Netflix überprüft derzeit erste Nutzer mit „Leih-Konto“

Da wird vermutlich derzeit das große Schwitzen losgehen. Fakt ist noch: Das Netflix-Abo lässt sich gut mit Leuten außerhalb des eigenen Haushaltes teilen. Das spart Geld, dürfte Netflix aber nicht gefallen – letzten Endes verstößt es auch gegen die Nutzungsbedingungen. Dort findet man wie folgt:

4.2. Der Netflix-Dienst und sämtliche Inhalte, die über den Dienst angesehen werden, sind ausschließlich für Ihre persönliche und nicht kommerzielle Nutzung bestimmt und dürfen nicht mit Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, geteilt werden.

Nun aber bekommen viele Nutzer Schweißperlen auf der Stirn, denn Netflix testet wohl momentan stichprobenartig die Verifizierung von Nutzern. Nutzer, die sich angeblich Konto-Login-Informationen von Benutzern außerhalb ihres Hauses oder ihrer Familie „ausleihen„, werden gebeten, doch einen Code einzugeben, wenn sie sich einloggen.  Jenen Code erhält der Kontoinhaber.

Im Moment scheint die Anzahl der betroffenen Nutzer relativ gering zu sein – aber man stelle sich vor, welche Chancen Netflix und Co. sehen. Die gehen vielleicht davon aus, dass man viele „Schnorrer“ zu Bezahl-Nutzern macht. Auf der anderen Seite ist das lockere Sharen doch die beste Werbung für Netflix und andere Dienste.

Mal schauen – vielleicht heißt es bald: Adieu du schöne Zeit – mit „tausche Netflix gegen Disney+“…

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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180 Kommentare

  1. Klingt eher als würde es darum gehen, Account Diebe auszusperren. Wer genug sucht, findet ja immer wieder Seiten auf denen geklaute Logindaten für Netflix für $1 verkauft werden. Meinen guten Kumpel kann ich um den Verifizierungscode fragen, wenn wir mal davon ausgeben das der nicht alle 5 Minuten abgefragt wird. Bei der Person, von der die Logindaten für meinen gratis Account gestohlen wurden, wird das schon schwerer.

    • Glaube ich auch. Alleine wenn man sich die Kommentare hier durchliest scheinen die wenigsten Schnorrer überhaupt für Leistungen von Netflix zahlen zu wollen.

      Fraglich auch, was passiert wenn Netflix diese Codes ausschickt und die Mail einfach an alle Teilnehmer weitergeleitet wird. Der Code bringt nur was, wenn die Person mit dem Besitzer keinerlei Kontakt hat.

  2. Wer zahlt schon jeden Monat den vollen Preis allein. Sobald das Sharing nicht mehr geht, wird gekündigt.

    Die Inhalte rechtfertigen für mich kein dauerhaftes Abo zum Vollpreis.

    • Hier ich, und jeden den ich persönlich kenne Zahlt für seinen eigenen Account. Alles andere ist auch einfach nur armselig.

      • Du kannst meinen Account auch noch bezahlen, gerne auch vollständig. …wenn du das so toll findest. 😀

        • Ich mache das auch. Ich finde es nicht nur toll. Ich fühle mich auch gut dabei. Die kriminelle Energie überlasse ich denen, die kein Unrechtsbewusstsein haben. Und wer nicht voll bezahlen will, muss es einfach auch nicht nutzen. Wie ich die Leute gefressen haben, die eine fette Limousine fahren wollen, sich aber nicht mal einen Trabbi leisten können/wollen. Ich hoffe Netflix macht diesen Betrügereien endgültig, im Interesse der ehrlichen Kunden, den garaus.

          • Das verstehe ich nicht. Früher habe ich mir DVDs gekauft und meine Freunde haben sich dafür andere DVDs gekauft. Die hat man dann halt untereinander immer getauscht, sodass alle was davon hatten.

