Nexus 5 Testbericht

Das Nexus 5 ist da. Das neue Smartphone aus der Zusammenarbeit von Google und LG. Das Nexus 5 bringt State of the Art-Hardware zu Preisen ab 349 Euro.

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Dafür bekommt der Käufer die Variante mit 16 Gigabyte Speicher. Wer viel mit Apps, Fotos und Musik jongliert, der greift zur 32 GB-Ausgabe des Nexus 5, sie schlägt mit 399 Euro zu Buche. Das Nexus 5 kommt einmal in weiß und einmal in schwarz auf den Markt, farbenfrohe Schutzhüllen hat man bei Google gleich direkt mit angeboten.

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Mit 16 GB oder 32 GB muss sich der Käufer zufriedengeben, der Speicher lässt sich nicht mittels microSD-Karte erweitern. Ich persönlich denke, dass der Großteil der Nutzer mit dieser Speichergröße zufrieden ist, allerdings werden wir sicherlich im nächsten Jahr die erste Nexus 6-Ausgabe mit 64 GB Speicherkapazität sehen. Digitalinhalte werden komplexer und damit größer.

Die Technik die sich im Innern des Nexus 5 befindet, entspricht jener, die sich auch in vielen anderen Geräten der Spitzenklasse befindet: Qualcomm Snapdragon 800 (Quad-Core-Prozessor mit 2,26 GHz), 2 GB RAM und eine mit 450 MHz taktende Adreno 330 GPU.

In Sachen Schnittstellen hat man alles verbaut, was man momentan so bekommen kann. Das für viele externe Geräte wichtige Bluetooth 4.0 in seiner Low Energy-Variante, LTE, NFC und Dualband-WLAN (2,4 GHz/5 GHz) 802.11 a/b/g/n/ac. Der ac-Standard verspricht theoretische WLAN-Geschwindigkeiten bis zu 1300 MBit/s brutto. Auch sensorisch und Anschlusstechnisch gibt sich das Nexus 5 geschwätzig: microUSB, aktivierter SlimPort, Kopfhöreranschluss, Dual-Mikro, Beschleunigungsmesser, GPS, Kompass, Umgebungslichtsensor, Gyroskop und Barometer sind mit an Bord.

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Schaut der Nutzer auf das Gerät, so entdeckt er einen 4,95 Zoll großen Bildschirm, der 1920 x 1080 Pixel beheimatet. Dies bedeutet eine sehr hohe Pixeldichte von satten 445 Pixeln per Inch. Geschützt wird das Display von Corning Gorilla Glas 3, dieses soll sicherstellen, dass das Display nicht zu leicht verkratzt. Dies dürfte für Menschen wie mich ideal sein, ich nutze keine Schutzfolien und man hat das Smartphone ja vielleicht einmal mit Kleingeld oder dem Schlüssel in der Hosentasche.

In Sachen Kamera hat man sich am derzeit gängigen Standard bedient, man greift zu einer 8 Megapixel starken Kamera für Fotos. Diese verfügt über einen optischen Bildstabilisator mit einer Technologie, die erstmals beim LG G2 zum Einsatz kam. Für die Videotelefonie stehen dem Nutzer 1,2 Megapixel zur Verfügung.

Das LG Nexus 5 wiegt 130 Gramm, dies entspricht 18 Gramm Unterschied zum iPhone 5s, allerdings bringt es das Nexus 5 auf mehr Größe, dies darf man nicht vergessen. Mit 130 Gramm und Abmessungen von 69,17 x 137,84 x 8,59 mm hat der Käufer ein schlankes und leichtes Gerät in der Hand.

Dies erst einmal zur Einstimmung, kommen wir nun zum Nexus 5.

Haptik des Nexus 5

Das Nexus liegt mit seinen 4,95 Zoll und dem Gewicht von 130 Gramm sehr gut in der Hand. Je nach Größe der Hand muss man das Gerät etwas in der Hand verschieben, sofern man dies mit einer Hand bedienen will.

Entsperren per Muster und Herunterziehen der Benachrichtigungen ist für viele sicherlich möglich, ich musste es etwas in meiner Hand verschieben. Dies ist natürlich kein Minuspunkt, dies ist etwas, was ich nie in eine Bewertung einfließen lassen würde. Einhand-Bedienung war bei mir nie ein Kriterium, einhändige Bedienung ist für das Annehmen und Führen von Telefonaten vielleicht eine tolle Sache, doch produktiv halte ich seit jeher fast jedes Gerät in beiden Händen. Das Nexus 5 ist in seiner Draufsicht sehr schlicht, echte Hardware-Buttons sucht man vergebens, alles wird On-Screen erledigt.

