Nokia Lumia 1320: Verkauf startet

Nokia beginnt ab heute mit dem Verkauf des Nokia Lumia 1320. Hierbei handelt es sich um ein auf der Nokia World 2013 vorgestelltes Phablet, welches viel Zoll für wenig Geld zur Verfügung stellen will. Das Nokia Lumia 1320 ist 6 Zoll groß und ist quasi die günstigere Variante des Nokia Lumia 1520, dessen Testbericht ihr hier lesen könnt. Nokia verzichtet im Nokia Lumia 1320 auf das FullHD-Display und bringt stattdessen ein 720p-Display im Gehäuse unter. Auch auf die PureView-Kamera verzichtet man ebenfalls im Hause Nokia, im Nokia Lumia 1320 kommt eine Kamera mit 5 Megapixeln zum Einsatz.

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Unter der Haube verrichtet ein Qualcomm Snapdragon S4 (Dual-Core) mit 1,7 GHz seine Arbeit, ferner kommt 1 GB RAM zum Einsatz. Um den Preis niedrig zu halten, verbaut Nokia 8 GB Festspeicher, dieser kann aber von euch mittels microSD-Karte um zusätzliche 64 GB aufgerüstet werden. Ansonsten bietet das Nokia Lumia 1320 Standardkost, USB 2.0, Bluetooth 4.0, LTE und  WLAN nach 802.11 b/g/n. Der Verkauf beginnt heute in China, danach kann das Gerät in Taiwan, Hong Kong und Singapur erworben werden. In Deutschland liegt der empfohlene Verkaufspreis für das Nokia Lumia 1320 bei etwa 399 Euro, inkl. Steuern, ohne Vertrag, es erscheint im ersten Quartal 2014. Ein 6 Zoll großes Windows Phone – ein Phablet, welches vielen Menschen vielleicht das Tablet erspart und so zwei Fliegen mit einer günstigen Klappe schlägt.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

3 Kommentare

  1. Holger Schreiber says:

    Dachte erst es ging um das iPhone 5c als ich das Bild gesehen habe^^

  2. Bei Apple dauert es noch, bis die größeren Geräte kommen 😉

  3. „Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Das ist auch das einzige, was mir zu Phablets einfällt.

    Auch mein nächstes Gerät wird wieder ein 4.x-Zoll Smartphone. Was da teilweise im 5,5-7″-Format vom Band läuft, spricht mich in keiner Weise an und bietet auch gar keinen wirklichen Mehrwert.
    Als Tablet oft zu schwach oder zu klein, als Telefon zu groß. Das ist ein Hype, der an mir kompett vorbei geht.

    Wir reden über die Dinger noch mal, wenn neben ein paar gescheiten Smartwatches auch endlich Google Glass auf dem Markt ist. Dann hau ich mir gerne einen displaylosen Zentralcomputer mit 12″-Akku in den Rucksack.