            Jetzt haben DVDs keine Relevanz mehr. Äquivalent dazu ist doch aber, sich mit 2-3 Freunden einen Account zu teilen (natürlich den für bis zu 4 Personen). Wo ist das Problem? Die Sache mit „ein gemeinsamer Haushalt“ ist doch nur eine Gängelei der Content-Mafia. Genau wie die nicht überspringbare Werbung auf DVDs früher, die man mit der richtigen DVD-Player-Firmware dann doch überspringen konnte 🙂

            • Der Unterschied Streaming – DVD ist nun mal, dass du nur einmal diese DVD abspielen kannst und bei Streaming geht das zigfach gleichzeitig ohne Probleme!

      • Hier auch, die einzige Mitnutzerin unseres Familienaccounts ist meine Mutter – theoretisch. Ich habe das vor Jahren mal auf ihrem Fernseher eingerichtet, benutzt hat sie es noch nie :-). Auch kenne ich sonst niemanden, der nicht einen eigenen Account hat. Das liegt aber sicher auch an der Alters- und Einkommensstruktur, vor 20 Jahren als Student mit knapper Kasse hätte ich mir sicher auch jemanden zum Teilen gesucht.

        • Wir teilen alles. So zahle ich für Netflix, Prime und Disney+ ca. 8€ im Monat. Ich finde es extrem dämlich für exakt(!) dasselbe dreimal soviel zu bezahlen.

          • Wenn das exakt(!) dasselbe ist, wieso hast Du dann alle drei? Reicht doch einer.

            • Ich zahle für alle drei 8€. Durch das Teilen spare ich eben das doppelte von dem was ich zahle. Eigentlich sollte klar sein wieso ich alle habe, mehr Auswahl und Zugang zu entsprechenden Exklusivtiteln.

      • Dann verkehrst Du in anderen Kreisen. Jeder von dem ich weiss, dass er Netflix hat, teilt ihn mit jemand anderem.

      • Deine Aussage ist armselig!
        Schon Mal daran gedacht das viele Menschen am Existenzminimum leben und nicht Mal eben 10 Euro jeden Monat für nen streaming Dienst übrig habe.

        Selbst wenn man das Geld hat, solange Netflix es nicht unterbindet kann man Geld sparen 😉 aber das ist ja alles armselig nach deiner Aussage

        • Wenn man am Existenzminimum lebt braucht man unbedingt Netflix, Prime, Disney+, Spotify und den ganzen Krams?

          • Jonas Wagner says:

            Ah stimmt. Kulturelle Teilhabe soll nur den finanziell besser gestellten ermöglicht werden.
            Die, die sich für den Mindestlohn oder weniger abschuften, sollen wenigstens froh sein, dass sie Arbeit haben und früher schlafen gehen. Dann schaffen sie die 10 Stunden Tage auch leichter.

            Nein, ich bin auch dagegen, dass Dinge und Dienste gestohlen werden. Aber so einfach ist das nicht, weil unser System für viele einfach nicht fair ist.

            • Erkläre das gerne Deinem MdB im Wahlkreis, denn die sind für unfaire Systeme zuständig und verantwortlich…….
              Übrigens braucht es, um Deine sogen. kulturelle Teilhabe umzusetzen, weder Netflix noch Spotify oder Prime und Co, noch nicht mal RTL und Co über DVBT2, dafür genügen nämlich ARD und ZDF und Radio, das durch die Zwangsabgabe abgedeckt ist. Alles, was darüber hinaus geht, ist, auch wenn Du es nicht hören magst, Luxus.
              Auch wer am Existenzminimum lebt, muss schauen, wie er sich den Luxus, den er gerne hätte, finanzieren kann, wie jeder andere auch.
              Du hast ein Auto? Toll, ich nicht….. aber wenn ich eines brauchen sollte, weiß ich ja jetzt, wer es gerne mit mir teilt…….