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Lediglich die Kamera, die Hörermuschel und die rechts oben angebrachten Sensoren lassen sich mit bloßem Auge erkennen, die unten mittig angebrachte Benachrichtigungs-LED ist nicht sichtbar – es sei denn, sie verkündet Aktivität. Auf der linken Seite des LG Nexus 5 befindet sich die Lautstärkewippe, sie ist aus einem Stück und aus Keramik.

Ich persönlich finde, dass sie etwas zu scharfkantig geraten ist, man bleibt unter Umständen bei der Benutzung mit dem Daumen hängen, was keinesfalls schmerzhaft, aber störend und spürbar ist. Hier hätte ich mich über eine Abrundung der Bedieneinheit gefreut. Gleiches gilt auch für den Powerbutton, allerdings kann man diesen aufgrund seiner Kompaktheit besser drücken, sodass man weniger an die spürbare Kante kommt.

Die Einfassung des Displays bringt mich zu Jammern auf hohem Niveau. Mein Display ist nicht plan und gleichmäßig eingefasst. Während es auf der linken Seite des Nexus nahtlos mit dem Gehäuse verschmilzt, ist es auf der rechten Seite minimal unter dem Gehäuserand. Dies spürt man, wenn man mit dem Fingernagel über das Display hinweg streicht – der Rand ist dann deutlicher spürbar. Hierfür würde ich ebenfalls keine Minuspunkte bescheinigen, sicherlich ist dies nicht bei jedem Gerät der Fall, des Weiteren ist es zwar da, stört aber nicht im Alltag.

Die Rückseite des Nexus 5 ist aus Soft-Touch. Das wirkt warm und fasst sich irre gut an. Neben den CE-Angaben findet man nur das LG-Logo und prominent den Nexus-Schriftzug. Oberhalb des Gerätes findet man die verdammt große Linse der Kamera. Darunter befindet sich der Blitz. Viele bemängelten, dass die Linse beschädigt werden könnte, wenn man das Gerät auf der Rückseite liegen hat. Dies ist nicht richtig, um die Linse herum befindet sich ein Ring, der minimal höher ist, als das Glas der Linse selber. Dieser Ring sorgt dafür, dass das Glas nicht plan aufliegt und die Linse verkratzt. Ein kleines, aber feines Detail.

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Kurzum: das Nexus 5 überzeugt – wenn auch mit kleinen Schwächen – in Sachen Haptik und Optik zumindest mich.

Die Lautsprecherqualität

Auf der Unterseite des Nexus 5 befindet sich sowohl der Lautsprecher, als auch das Mikrofon. Wir haben den Lautsprecher mit mehreren Menschen bewertet und sind alle zu der Erkenntnis gekommen, dass er zu leise sind und beim Hochregeln auf die höchste Stufe zum Verzerren neigt.

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Dieser Umstand lässt sich glücklicherweise nicht 1:1 auf den Kopfhörerausgang projizieren, Musik kommt hier sehr klar aus dem Soundchip, wenn auch mit leichten Schwächen im Bereich des Basses. Der Lautsprecher ist allerdings nicht unterirdisch schlecht, ich würde ihn im guten Mittelfeld des bisher Gehörten platzieren.

Das Display

Das Display fasst sich sehr gut an und ist sehr leichtgängig. Ja, auch Display-Oberflächen sind unterschiedlich, die des Nexus 5 ist äußerst gelungen. Nicht nur das, auch das Schriftbild ist sehr angenehm. Selbst bei einem Zoom auf die höchste Stufe einer Webseite sind die Buchstaben rund und fransenfrei.

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Optimierte Logos, wie die von Google selber sind klar und strukturiert dargestellt, lediglich Dritt-Anbieter-Apps sind noch nicht auf hohe Auflösungen umgestellt und werden teilweise unscharf dargestellt, hier darf man dem Nexus somit keinen Vorwurf machen. Die Farben werden sehr genau dargestellt, ich selber habe dies mit verschiedenen Fotos im Vergleich zu anderen Geräten getestet.

Der Akku

Der Akku ist das Hauptproblem im Nexus 5. Wirklich? Nein. Durch die Tatsache, dass das Nexus 5 aus dem gleichen Hause kommt, wie das 3000 mAh starke LG G2 wurde vermutet, dass im Nexus 5 ein identischer Akku zum Einsatz kommt. Dies ist nicht der Fall, im Nexus 5 werkelt ein 2300 mAh starker Akku, er entspricht also nur knapp 77 Prozent dessen, was man im LG G2 vorfindet.

