Netflix: Zweite Staffel von „Shadow and Bone“ bestätigt

Sollte die Netflix-Serie „Shadow and Bone“ euren Geschmack getroffen haben, dann dürfte es euch vermutlich freuen, dass eine zweite Staffel nun offiziell bestätigt worden ist. Ich konnte mich innerhalb der ersten drei bisher gesehenen Episoden noch nicht so ganz mit der Serie anfreunden, bleibe aber vorerst am Ball. Seinerzeit erging es mir genauso mit „Stranger Things“ und Fans jener Serie wissen, dass sich auch da „am Ball zu bleiben“ gelohnt hat.

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13 Kommentare

  1. Diese Serie ist doch völliger Mist. Kaum zu glauben dass die noch eine Staffel drehen. Im Gegensatz zu Serie sind die Bücher aber sehr gut. Man sollte sich also nicht von dieser misslungenen Serie abschrecken lassen und ein Blick in die Romane werfen. Verfilmungen sind ja oft enttäuschend, aber was Netflix da liefert ist hanebüchen. Fazit, lieber lesen.

  2. Die Serie hat gerade so in den Folgen 2-3-4 extreme Schwächen – wird aber zum Ende hin wieder besser. Gerade die „Nebenfiguren“ um Kaz Brekker haben immer wieder Spaß gemacht und halten einen bei Laune. Ich kenne die Bücher nicht aber insgesamt war die Story etwas dünn – vor allem wenn man bedenkt, dass hier wohl zwei Bücher zu Grunde liegen.
    Freue mich aber auf eine Fortsetzung.

    • Drei Bücher gibt es, aber die erste Staffel geht nicht über das erste Buch hinaus.
      Und die von dir erwähnten „Nebenfiguren“ existieren in den Büchern gar nicht.

      • Die Nebenfiguren existieren in dem zweiten Buch von dem @Marco redet. Titel habe ich grad nicht zur Hand. Ist aber die gleiche Autorin.

      • Die Nebenfiguren sind die Hauptfiguren aus den Six of Crows Büchern, mit denen die Autorin glaube ich auch den internationalen Durchbruch geschafft hat.

  3. Grumpy Niffler says:

    Eine nette und unterhaltsame Fantasy-Serie. Vielleicht kein großes Kino aber ich finde von Story und Produktionsqualität her doch deutlich besser als vieles anderes. Es muss ja nicht gleich alles das neue Game of Thrones sein.

  4. Ich war am Anfang skeptisch aber dann finde die Serie durchaus solide. Mal Abwechlung und interessantes Setting das spannend ist.

  5. Da ich die Bücher nicht kenne, habe ich es bis zur Folge 3 geschafft und dann aus Langeweile abgeschaltet. Die Serie mag ja mehr was für die jüngere Zielgruppe sein, zu der ich nicht mehr gehöre, aber die Story ist mir teilweise zu unlogisch und Dialoglastig. Es scheint ja auch modern zu sein die Story in immer mehr Erzählstränge zu splitten. Auch damit habe ich so mein Problem! Teilweise erscheint mir das so, dass die 45 Minuten einer Episode gefüllt sein müssen, mit was auch immer!

    • Interessant, dass Du das so siehst. Bei mir war der Eindruck genau anders herum, ich hatte den Eindruck, dass es endlich mal eine Serie schafft, die Folgen ohne gähnende Langeweile zwischen den wichtigen Punkten zu füllen.

      • Versuch mal Deiner Omma zu erzählen, was in den ersten drei Episoden passiert, das die Story wirklich voranbringt. Die schläft mit Sicherheit mittendrin ein. 😉

        @JS: selbst Bücher für Jugendliche können für Erwachsene interessant sein. Nimm einfach mal Harry Potter als Beispiel. Hier konnten viele, auch erwachsene Leser gar nicht mehr aufhören und haben ganze Bände am Stück verschlungen. Beim Grishaverse gehst Du zur Sicherheit erst einmal zu Goodreads, um das ganze Durcheinander an Haupt- und Nebenwerken zu verstehen. Leigh Bardugo hat hier in kürzester Zeit eine so große Menge an Büchern produziert, dass einem schwindelig werden kann. Selbst Leute, die das gerne lesen, argumentieren, dass man wegen dies oder jenem ganz gut über die Schwächen im Schreibstil hinwegsehen könne. Ich finde man merkt, dass die Reihe auf einer einfachen Idee basiert: was wäre, wenn die Dunkelheit, quasi als Metapher für das Böse, ein Ort wäre? Und das zusammen mit der zum Gähnen typischen „Frau mittleren Alters schreibt Fantasy“-Nummer des Love Triangles, bei der sich die Protagonist zwischen einem „dunklen“ und einem „hellen“ Typen entscheiden muss… da muss der Rest schon seeehr gut sein, dass ich das auf Dauer ertrage.

        Zusammenfassend: mein Ding isses auch nicht.

        • @Tandeki: Harry Potter war auch nicht so mein Ding. In meinen Augen zuviel Kinderkram! :-): Erst die letzten Filmteile wurden langsam interessant (die Bücher habe ich nicht gelesen).
          Was ich früher (laaaange ists her) aus der Rubrik „Bücher für die jüngere Zielgruppe“ verschlungen habe, war das Buch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Die Filme waren dann eher Semi-spannend!
          Ich muss zugeben, ich stehe mehr auf SciFi, aber auch da gabs viele Sachen, die nicht wirklich prickelnd waren! Wahrscheinlich bin ich aber zu alt (männlich >60) um mich noch mit sowas zu befassen.
          Und wer ,wie ich, mit der unendlichen Roman-Serie „Perry Rhodan“ groß geworden ist, der ist eigentlich für andere Fiktionale Werke zum Thema Hexen, Magie und Zauberei verloren! 🙂
          Vielleicht auch echt ein Generationen-Ding. Wer liest heute noch von den Kids Karl May? 🙂

          • Frag mal jemanden in den USA nach Karl May oder den Häuptling der Apachen, da siehst Du nur Fragezeichen. Egal bei welcher Generation. Obwohl es bei uns sehr präsent war, ist die Reichweite wohl sehr beschränkt. 😉

            Bei Harry Potter waren die Filme sehr verwirrt. Ich verstehe noch immer nicht, wie man diese ständigen Wechsel von Grundton, Regeln der Welt und sogar Locations überhaupt durchlassen konnte. Die Bücher fand ich hingegen erstaunlich gut.

            Aber vielleicht liegen Dir einfach jugendliche Hauptakteure nicht? Dann fällt natürlich viel weg. A propos Science Fiction: falls Du es noch nicht gelesen hast, dann lies „Wir“ von Jewgeni Samjatin. Das Buch wurde nach Jahrzehnten nun wohl verfilmt, aber das Buch ist ein absoluter Klassiker der fiktiven Erzählung und eines meiner Lieblingsbücher.

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