              • Jonas Wagner says:

                Hey Rolf, ich habe auch kein Auto. Zudem scheinst du meinen letzten Absatz bei deinem Autovergleich ignoriert zu haben.
                Keine Angst, ich versuche gesellschaftliche Veränderung sowohl an der Wahlurne, mit meiner Kreditkarte als auch durch andere demokratische Maßnahmen mitzubestimmen.

        • Krümelmonster says:

          Man muss sich auch nicht alles leisten können, was absolut nichts mit Grundversorgung zu tun hat. Kann ich auch nicht.

        • Vielleicht sollten die Leute, die angeblich keine 10.- Euro im Monat haben, aufhören Drogen zu nehmen(Rauchen, Alkohol, oder sonstige), das braucht nämlich kein Mensch zum Leben!
          Teure Handyverträge teils auch gleich mehrere, braucht auch keiner, eine Telefon/SMS Flat mit 2GB kostet nur 3,99 Euro im Monat(von Zeit zu Zeit im Angebot) und immer das neueste Smartphone, ist nur Schwachsinn, wenn man angeblich kaum Geld hat! Aber wegen 10,- Euro sich aufregen!!!

    • Ich. Was sind schon 10€ in einer Zeit in der man nicht Mal essen gehen kann?

      • Zum Auftakt habe ich das ja noch verstanden, mittlerweile ist es nur noch Masse statt Klasse.
        Ohne Sharing wäre es mir das auch nicht mehr wert, und da ist es doch vollkommen egal was es kostet oder wieviel Kohle man hat – ist es das einem nicht wert, lässts man es, fertig.
        Wer sein leben um die Glotze aufbaut hat da vielleicht andere Prioritäten.
        Gilt ebenso für Spotify und Konsorten.

        @Hans
        Du meinst jeden den du persönlich kennst sagt das… das ist schon ein Unterschied 🙂

        • Ich meine, dass ich nicht dauerhaft Netflix zum Vollpreis allein aboniere. Dann würde ich alle paar Monate mal einen Monat abonieren und dann wieder aussetzen, bis es etwas interessantes gibt.

          Durch mein Sharing mit 4 Personen läuft das große Abo (mittlerweile 18€!) einfach komplett durch. Das wäre es mir allein nicht wert.

      • 18€ Netflix
        10€ Spotify
        8€ Disney
        8€ Prime Video

        Kommt schon was zusammen.

        Wenn das Sharing gesperrt wird, werden viele bestimmt nur noch einen Dienst zahlen oder das Platform-Hopping machen oder auf das weniger legale darür aber kostenlose Angebot bei Telegram oder VK zugreifen.

        • Ja aber warum denn die Monatsversion von Prime? 69€/Jahr und gut ist.

        • @alex Nicht zu vergessen, die anderen Clouddienste/Apps die man noch am Laufen hat u. wo der Entwickler seine „monatliche Rente“ will…;-). Alles zusammen, schon ziemlich heftig…

          • Mittlerweile will ja sogar Runtastic oder besser gesagt Adidas 10€ pro Monat für seine Laufapp haben, damit man am Ende des Monats sehen kann, wie viel man gelaufen ist Monat/Jahr.

          • Schon spannend, diese ganzen Ansprüche hier. Leute, wenn man einen Dienst nutzt, zahlt man dafür. Wovon bestreitet Ihr denn Euren Lebensunterhalt? Arbeitet Ihr für umsonst?!

            • Auch die, die Netflix teilen, bezahlen dafür. Wären sie nicht bereit zu zahlen, würden sie wie bisher schwar runterladen. Also schenk Dir doch Deine Moralkeule. Man macht nichts was illegal ist. Ansonsten, wenn Netflix das nicht will, sollen sie einfach unterbinden, dass der selbe Account/Aboinhaber gleichzeitig mit unterschiedlichen IP Adressen streamen kann. So lange das nicht geschieht, ist die Empörung unangebracht.