Das LG G2 bringt einen mehr als locker über den Tag. Sogar durch die Nacht. Würde man diese Tatsache 1:1 auf das Nexus 5 übertragen und nicht die unterschiedlichen Faktoren im Gerät beurteilen, dann würde man denken, dass man gut über den Tag kommt. Kommt man unter Umständen aber nicht und dies ist ein Umstand, den man anscheinend an der Software festmachen kann. Bei vielen Menschen verursachten die Google Play Services und der Task Android OS unerklärliche Last.

Akku

So war in einigen Fällen mein Nexus 5 mit lediglich 12 Minuten Display on innerhalb von 12 Stunden einfach mal auf 30 Prozent, weil es sich nicht richtig zur Ruhe legen wollte. Hier hoffe ich, dass der Fehler nicht bei zu vielen Menschen auftritt, beziehungsweise, dass Google die Android-Plattform dahingehend in den Griff bekommt, da das Nexus hier kein Einzelfall ist.

Ich habe nach mehreren Neustarts dieses Phänomen nicht mehr, sodass sich meine Meinung über den Akku auch etwas geändert hat. Ich habe den Akku wirklich gefordert. Zwei Stunden voll laden lassen und danach direkt Vollgasveranstaltung mit Spielen, Videos, Musik, GPS, Navigation und Co. Der Akku sollte seine Konditionierung in vollen Zügen genießen.

Ich schnappte mir das Nexus 5 mittags um 12:45 Uhr, aktivierte Google Maps mit Navigation, dabei hatte ich das Display auf höchster Stufe. Hierbei hing das Nexus 5 aber im WLAN. Das Nexus 5 war nach viereinhalb Stunden bei zwei Prozent angekommen. Ein guter Wert? Ich denke schon.

Auch in Sachen Musik musste das Nexus ran, sollten hier doch besonders viele Stunden lokal abgespielte Musik möglich sein. Abends um 22:40 Uhr warf ich den VLC Media Player auf geringster Lautstärke an, morgens um 07:25 Uhr hatte ich noch 79 Prozent Akku zur Verfügung. Das Gerät war im WLAN und empfing zudem rhythmisch Tweets und ähnliche Benachrichtigungen. Über achteinhalb Stunden Musik im WLAN forderten also 11 Prozent des Akkus. Ein sehr guter Wert, hierbei sollte man aber beachten, dass dies das Optimum in meiner Umgebung darstellt. Menschen, die unterwegs sind verbrauchen durch lautere Musik mehr Energie, Reisende werden durch frequente Netzsuche sicherlich auch gravierende Unterschiede feststellen können – dies ist bei allen Geräten so.

Ihr schaut ab und an Filme? Ich habe einen lokalen Film abgespielt, 720p, ebenfalls mit dem VLC Media Player. Der Film lief fast genau 90 Minuten. Hierbei hatte ich das Display auf ca. 50 Prozent eingestellt, was bei normaler Beleuchtung ausreichend ist. Ich verlor in dieser Zeit lediglich 20 Prozent Akku. Je nach Anwendungsbereich lässt sich sagen: ja, der Akku bringt euch gut durch den Werktag. Durch aufwendige Spiele, dauerhafte Netzsuche und ärgerliche Softwarefehler kann diese Zeit aber auch wesentlich kürzer ausfallen.

Solltet ihr merken, dass euer Nexus 5-Akku ungewöhnlich kurz hält, dann schaut in die Akku-Meldungen und versucht den Übeltäter auszumachen. In meinem Falle halfen ein paar Neustarts. Wichtig zu wissen: wer auf diverse Apps, die den Standort anfordern, keinen Nerv hat, der kann dies in den Einstellungen schnell deaktivieren, ebenfalls lässt sich Google Now deaktivieren, was sich auch in zusätzlicher Akkulaufzeit niederschlägt.

Allgemeines, System und Leistung

Das Nexus 5 ist kein nacktes Android-Smartphone, es ist ein nacktes Google-Smartphone mit perfekter Integration der Dienste. Gmail, Kalender, Kontakte, Analytics, Drive und Gmail, alles greift perfekt ineinander, was die Einrichtungszeit für Einsteiger in die Materie auf ein Minimum beschränkt, sofern sich der Benutzer auf die Google-Dienste festlegen möchte. Ich persönlich nutze diese Dienste seit Anbeginn aller Zeiten sehr gerne und bin über eine möglichst stressfreie Einbindung von Diensten und deren Synchronisation immer sehr dankbar.

