Neuigkeiten aus dem blauen Netzwerk namens Facebook. Klar, man muss ja innovativ bleiben & gegen andere Netzwerke anstinken. Ich fasse die Neuigkeiten mal kurz & knapp zusammen. Das Profil soll laut Facebook „deine Heimat im Web“ werden. Du sollst dich sicher fühlen und einfach zurecht finden. So kann man jetzt jeden Punkt im Profil direkt sichtbar machen (oder auch nicht), ohne dass man sich durch zig Untermenüs klicken muss.
Zukünftig wird man auch schnell per Klick entscheiden können, ob man auf einem Foto markiert werden will. Das finde ich persönlich ganz gut. Bin ja auch ab und an unterwegs und werde auf peinlichen Fotos markiert 😉
Solltet ihr des Öfteren markiert werden, so landen alle Beiträge erste einmal in Quarantäne, bis ihr die Markierungen freigebt (oder auch nicht). Das funktioniert übrigens nicht nur bei Fotos, sondern auch mit Beiträgen. Zur Überprüfung, was andere Menschen sehen, bekommt ihr bald die „Profil anschauen als…“-Funktion direkt auf der Startseite. Damit könnt ihr euch euer Profil aus der Sicht eines Arbeitskollegen anschauen – ideal um vergebene Rechte zu testen.
Hier mal in einer Übersicht: 1.: Markiere Personen in einem Update. 2.: sag, wo du bist. 3.: Zugriff einschränken. Aus „jeder“ wird nun „öffentlich“. Heisst nicht, dass es öffentlich ist, wenn euer Profil „sicher“ ist, soll nur auf den Umstand klarer hinweisen, dass es eben jeder sehen kann.
Noch einmal zurück zu den Fotos: ihr hab nun schneller & einfacher die Möglichkeit, mit euch getaggte Fotos zu „bearbeiten“. Ihr könnt den Benutzer blocken, ihn bitten, dass Foto gänzlich zu entfernen oder direkt die ganze Person zu blocken, sodass kein Tagging mehr möglich ist.
Die Änderungen sollen in den nächsten Tagen in Kraft treten. Spektakulär ist anderes, aber man muss die Puzzleteile ja mal langsam zusammensetzen. Bin mal gespannt, wie sich die ganzen Netzwerke noch in den ganzen Jahren entwickeln.
Mein ultimativer Tipp: auch nur Sachen veröffentlichen, die du auch jedem anderen zeigen würdest.