              • Hauptsache Du überzeugst Dich mit dieser schwachen Argumentation selbst. 😉

                • Deine Argumentation (und die von Netflix) ist nicht besser. 2 bzw. 4 Streams werden bezahlt. Ob die 2 bzw. 4 Nutzer zusammen wohnen oder nicht, ist absolut irrelevant. Alle nutzen das wofür sie bezahlen. Punkt.

            • Genauso ist es! Unfassbar, was manche Leute hier von sich geben….Leistung kostet Geld, Punkt. Wer meint, dass es das nicht wert ist, bezieht es halt nicht.

              Bums, aus, Nikolaus!

        • Eben, plus GEZ Gebühren und noch andere Angebote kratzt man schnell an den 100 Euro pro Monat nur für die Mediennutzung. Und das ist dann schon eine Stange Geld.

          • Nicht zu vergessen den Internetanschluss an sich, das sind ja auch gerne 40+€ Dann noch die Smartphone kosten für die Familie dann bist Du bei Multimedia/Telekommunikation gleich mal bei 200+€/Monat.

            • Was man sich nicht leisten kann, kann man sich nunmal nicht leisten. Ich könnte mir zwar alle Streamingdienste leisten, aber nicht x Ferienhäuser in fremden Ländern. Und Leute die sich x Ferienhäuser in anderen Ländern leisten können, können sich wiederum etwas anderes nicht leiste, was sich aber andere leisten können.
              Man hat doch keinen Anspruch alles bekommen zu können?! Schon eine merkwürdige Logik.

          • Die sollen den Rundfunkbeitrag abschaffen, dann habe ich auch mehr Geld für netflix und Co. Den Dreck von ÖR tuhe ich mir sowieso nicht an!

      • 10€ weniger für das E-Bike

      • Wer 12 Euro monatlich bzw. sogar nur 8 bei SD Qualität für zuviel hält, bei dermaßen üppigem Content – der natürlich nicht jedem komplett gefallen muss und kann, der sollte vielleicht nochmal in sich gehen und seine Ansichten überprüfen.

        • Ich bin kurz in mich gegangen und muss feststellen, dass 8 € für SD-Qualität bzw. 13€ (nicht 12!) für HD-Qualität irgendwie zuviel des Guten sind.
          Wenn Netflix die Qualität des Streams für alle Konten gleichhalten würde (UHD und Dolby Vision) und dann nur die Anzahl gleichzeitiger Streams ändert, dann könnte ich mir vorstellen, ein Abo bei Netflix abzuschließen. Aber 18€ bezahlen um 4K und Dolby Vision zu bekommen, nein Danke.
          Das sind nun mal meine Ansichten.
          Content bieten auch Amazon (ok, meist nur HD, dafür deutlich günstiger als Netflix) und Disney+ (immer UHD wenn verfügbar) wird auch immer mehr. Somit ist Netflix in meinen Augen für mich! zu teuer.

          • „Ich bin kurz in mich gegangen und muss feststellen, dass 8 € für SD-Qualität bzw. 13€ (nicht 12!) für HD-Qualität irgendwie zuviel des Guten sind.“

            Sehe ich auch so. Zumal es ja nicht bei diesem einen Dienst und diesen einen Kosten bleibt. Man hat ja auch noch andere Dinge zu bezahlen

          • Sehe ich auch so, ich wäre Bereit ein eigenes Abo abzuschließen wenn auch im kleinen Paket mit einem Stream und UHD mit Dolby Vision möglich wäre.
            Bei meiner Internetleitung könnte ich nicht mal 4 Leute gleichzeitig hier im Haus streamen lassen..

        • Und SD kommt mir ja sowieso nicht ins Haus. Wer heutzutage noch SD schaut, sollte mal in sich gehen.

    • Thorsten G. says:

      Ich, sind allerdings auch zu viert im Haushalt.

    • Oh man wenn ich sowas schon lese.
      Was sind bitte 10 Euro monatlich?
      Dafür arbeitet der durchschnittliche Bürger ne halbe Stunde und bekommt dafür unlimited Zugriff auf den Content.
      Wenn du kein Interesse hast,dann kündige.