Der Google Experience Launcher ist sehr schlicht und mit großen Symbolen versehen, aber gerade diese Schlichtheit und Übersichtlichkeit macht ihn mir sehr sympathisch. Das Schöne an der Plattform ist bekanntlich das Vorhandensein von zahlreichen Alternativen, sofern sich der Benutzer entschließt, seine Experience verändern zu wollen. Ob Widgets, Apps, Launcher oder Tastaturen der alternativen Art – Android lädt zum Ausprobieren ein.

Google Nexus 5 Unboxing:

Google Nexus 5 Rundgang:

Sunspider und Geekbench, Vergleich mit LG G2, Note 3 und iPhone 5s:

Google Nexus 5 im Vergleich zum Samsung Galaxy Note 3:

Google Nexus 5 im Vergleich zum LG G2:

Auch das Wechseln zwischen einzelnen Apps gestaltet sich meiner Meinung nach so flüssig, wie noch nie. Das Nexus 5 hat ordentlich Leistung und bei Android 4.4 hat man bei Google anscheinend hier und da noch Stellschrauben justiert, damit das System noch etwas butterweicher funktioniert. Ob tägliche Aufgaben oder flottes Spiel zwischendurch – das Nexus 5 bewältigt diese Anforderungen.

Was mir aufgefallen ist, ist die etwas schwächere WLAN-Leistung gegenüber anderen Geräten, hierbei war es egal, ob ich mich in 2,4 GHz- oder 5 GHz-Netzwerken befand. Dies betraf die reine Anzeige in der Nähe meines Routers, machte sich dann aber auch in der Tatsache bemerkbar, dass die Reichweite einige Meter geringer ist.

Die Kamera

Eine Wundertüte. Anders kann ich es nicht nennen. Von gut bis schlecht ist alles dabei. Der Autofokus würfelt anscheinend jedes Mal aus, wie er funktionieren will, ebenfalls die Darstellung von Farben. Mal kühl und blass, mal mit zuviel mediterranem Gelbstich.

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Positiv zu bewerten ist, dass das Nexus 5 in Schummerlicht tagsüber nicht stark rauscht, dafür aber bei neutraler Beleuchtung das indoor geschossene Objekt etwas zu dunkel für meinen Geschmack darstellt.

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Das mag oftmals für flotte Schüsse langen, wer allerdings etwas ernsthafter mit einem Smartphone fotografieren will – vielleicht, weil keine andere Kamera vorliegt – der sollte besser mehrere Fotos des Objektes der Begierde machen. Nicht dass wir uns falsch verstehen: unter Umständen sind gute Fotos möglich.

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So gelangen teils sehr detaillierte Aufnahmen von Objekten im nahen Bereich, allerdings gelangten auch bei subjektiv gleich ausgeführter Fotografie sehr schlechte, unscharfe Bilder mit schlechterer Farbdarstellung in meinen Speicher.

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Wie die guten Fotos allerdings entstehen, weiss derzeit anscheinend nur das Nexus 5 selbst, auch hier hoffe ich auf eine vielleicht kommende Software-Optimierung. Sollte diese kommen, würde ich das Nexus 5 dahingehend noch einmal neu bewerten wollen, so ist die Kamera für mich bislang die größte Schwäche im Nexus 5 – nicht, weil sie so schlecht ist, sondern weil ich nicht weiss, was am Ende dabei herauskommt. 40 Bilder diverser Objekte unbearbeitet und in voller Auflösung befinden sich hier.

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Abschließende Worte

LG und Google ist mit dem Nexus 5 ein sehr anständiges Gerät gelungen, wenn man mal die von mir angesprochenen Schwachpunkte außer Acht lässt. LG liefert ordentliche Hardware und Google hat etwas geschafft, was viele Hersteller bislang nicht schafften.

Obwohl Android 4.4 KitKat nicht die erhoffte „Jetzt wird alles anders“-Überraschung war, fühlt sich das System in weiten Teilen frischer an. Eine schlichte S/W-Darstellung sorgt für die Eleganz des Systems hinter den Vorhängen, während ein frischer Launcher mit bunten, farbenfrohen Symbolen den Benutzer durch den Tag führt. Das läuft alles rund und macht Spaß.

Etwas inkonsequent sind einige Dinge noch umgesetzt, so findet man zum Beispiel eine separate Galerie-App der alten Schule, aber auch die Bildanzeige lokaler Fotos innerhalb der Google+-App. In dieser findet man übrigens nicht nur die Fotos, sondern auch Werkzeuge, die das automatische oder manuelle Verbessern von Fotos möglich machen.

