
Als Basis der Hardware dient die Plattform Qualcomm Snapdragon Wear. Die Nixon Mission ist bis zu 100 Metern Tiefe wasserresistent. Klar, dass auch alle üblichen Apps wie Google Fit, Google Maps und die Spracherkennungsfunktion an der Smartwatch zur Verfügung stehen. Der Hersteller will Kunden dabei die Möglichkeit geben die Mission zu individualisieren. Das soll ähnlich wie beim Motorola Moto Maker direkt über die eigene Website möglich sein. Dort können Kunden dann in einer 3D-Voschau z. B. verschiedene Farben, Lünetten und Ausführungen wählen – etwa aus rostfreiem Stahl.
Die Nixon Mission bietet einen AMOLED-Touchscreen mit 1,39 Zoll Diagonale und 400 x 400 Bildpunkten. Zudem sind ein Barometer, ein Höhenmesser, ein E-Kompass, ein Gyrometer, ein Accelerometer und Sensoren zur Messung der Luftfeuchtigkeit integriert. Auch GPS ist vorhanden. Kompatibel ist die Smartwatch zu Smartphones mit entweder Android 4.3 oder neuer bzw. Apple iOS 8.2 oder neuer. Die Vernetzung findet via Bluetooth 4.1 LE statt. Dem SoC Qualcomm Snapdragon Wear 2100 stehen 512 MByte RAM und 4 GByte Speicherplatz zur Seite. Auch Wi-Fi 802.11 b/g/n ist vorhanden.
Falls ihr sportlich unterwegs seid und an der Nixon Mission Interesse habt: Zuschlagen könnt ihr hierzulande wie bereits erwähnt ab dem 10. Oktober für 429 Euro.