      • Danke für deine Erlaubnis. Es gibt übrigens nicht nur ein Abo für 10€/Monat und Netflix ist nicht mein einziger Anbieter. Ich lasse Netflix aber einfach laufen, obwohl ich für mich mittlerweile nicht mehr genug Content habe. Einfach weil es geteilt wird.

        Wie gesagt, wenn das nicht mehr geht, läuft es eben nicht mehr durch. Dann abonniere ich, wenn ic etwas bestimmtes sehen will.

      • wieso 10€? Es sind 8@ für miese SD-Qualität oder 13€ für gerade mal HD-Qualität.
        Der war gut hahahahahaha, der durchschnittliche Deutsche verdient also mindestens 20€ Netto in der Stunde.

      • Der duchschnittliche Bürger hat keine 20 Euro (netto), sondern weitaus weniger Stundenlohn. Meine Nachbarin, (2 Kinder) arbeitet als Verkäuferin und kann sich diese Mehrausgabe nicht einfach so leisten. Deshalb schaut sie bei mir mit! Und das ist auch gut so!

        • Weil sie es sich nicht leisten kann soll sie aber teotzdem zugriff haben? Warum? Mit welcher berechtigung? Warum muss sie den ganzen Katalog von Netflix haben? Warum in HD oder UHD?

          Immer dieser Gedanke, auf alles Zugriff haben zu müssen…

          • Niemand will auf Alles Zugriff haben, Dude…
            Mit der Berechtigung, dass wenn ich für 2 Streams bezahle, ich mir es erlaube, es mit einer Person meiner Wahl zu teilen…ohne mich selbst daran zu bereichern…Dude!

            • Leider hast du aber nicht die Berechtigung erworben Netflix mit einer Person deiner Wahl zu teilen, sondern es mit einem zweiten Gerät in deinem Haushalt gleichzeitig zu streamen. Wenn du dir dann das teilen darüber hinaus erlaubst bleibt das trotzdem unberechtigt.

    • CafeGrande says:

      Bin ganz bei dir.
      Ich habe Freunde, die ein Abo haben und mir schon angeboten haben, ihren Zugang zu nutzen. Rein freundschaftlich und ohne was dafür haben zu wollen.
      Ich habe es nie angenommen, weil das Angebot einfach gar nichts enthält, was mich ansprcht.

    • Was sind das eigentlich für Leute, die einen Vertrag abschließen und dann wissentlich dagegen verstoßen? Man stelle sich vor, Netflix würde die Videos im HD-Vertrag regelmäßig auf SD runtersetzen weil die Bandbreite für so viele Kunden nicht reicht, da würdet ihr euch doch zu Recht auch beschweren, dass im Vertrag etwas anderes steht und Konsequenzen ziehen.

      Entweder eine Leistung ist mir das Geld wert, dann schließe ich den Vertrag ab bezahle dafür oder ich lasse es.

      Niemand braucht zwingend einen oder gar mehrer Streamingdienste (weil dann auch schon wieder das Argument der Summierung der Kosten der verschiedenen Dienste gebracht wurde).

      • Zwingend brauche ich gar keinen Streamingdienst. Aber je mehr ich habe desto größer ist die wahrscheinlichkeit den gewünschten Content zu finden.

      • Ach, wurdest du gefragt, als Netflix & Co. „wegen Corona“ die Bitraten drosselten? Wenn man z.B.wegen 4k auch 4 Streams bezahlen muss(!) finde ich es nicht verwerflich diese auch zu nutzen.

        • Eben. Ich wäre dazu geneigt auch mal Netflix zu nehmen, sehe aber nicht ein warum ich als Einzelnutzer extra Streams bezahlen soll, die ich nicht nutze, während andere die sich (egal ob im Haushalt oder nicht, macht für mich keinen Unterschied) teilen. Gäbe es ein günstiges HD Angebot mit 1 Stream, würde ich ab und zu mal Netflix dazunehmen.