Foto-App

Das ist sehr klug von Google gemacht und die Ergebnisse können sich – je nach Ausgangsmaterial – definitiv sehen lassen. Das sollte man ausprobieren – kleine Kreativ-Werkzeuge machen den Unterschied. Jeder sollte auf jeden Fall mal in die Google+-App schauen, hier gibt es nicht nur das am meisten unterschätzte Social Network, sondern leicht ausführbare Dinge, die Fotos und Videos verbessern, gar zu einem Erlebnis machen.

Wie ich bereits schrieb: natürlich kann man das Nexus 5 nicht jedem empfehlen. Der Hardcore-Anwender auf der Suche nach einer potenten Mobilplattform findet viel im Nexus 5, der mobile Fotograf schaut sich momentan vielleicht woanders um – Befindlichkeiten und Ansprüche sind unterschiedlich wie das Leben selbst.

Dennoch muss man Google eines zugute halten. Sie präsentieren mit dem Nexus 5 wohl eines der interessantesten und potentesten Geräte in der Preisklasse von 350 bis 400 Euro. Hierzu trägt nicht nur das blanke Smartphone seinen Teil dazu bei, sondern eben auch Android 4.4 KitKat, welches sich erwachsener anfühlt. Man kann alles erweitern und umbauen, muss es aber nicht. Ein gutes Erlebnis direkt aus der Verpackung heraus. Müsste ich in der Preisklasse 350 bis 400 Euro zu einem Smartphone greifen, welches Android beheimatet, dann wäre dies ohne Frage das Nexus 5.

An dieser Stelle möchte ich meinen Testbericht beenden und hoffe, dass er euch in irgendeiner Form Erkenntnisse bringen konnte. Google kann man an dieser Stelle abschließend noch einen Glückwunsch zuwerfen. Die Firma hat es intelligent verstanden, Dienste mit dem System zu verzahnen und mit dem Nexus 5 dem Benutzer eine Möglichkeit zu bieten, zu einem fairen Kaufpreis ein potentes und hochaktuelles Smartphone zu erwerben.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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68 Kommentare

  1. “Nexus 5? Beste! Musse kaufen! 349 Euro! Immer aktuelle Software!”

  2. Danke Carsten, sehr hilfreich.

  3. Gelungen! @caschy: Hast du dir mittlerweile einen Launcher draufgehauen?

  4. „Einhand-Bedienung war bei mir nie ein Kriterium…“

    Für mich entscheidend für ein Smartphone und auch der Grund, warum ich das Nexus 4 behalte und das Nexus 5 wieder zurück geht.

    Aber gut, dass Du es erwähnst, die meisten Testberichte unterschlagen diese Tatsache.

  5. Schöner Bericht. Mein nächstes Sreicheltelefon wird ein NEXUS !

  6. Stitch Jones says:

    Kurze Frage, nur zum Teil Artikelrelevant: hat noch jemand das Problem, dass Face Unlock auf dem Nexus 5 offenbar immer mal wieder abschmiert und erst durch z. Bsp. einen Handy-Neustart zu reaktivieren ist?

  7. „und hoffe, dass er euch in irgendeiner Form Erkenntnisse bringen konnte“ > ehrlich gesagt, wenig Mehrwert

  8. Es ist einfach das beste Smartphone aktuell auf dem Markt, wenn man nicht Zwergenhände hat. 😉

  9. @Caschy: Einhandbedienung wäre in vielen Fällen auch mit großen Bildschirmen problemlos möglich, wenn man die wesentlich Buttons (Back, Menu, Home) *immer* irgendwo unten verfügbar hätte. Früher, mit Hardwaretasten, war das fast immer der Fall. Seit diese „out“ sind, liegt mindestens die Menütaste als Softwarebutton irgendwo anders auf dem Bildschirm rum, aber nie an derselben Stelle. Ähnliches gilt für das tolle neue Hamburgermenü. Danke Google, dass Optik immer mehr Benutzbarkeit verdrängt.

    Bei iOS war’s schon immer schlecht schlecht gelöst, da dort die „Back“ Funktion fast immer oben links liegt (epic fail, aber hindert Apple wie üblich nicht daran, der Welt zu erzählen, sie würden stets das Design der Benutzbarkeit unterordnen). Siehe übrigens auch die Command-Q vs @ Insellösung in OSX, sowie überhaupt die mega-spärlich beschrifteten Tasten auf meinem MBA – schnell: wo ist die Tilde?)

    Beim Wörtchen „produktiv“ musste ich schmunzeln, das Wort würde meine Frau in dem Zusammenhang sicher nicht benutzen…

  10. @Stitch Jones: Nexus Geräte sind Entwicklergeräte und werden zum Beta-Test der Software verwendet, bevor die Finale-Version einer neuen OS-Version an die Handy-Hersteller verteilt wird.
    Als Beta-Tester muss man mit solchen Bugs leben und immer schön einen Fehlerbericht an Google senden.

