Netto und Vattenfall kooperieren für gemeinsames E-Ladekonzept an den Märkten

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Nicht nur bei Lidl und Kaufland werden nach und nach immer mehr E-Ladesäulen platziert, auch bei Netto werden Besitzer eines E-Fahrzeugs zukünftig beim Einkaufen ihre Akkus aufladen können. Demnach kooperiert Netto nun mit dem Energie-Unternehmen Vattenfall, um gemeinsam an über 270 Märkten von Netto ca. 470 Ladesäulen mit 940 Ladepunkten aufzubauen.

Versorgt werden jene Säulen dann mit Strom aus erneuerbaren Quellen, so die Meldung. Die Schnellladeinfrastruktur mit 180 KW / 360 KW sei für 2023/2024 angedacht, die Planung, Errichtung und den Betrieb übernimmt hierbei komplett Vattenfall. Die Stationen sind sowohl für Netto-Kunden als auch alle anderen Fahrer von Elektrofahrzeugen während der normalen Öffnungszeiten von Netto frei zugänglich.

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3 Kommentare

  1. Gute Nachrichten, dass der flächendeckenden Ausbau von E-Ladesäulen weiter vorangetrieben wird. Müsste aber noch viel mehr passieren. Gerade an öffentlichen Plätzen. Hier in der Nähe ist ein P&R Parkplatz, S-Bahn Endhaltestelle mit über 1300 Parkplätzen, da gibt es gerade mal 2 Ladestellen für E-Autos.

  2. Vielleicht erwähnenswert, dass es sich um den Netto mit Hund handelt und nicht um den „Edeka“ Netto

  3. Das größte Problem bei öffentlichen Ladesäulen sehe ich darin, dass die Parkplätze durch Dauerparker belegt sind. Aufgrund der relativ geringen „Blockiergebühr“ macht man sich nicht die Mühe den Ladezustand im Auge zu behalten und den Parkplatz frei zu machen, wenn der Akku voll ist. Bei P&R-Plätze müssten dann nahezu alle Parkplätze eine Ladesäule bekommen, damit auch Kurzzeitparker eine Lademöglichkeit haben. Ähnlich wird es auch dem Kooperationsprojekt von Netto und Vattenfall ergehen, wenn die Ladesäulen unabhängig vom Einkauf genutzt werden können. Am Ende schauen die Netto-Kunden in die Röhre bzw. auf blockierte Parkplätze und Ladesäulen.

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