          • Genau so sehe ich das auch. Disney+ und Amazon bieten schließlich auch UHD im normalen Abo. Aber deswegen gucke ich nicht schwarz! Würden das alle so machen, würde sich das Preismodell auch anders entwickeln!

      • Wenn ich alles sehen können möchte, was ich sehen will, denn brauch ich zwangsläufig mehrere Dienste. Und da ich bei Amazon Prime nicht nur Prime Video nutze, sondern auch die Amazon Versand Vorteile, bräuchte ich schon mal mindestens 2 Dienste. Und wenn man dann auch noch auf Musik steht ist man bei 3 Diensten und rund 30 € im Monat. Dann kommt noch die GEZ dazu und wir sind noch mal drüber. Dann einen Internetprovider ohne den es gar nicht geht, Handy… und somit kommt doch was zusammen im Jahr.

    • Wer zahlt schon bei Aldi den vollen Preis für Schokolade? Zwei Tafeln werden bezahlt, zwei weitere verschwinden in der Manteltasche! Oder macht ihr das anders?

      • Jonas Wagner says:

        Nein du meinst: es gibt bei Aldi ein Angebot: „4 Tafeln Schokolade *nur für Eigenbedarf“. Du kaufst die vier Tafeln und teilst zwei mit deinen Freunden. Illegal.

        • Du verwechselst da was. Du kaufst nicht Netflix, sondern nur ein Nutzungsrecht. Und das ist eben an Bedingungen geknüpft. Wenn du 4 Netflix Aktien kaufen würdest, kannst du gerne 2 davon deinen Freunden schenken!

      • Genau. Ansonsten kann ich mir die ja nicht leisten, da ich noch jedes Mal fünf Pizzen kaufe. Und ich habe ja den Anspruch darauf. Soll doch der Aldi-Kassierer weniger verdienen. Ich will vier Schokoladen! Nach mir die Sintflut. 😉

    • Richtig. Account Sharing in der Family ist gang und gäbe. Macht im Freundes und Bekanntenkreis jeder, auch mit Freundin welche nicht grade zusammen wohnen.
      Wieso sollte man es auch nicht tun, Apple hat Family sharing schon ewig im Programm, bei Amazon ist das auch so.
      Schön schlau wer das nicht nutzt, oder einsam.

    • Genau. Zehntausende Filme und Serien, und dsfur soll ich auch noch fast so viel zahlen wie für Drei Tassen Kaffee im Monat… Wucher!

      Arme Menschheit.

    • Das sehe ich ganz anders!
      Netflix ist für mich der einzige Streamingdienst, der es wert ist,
      ihn zu bezahlen! Ich Zahle alleine und tausche nicht und will das auch nicht!

    • „Wer zahlt schon jeden Monat den vollen Preis allein. “

      Ich.

    • Meisterlein says:

      Ich zahle z.B. die paar Kröten alleine und nutze meinen Accunt alleine. Verwandte, Freunde, Nachbarn und wer auch immer sollen gefälligst selbst zahlen. Gibt ja auch andere Inhalte, die nix extra kosten, wie Heimatfilme auf ZDF und Hartz-IV-Dokus mit viel spannender Werbung auf RTL und Co.

  3. Wurde auch Zeit. Habe keine Lust, für Schmarotzer mit zu bezahlen.

    • Deswegen ist Netflix ja auch so teuer. Man zahlt für die Schmarotzer mit.

      • Jetzt weißt du auch, wieso die Rundfunkgebühren so unverschämt hoch sind. Das ist im Grunde ein ganzer Apparat an Schmarozern. 😉

      • Wer vier gleichzeitige Slots zahlt und vier Slots nutzt, ist ein Schmarotzer? Interessante Sicht der Dinge.