  11. Stitch Jones says:

    @ITdev: Danach hatte ich aber eigentlich nicht gefragt.Ich wollte wissen, ob es sonst noch bei jemandem auftritt, wie man eventuell am einleitenden Halbsatz „hat noch jemand das Problem“ hätte ablesen können…

  12. @Ralliman: Sicherlich nur deine eigene Meinung oder hab ich da die Ironie nicht versstanden??
    Das „beste“ Handy gibt es nicht!!!
    Es gibt sicherlich viel Licht, aber auch sehr viel Schatten bei dem Teil.

  13. “ dafür aber bei neutraler Beleuchtung das indoor geschossene Objekt etwas zu dunkel für meinen Geschmack darstellt.“
    Einfach in den Einstellungen +1EV Belichtung raufsetzen

  14. „In dieser findet man übrigens nicht nur die Fotos, sondern auch Werkzeuge, die das automatische oder manuelle Verbessern von Fotos möglich machen.“

    Wo gibt es denn das „automatische Verbessern“?
    Lokale Bilder kann ich bei mir nicht automatisch verbessern.. Oder übersehe ich da was?

  15. Guter Bericht, mal sehen vielleicht schlage ich zu, denke auch dass es ein sehr gutes Preis-, Leistung aber hält bis hat.
    Danke für die Mühe.

  16. Bin von N4 auf N5 gewechselt. Das Display vom N5 ist schon ein Hingucker! 4.4 läuft sehr rund und Google Now auf linkem Homescreen in schnellem Zugriff. Runde Sache.
    Aber das WLAN-Thema sehe ich auch. Hatte komisches Verbindungsverhalten: Verbindung weg, wieder da, weg….Dachte erst an Empfangstärke und bin dann mal mit N4 in der einen und N5 in der anderen Hand und jeweils laufendem „Wifi Analyzer“ durch die Wohnung. Empfangsstärke schwankt immer ein wenig hin und her, war aber im Prinzip bei beiden gleich. Allerdings verlor das N5 beim Betreten des Bads kurz das Signal und loggte sich danach nicht wieder ins WLAN ein, während das N4 bei -75dB durchlief. Das war reproduzierbar. Schade, bisher mein einziger Haken an der Sache.

  17. Nexus 6? Gibts das dann auch serienmäßig mit der Bladerunner App? 😉

  18. „Selbst bei einem Zoom auf die höchste Stufe einer Webseite sind die Buchstaben rund und fransenfrei.“

    Was hat das mit dem Display zu tun? Die Fonts werden skaliert und nicht die Pixel der 100% Ansicht.

  19. zum Glück musste ich nach „Mit 16 GB oder 32 GB muss sich der Käufer zufriedengeben, der Speicher lässt sich nicht mittels microSD-Karte erweitern.“ nicht mehr weiterlesen.

    Schade. Hatte mir was von dem Handy versprochen.

  20. wie verhält sich das eigentlich mit den Updates? ich kenne mich nur wenig aus mit Android, aber es wird immer interessanter für mich. Kommt KitKat irgendwann auch auf andere Smartphones wie z.b. das Nexus4? Und ist man beim Kalender und Adressbuch in der Cloud an google gebunden?

  21. @discodon: Ja, kommt aufs Nexus 4, andere Hersteller werden ihre aktuellen Geräte hoffentlich auch damit ausstatten. Kontakte und Co musst du nicht an Google binden.

  22. „Wer viel mit Apps, Fotos und Musik jongliert, der greift zur 32 GB-Ausgabe des Nexus 5, sie schlägt mit 399 Euro zu Buche.“
    ich hab mir die Version gekauft, weil ich gerne Videos schaue 😀

    übrigens, habe mir grad das hier gekauft:
    http://www.spigen.com/brands/google/nexus-5/nexus-5-case-neo-hybrid.html

    würde ich vom Aussehen her schon einmal empfehlen 😛

  23. das jetzt so wasserdicht, dass man damit im salzwasser schwimmen und in der badewanne baden könnte, dann würde ich es haben wollen 🙁

  24. Durch das case wird das N5 aber um einiges fetter….

  25. @10tacle: Ich hoffe, es wird nie ein Nexus 6 geben – jedenfalls kein dusseliges Smartphone. Das sind wir Roy, Pris, Leon und Zhora einfach schuldig. Ich hoffe, Google erinnert sich an die Namensgeber der Geräteserie und nennt das Teil Nexus 5.1 oder sonstwie.

  26. @Stitch Jones: Ja ich habe das gleiche Problem. Konnte die Ursache noch nicht finden. Hoffe auf ein baldiges Update.

