Neues iPad Air (2022) könnte im Frühjahr vorgestellt werden

Glaubt man Gerüchten aus Japan unter Berufung auf die Lieferkette, dann kommt das nächste iPad Air mit ähnlichen Funktionen auf den Markt, die aktuell das iPad mini der sechsten Generation bietet. Unterstützung von 5G, 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Center-Stage-Unterstützung (bei Videotelefonaten bleibt der Nutzer im Fokus, auch wenn er sich bewegt), Quad-LED True-Tone-Blitz und A15 Bionic-Chip.

Laut Bericht könnte das neue iPad Air bereits mit einem iPhone SE der dritten Generation im Frühjahr 2022 vorgestellt werden. Designtechnisch solle das iPad Air (siehe unser Artikelbild) weiterhin das aktuelle Design nutzen. Das aktuelle iPad Air, das im Oktober 2020 in den Handel kam, verfügt über ein 10,9-Zoll-Display, Touch-ID in der oberen Taste im Rahmen und einen USB-C-Anschluss.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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28 Kommentare

  1. Dicker Otto says:

    Ich hoffe, dass sie irgendwann mal auf den Trichter kommen, die Kamera quer einzubauen.

    • Das geht quasi nicht.
      Dort, wo Apple sie positionieren müsste, sitzt die Ladespule für den Apple Pencil. Und so Design-fokussiert, wie Apple ist, würden die die Kamera nie im Leben asymmetrisch irgendwo daneben verbauen.

      • Dicker Otto says:

        Naja, sitzt sitzt denn die rückseitige Kamera symmetrisch in der Mitte des Gehäuses?

        • Nein, die ist nicht in der Mitte, da ist es aber auch gar nicht notwendig, denn da sitzt man selbst nicht mittig davor. Die Kamera wird in aller Regel genutzt, um sie gezielt auf ein Objekt auszurichten.

      • Es wird von allen Apple-„Leakern“ damit gerechnet, dass zukünftige iPads horizontal ausgerichtet werden – würde mich sehr wundern, wenn es nicht so kommt.

      • Wenn Sie die Kamera asymmetrisch einbauen würden, wäre das schon mal ein Fortschritt, aber ich glaube auch nicht, dass das passiert. Allerdings sehe ich auch kein unüberwindbares Problem darin, die Ladespule für den Pencil dafür an der Seite zu platzieren, wo jetzt die Kamera ist.

    • Das ist schon viele Jahre längst überfällig, aber mit manchen Dingen tut Apple sich echt schwer, es gibt ja auch nach all den Jahren immer noch keine Benachrichtigungs-LED.

    • Oliver Müller says:

      Auf die Idee, dass man Tablets auch im Querformat nutzen könnte (z.B. für Videokonferenzen), ist man bei Apple offenbar noch nicht gekommen. Einer der vielen Gründe, warum ein iPad für mich nicht als Alltagsgerät in Frage kommt. Für Netflix oder zum Zocken taugen die Dinger aber.

  2. Kommt für mich nur mit MagSafe in frage, zum Konsumieren aufgestellt und dann schaut da seitlich der Ladestecker raus, sieht dämlich aus

    • Da würde tatsächlich MagSafe mal Sinn ergeben, im Gegenteil zum iPhone, wo ich nicht ansatzweise den Sinn erkenne…

    • Zumal das „Interface“ prinzipiell schon vorhanden ist. Der Apple Pencil klebt seitlich dran und wird geladen.

  3. Ob das Display dann den selben Wackelpudding-Effekt hat?

    • Nein, der Controller wird ja da dann wieder wie beim 4. Generationsmodel eingebaut.

    • Diesen Effekt hat ausnahmslos JEDES Display. Der Unterschied ist einzig und allein auf welcher Seite Apple den Controller verbaut. Und das ist einfach nicht so einfach bei einem Gerät, dass darauf ausgelegt ist, in allen Orientierungen genutzt zu werden. Bei einem Smartphone, dass man zu 95% im Hochformat benutzt oder bei einem Laptop, den man zu 100% quer nutzt, ist das wesentlich einfacher.