        • Ja. Und warum soll das relevant sein, ob diese 4 Nutzer im selben Haushalt sind oder nicht??? Wenn jemand das Glück hat 3 Geschwister im Haus zu haben, ist es völlig okay sich den Anschluss mit denen zu teilen, aber wenn die 3 bzw. 4 Geschwister an unterschiedlichen Orten wohnen, sind sie plötzlich Schmarotzer?? Die zahlen ja genauso ihren Anteil.

      • Nein. Netflix ist so teuer, weil die Nutzer das bezahlen (aus Gewohnheit, wie Fitness-Studios) und man daran interessiert ist, den Investoren Rendite zu geben. Die Preise werden auch immer weiter steigen bei gleichzeitig schlechterem Angebot.
        Wenn Netflix so wäre, wie Spotify/Deezer etc, wo man (fast) alles findet, könnte man darüber reden. Aber die Auswahl ist so beschränkt, dass die Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt sind.

      • Das ist doch Blödsinn. Die Nutzerzahlen steigen und die Preise auch. Wenn jeder einen eigenen Account hätte würde das nicht dazu führen dass es billiger wird (oder die Preise weniger angehoben werden). Das ganze System ist darauf ausgelegt den Gewinn zu maximieren also das maximale aus den Kunden raus zu holen damit sie gerade so noch nicht kündigen. Das Angebotene rechtfertigt hierbei den steigenden Preis absolut nicht. Zumindest bei Netflix.

      • Genau, und sobald diese „Schmarotzer“ weg sind, senkt Netflix die Preise…

        Träum weiter. Diese „Schmarotzer“ sind ein großer Teil deren Abonnenten. Ändert man das System, wird es Kündigungen geben und die Preise steigen. Es gibt ein großes Angebot an Streaming Anbietern. Wer abonniert denn dauerhaft zum Vollpreis 3-5 Anbieter?!

    • meine ex Frau mit den Kindern wohnt wo anders kein unbekanntes Familien Model 2021

  4. E-Mail Adresse mit Weiterleitung auf alle Adressen der Teilnehmer:Innen und das Problem sollte gelost sein?

    • Ich mag, wie du denkst.

      • Na, ich nicht.
        Wenn es um das grundsätzliche Problem des Zugriffs auf so eine Mail gehen würde, wäre ich bei euch.

        Aber es geht hier darum, sich ja quasi eine Leistung zu erschleichen, die der Anbieter so nicht erlaubt.
        Am Ende sind die Bezahluser die Dummen, denn die entgangenen Einnahmen führen am Ende zu höheren Preise für alle.

        Mir ist auch klar, dass damit nicht automatisch neue Nutzer generiert werden, denn das ist die gleiche Situation wie bei Raubkopierern (Kopie != entgangener Verkauf) , und evtl. würden sie damit sogar Nutzer verlieren, weil es ihnen zu teuer ist. Oder müssten ihren Preis und die Pakete anpassen, z.B. UHD für 2 Streams oder ähnliches, um wieder attraktiv zu werden.

        Nur helfen tut es auch niemanden, mit fadenscheinigen Argumenten, wie „das ist doch auch Werbung für sie“ sein Verhalten zu legitimeren. Denn wenn das ziehen würde, hätten die Leute doch eigene Accounts und würden bezahlen. Nein, so werden sogar mehr Kosten (Traffic und Last) verursacht, die so gar nicht anfallen würden oder nur auch unter zusätzlichen Einnahmen.

        • Aber ganz ehrlich, wie wird hier was erschlichen? Man bezahlt 2-4 gleichzeitige Streams. Und die kann man eben gleichzeitig abrufen. Wo und wie spielt von der Lizenzgebühr ja keine Rolle, da mit eben 2-4 Streams gerechnet wird bei dem HD bzw UHD-Paket.

          • Nicht ganz richtig! Man zahlt für 2-4 gleichzeitige Streams IN EINEM HAUSHALT. Für Familien (wie hier bei uns) macht das Sinn – wenn sich 4 Vollverdiener das teilen, finde ich das schlicht asozial und schmarotzerhaft.