    Guter Testbericht

  27. LED Benachrichtigung soll nur in weiß sein? Oder geht auch farbig ab Werk?

  28. logisch auch farbig!

  29. @Mike: LED ist ab Werk farbig

  30. Gestern noch groß getönt, dass man mit dem ganzen N5-Hype ja nichts am Hut habe, und es hier auch keinen Test des Gerätes gäbe…

  31. @MulluMullu: hab ich?

  32. der artikel zum N5 war wirklich gut und den von gestern vergessen wir ganz schnell wieder 🙂

  33. Danke für den Bericht! Ich finde es sehr gut das Du dir dafür mehr Zeit genommen hast als andere Tech Websites. Dein Test ist der erste den ich wirklich ernst nehmen kann und der nicht aus Marketinggewäsch des Herstellers besteht. Nach dem Lesen ist mir die Kaufentscheidung leichter gefallen. Daumen hoch!

  34. Ich finde das schlimmste am Phone, ist das mit dem unebenen Display. Mir ist gerade das extrem wichtig (und eine TOP Kamera). Hatte das gleiche Problem mit einem HTC Mozart. Ich brauche einen perfekten Handschmeichler weil ich es sehr oft in der Hand habe. Danke für den ausführlichen Testbericht.

  35. billythekid90 says:

    @Cashy: Hättest auch lieber erwähnen sollen, dass das Display schnell verwaschen wirkt, wenn man nicht zu 100% drauf schaut. Einer der Gründe, warum ich es gegen ein G2 getauscht habe. Die Kamera, Akku und vor allem das super Display haben mich da mehr überzeugt. Liegt auch, aufgrund der Rundungen, besser in der Hand, obwohl es ein größeres Display hat.

  36. Hat eigentlich noch jemand Probleme mit der Sync in der Gmail App? Obwohl die Sync in den Kontoeinstellungen aktiviert ist, werden neue Mails nur beim manuellen Aktualisieren geholt bei mir…?

  37. caschys mobi-test 😛

  38. Top Review Caschy. Spiegelt so ziemlich meine Erfahrungen und Meinungen zu dem Gerät wieder!!!

  39. Ja Ja….das Nexus kann vieles aber nichts davon richtig gescheit! Der Sound unterer Durchschnitt…eine Kamera auf die man sich nicht verlassen kann…ein nicht stabiles WLAN…unsaubere Verarbeitung…Klappernde sowie wackelnde Tasten.
    Was ist jetzt so besonders an dem Teil? Bevor die Fragen aufkommen, ja ich habe drei davon bestellt und alle drei sind wieder zürück gegangen.

  40. Hi Caschy, zum einen finde ich es klasse, da endlich mal einer die gleichen Bilder bei einem Display Vergleich nutzt und zum anderen gefällt mir das du einen gewissen Abstand einhältst. Was objektiver und brauchbarer für interessierte Nutzer ist.

    Was mich bei der Kamera noch interessiert ist, ob du HDR plus Aufnahmen versucht hast?

    Für mich ist das Nexus 5 das was ich mir letztes Jahr vom 4er besprochen hatte. Ich werde es behalten, auch wenn es leider noch ein Stück größer geworden ist.

    Beim Launcher waren mir die Icons zu groß was ich mit Veränderung der Auflösung zu meiner Zufriedenheit anpassen konnte.
    Die Kamera macht bessere Bilder als die des Nexus 4 und hat mit dem Fokus nicht so sehr Probleme wie sein Vorgänger. Da war es oft Glückssache ein scharfes Bild zu bekommen.

    Danke für deine Worte zum Gerät.

  41. Sehr informativ und hilfreich, vielen Dank und weiter so :)!

  42. @Stefan: Ich habe bislang nie großartig Bilder gemacht, hier verweise ich aber mal auf diesen Beitrag:

    http://stadt-bremerhaven.de/samsung-galaxy-note-3-und-iphone-5s-im-snapseed-hdr-scape-vergleich/

    Hoffe, dies hilft 🙂

  43. „Die“ Lautsprecher? Dachte hat nur einen, aber 2 Öffnungen

  44. Unterstützt KitKat eigentlich noch Exchange-Konten? Meine mal gelesen zuhaben, dass dies nicht mehr der Fall ist…

  45. Ach Leute. Für sein Geld ist es nicht schlecht. Nicht mehr und nicht weniger. Man macht nicht viel falsch. Es ist aber auch nichts besonderes oder überraschendes.