  4. Bin mit dem aktuellen iPad Air sehr zufrieden. Neues Modell würde ich mir frühestens mit OLED und 120 Hz holen.

  5. the customer says:

    wenn Apple nun endlich mal auf den iPad-Pro macOS unterstützten würde, wäre es das perfekte Gerät. Aber natürlich wollen sie ja Notebooks verkaufen (obwohl gleiche Hardware) und daher bleibt das ein Wunschtraum.

    • Ja, das wäre schon super, dann könnte ich endlich wirklich alles auf einem Gerät erledigen. Schon jetzt sind es nur ein oder zwei Dinge, für die ich das MacBook noch benutze, und das sollte sich doch regeln lassen… 😉

      • Peter Brülls says:

        Ist halt sehr davon abhängig was man macht. Ich war ein Jahr lang zu faul in meinem iMac die Platte zu tauschen. Alles auf dem iPad gemacht oder per mosh auf meinen Raspberry Pi.

        • Klar kommt es immer auf die Situation an. Aber es geht schon länger sehr viel mehr, als viele offenbar meinen. Das Problem ist vielfach nicht die mangelnde Unterstützung seitens der Hard- und Software, sondern m.E. der Mensch selbst, der ja bekanntermaßen ein Gewohnheitstier ist. Und mit dem iPad läuft vieles eben nicht so, wie man seit u.U. vielen Jahren gewohnt ist, das erfordert eine Umstellung in vielen Bereichen. Und dafür sind viele schlicht zu bequem … 😉

          • Peter Brülls says:

            Da ist mein Vorteil vielleicht sogar mein Alter – als Fast-Noch-Kind mit dem VC-20 angefangen. Hab eh die ganze GUI-Entwicklung mitangesehen, aber für mich war das immer nur eine weitere Ebene über dem was wirklich passiert.

            Wenn die sich ändert, dann ändert sich nur die Fassade (nicht, dass sie nicht wichtig sei, aber sie ist nicht das eigentliche Werk) und dann ist das eben so.

            Die Maus-Leute sind mir manchmal erschreckend engstirnig in ihrem Glauben, dass das die Ultima Ratio ist mittels der man mit dem Computer „redet“. Für komplexe Zwecke gab es auch schon immer Interfaces, die darüber hinausgingen und von den jeweiligen Profis auch genutzt wurden.

  6. Endlich USB-C.

  7. Lidar?

  8. Display 16:10 ist vermutlich ein Wunschgedanke…
    für den Medienkosum gibt es kein besseres Seitenverhältnis, versteht nicht warum Apple diese Option nicht zieht.

  9. Ich würde mir wünschen, dass Apple hier 120hz verbaut, aber wahrscheinlich wird es weiterhin dem Pro vorbehalten sein, da es sonst zu wenig Unterschiede geben würde.

    Ich hatte mir in 2020 das große Pro gekauft und war im Grunde sehr zufrieden. Sonst nur einen Desktop gehabt und das als Ergänzung genutzt. Habe dann jedoch gemerkt, dass mir 12,9″ für unterwegs doch etwas zu groß ist und habe das Gerät an meine Ma gegeben. Ich würde in Zukunft wieder gerne ein Gerät haben aber im Formfaktor 8-10″ was man ermüdungsfrei in der Hand halten kann, bei z.B. Vorträgen und wo man im stehen bequem noch ein paar Notizen machen kann. Das mini oder Air ist vom Formfaktor interessant aber ich kann nicht auf diese 60hz Krücken schauen. Alle meine Display haben 120 – 240hz, egal ob TV Handy oder Monitor. Selbst am kleinen Smartphone Display bekomm ich bei 60hz Augenkrebs.

    Optimal wäre ein Mini / Air mit 120hz und Mini LED / OLED Display aber das wird es wahrseinlich erstmal nicht geben. Vielleicht das nächste 11″ Pro.

  10. Ich wäre schon froh, wenn irgendwann mein bestelltes 2020er Air lieferbar wäre, statt schon wieder neue Modelle anzukündigen…

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