Nintendo-Accounts unterstützen nun 2-Faktor-Authentifizierung

Die Absicherung von Online-Accounts über die sogenannte 2-Faktor-Authentifizierung ist zwar nicht immer der bequemste Weg des Schutzes, dafür aber ein recht effektiver. Zugang zum Account bekommt nur, wer auch einen zweiten Code hat, dieser kann entweder über Apps generiert werden oder kommt gar per SMS oder E-Mail. Eine solche Authentifizierung mit dem zweiten Faktor bietet ab sofort auch Nintendo für seine Accounts an. Ob Ihr dabei nur die Mobile Games zockt oder mit der Switch unterwegs seid, spielt keine Rolle, der Account ist der selbe.

Die Aktivierung ist sehr simpel, erklärt und empfohlen wird von Nintendo die Nutzung der Google Authenticator-App. Nachdem Ihr in Eurem Nintendo-Account auf die Aktivierung geklickt habt, müsst Ihr zunächst einen per E-Mail erhaltenen Code eingeben und im Anschluss dann den QR-Code mit der Google Authenticator-App scannen und auch diesen Code eingeben.

Künftig werdet Ihr dann bei allen Logins im Nintendo-Account nach dem zweiten Faktor gefragt, den Ihr einfach über die Authenticator-App erhaltet. Die 2-Faktor-Authentifizierung sollte man nutzen, wo sie angeboten wird, selbst bei Abhandenkommen der eigentlichen Login-Daten ist so wenigstens noch ein weiterer Schutz vor Missbrauch gegeben.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Ich HASSE 2-Faktor-Autorisierungen. Ich nutze keine Cookies bzw. wenn dann nur temporär bis zum Beenden einer Sitzung und schließen des Browsers, wenn ich diese für einen Login benötige. Das hat zur Folge dass ich täglich mehrfach Codes auf dem Handy oder per E-Mail empfangen und eingeben muss. Sichere Passwörter per Passwortmanager sind absolut ausreichend als Schutz.

  2. Schön blöd. Warum behältst Du nicht einfach die wichtigen Cookies und löscht nur den Schrott?

  3. Wie ist das denn mittlerweile mit dem Google authenticator beim Wechsel des Smartphones. Kann davon ein Backup anlegen? Zumindest damals als ich den noch genutzt habe ging das nicht.

    Das war mir zu „unsicher“ weil ich befürchtet habe, dass ich mich bei Defekt des Smartphones nicht mehr in meine Accounts einloggen kann.

    Daher speichere ich jetzt die master Codes im KeePass, was ja aber eigentlich auch nicht die perfekte Lösung ist, weil ich das ganze ja so wieder auf einen Faktor (nämlich KeePass) reduziere. Natürlich ist es immer noch sicherer als nur ein Passwort, da so wenigstens Schutz gegen bruteforce direkt beim entsprechenden Dienst besteht. Oder was meint ihr dazu?

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