  46. In deinen hochgeladenen Bildern konnt ich einen Bug verifizieren, über den ich auch gerde gestolpert bin. Das CreateDate in Exif wird immer auf den 8.12.2002 12Uhr gesetzt. Leider wird das Feld von meiner Qnap bevorzugt interpretiert 🙁

    Jemand anderes den Fehler bestätigen? Schon mal was von einem Workaround/Fix gehört?

  47. Also ich habe das Weiße mit 32GB seit letzter Woche. Natürlich muss man bei jeden Gerät Abstriche machen. Aber für diesen Preis ist es ein echt gutes Smartphone. Einen Fehler konnte ich bis jetzt feststellen dass die Spracheingabe den Dienst manchmal verweigert. Um einen Neustart kommt man nicht rum. Der Fehler ist reproduzierbar.

  48. Much nexus many Google, wow

  49. @caschy: Daily Driver bleibt bei dir das iPhone 5, oder was anderes?
    Nexus 5 haste ja bei Facebook direkt wieder verkauft, das wirds also wohl nicht.

  50. Guter Artikel, der auch von mir hätte kommen können 🙂 Alles gut und sachlich beschrieben und ich kann eigentlich alles unterschreiben. Mal sehen, was das kommende sicher bereits in den Schubladen der Entwickler liegende Nexus 6 alles können wird 🙂

  51. @Torti_78: jau, außerdem habe ich noch das G2 für den Android-Bereich und derzeit auch das Note 3 im Test. Alles Geräte, die ich vorziehen würde.

  52. Wäre ich nicht so zufrieden mit dem HTC One, wäre das Nexus meins geworden…. Normal wechsle ich alle 5-6 Monate aus Neugier, aber das One ist einfach zu gut :). Jetzt mal schauen ob ich auf die 2013er Modelle umsteige oder es wirklich bis zum nächsten Nexus aushalte 🙂

  53. @Mirko Weber: hier ohne Probleme: http://d.pr/i/z0qn

  54. @Sebastian Ich hatte das auch nach einem Factory Reset. Habe dann sofort noch einen Factory Reset gemacht und dann war das sehr komische Phänomen verschwunden.

  55. @Tyson

    ach und du hast drei Geräte in der Zeit bekommen in der andere nicht mal ihr Erstes bekommen haben?? Wie machst du das? 🙂

  56. @Ginya

    Verstehe zwar nicht was du damit sagen möchtest aber ok nochmal für dich:

    Ich war schnell genug und hatte einfach Glück… habe 2 Schwarze und ein weißes bestellt…bezahlen und auf Lieferung warten.
    Eines für mich und einen Kumpel und das weiße für meine Schwester…… ich und mein Kumpel haben das HTC One in Schwarz und meine Schwester hat das LG G2 in weiß. Wollten umsteigen auf das Nexus um einfach Hersteller unabhängig zu sein was zukünftige Updates betrifft und der ganze Hype um das Nexus hat uns vermuten lassen das es das Top Gerät 2013 ist.
    Weit gefehlt….wir sind alle der gleichen Meinung das es das Nexus mit dem HTC One oder LG G2 in keinster Weise und in keiner Disziplin aufnehmen kann…ausser vielleicht in irgendwelchen Benchmarks die vielleicht für Marketing Opfer wichtig sind.

  57. Kann die Benachrichtigungs-LED auch durchgängig leuchten? Oder nur Blinken?

  58. Servus,

    habe mal eine kurze Frage:

    Knarzt bei euch auch das Gehäuse auf der Rückseite? Speziell um die Kamera herum, am stärksten am Blitz, aber auch generell an der Oberseite?

  59. Das Weiße mit 32 GB wird von Teilnehmern unserer Schulungen zu mobilen Anwendungen seit seinem Erscheinen gelobt. Guter Artikel, vielen Dank, hat uns geholfen, die entsprechenden Endgeräte auszuwählen.

  60. Ich hab das Nexus 5 gleich nach dem Erscheinen gekauft. Vom iPhone wieder auf Android umgestiegen und völlig zufrieden. Zwar hat Google jetzt auch die Lautsprecher Buttons geändert – die ursprünglich verbauten Buttons sind etwas klapprig, dennoch zufrieden. Auch das Kamera-Software Update lässt die Kamera nicht mehr ganz so schlecht aussehen. Wer aber gerne und sehr oft Bilder mit seinem Handy schießt und nicht auf ausgezeichnete Fotoqualität verzichten kann, ist mit dem iPhone 5/5C/5S besser bedient.

  61. Der Link zu den 40 Beispielbildern ist tot

  62. @caschy: könntest du bitte noch mal die Bilder hochladen? Der link von mega geht nicht mehr 😉

    Vielen Dank

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