            Wer das anders sieht, hat offenbar ein Wertemodell, dass in 2021 vielleicht „normal“ sein mag, aber ganz sicher nicht zu meinem passt. Der ehrliche und zahlende Kunde ist mal wieder der Dumme….

            • 100% Zustimmung

            • Jonas Wagner says:

              Wie ist das in WGs wo mehrere Menschen Vollverdiener sind? Nur damit ich das mit deinem Maßstabs-Wertemodell abgleichen kann.
              Oder wie ist es mit Paaren die aufgrund der Jobsituationen in Fernbeziehungen leben?

              • WG = 1 Haushalt. Fernbeziehung nicht > 1 Haushalt (Das war aber einfach)

                • Jonas Wagner says:

                  Ja, nach Definition ist das klar. Aber inhaltlich dan einen Unterschied zu konstruieren ist halt komisch.

                  Und wie ist das mit den Vollverdienern in einer WG? Dürfte ja dem Wertemodell von Matze auch widersprechen. Aber rechtlich nichts auszusetzen.

                  Jetzt kommt’s: ist gefühlt und rechtlich „richtig“ vielleicht nicht immer das gleiche? Und handeln Menschen eben nach ihrer eigenen Definition – wo sie können. Vor allem vielleicht weil es direkt keinen Geschädigten gibt wie beim Beispiel der gestohlenen Schokolade?

                  Schon mal schneller gefahren als erlaubt? Schon mal bei Rot über die Ampel? Eine Person zu viel getroffen während Corona Bestimmungen? Oder Abstand nicht eingehalten? Bei einem Test in der Schule geschummelt? Während der Arbeit im Internet gesurft, ….

                  • „Vollverdiener“ in einer WG? Das Zimmer zahlt doch idR. Papa, während der Sohn / die Tochter studiert. Falls nicht, geht das Einkommen zum Großteil eh für die Miete drauf.

                    • Jonas Wagner says:

                      „Erwachsenen-WGs“ werden immer häufiger. Falls die eigene Erfahrung oder Vorstellungskraft nicht ausreicht, kann Google helfen.

                    • Ist wohl ehr die Ausnahme wenn es um die „WG“ geht.
                      Ab einem gewissen Alter willst du dich nicht mehr um den wöchentlichen Putzplan streiten. Kannst du mir glauben – aber jedem das seine

                    • Jonas Wagner says:

                      Ich glaub’s dir. Darum lebe ich in keiner WG und hatte schon zu WG Zeiten eine (angemeldete) Haushaltshilfe um dem Putzplanstreit aus dem Weg zu gehen.

                      Aber auch du kannst’s mir glauben: Erwachsenen-WGs nehmen zu.

                    • Ich kann auch weiterhelfen wenn google nicht hilft. wohne seit mehreren Jahren in einer WG mit meinen Kumpels und jeder könnte sich auch selber eine Wohnung leisten. Aber warum sollte ich das tun? Spart Geld und sorgt für Unterhaltung + in der Wohnung gibt es einfach alles was mit Technik zutun hat weil alle 3 Technik affin sind. Mit 30 streitet man sich btw. nicht mehr um den Putzplan. Ich bin btw. der Meinung: 1. Qualität vom 1 User Angebot hochsetzen, sonst zahl ich für 4 Nutzer nur weil ich 4k möchte, die 3 weiteren Nutzer verleih ich dann natürlich weiter. 2. Wenn sie wollten würden sie dem ganzen einen Riegel vorschieben, scheint also nicht so schlimm zu sein.

                  • Wolfgang D. says:

                    @Jonas Wagner „ist gefühlt und rechtlich „richtig“ vielleicht nicht immer das gleiche“

                    Wie wahr. Und dieselben Leute die sich jetzt über das Kostenteilen aufregen, nicken blind EULAs ab, oder ballern mit ihrer Rakete durch die 30er Zone.

                    Der berühmte GvG hat bei den Raubmordkopiererklagen ähnlich falsch argumentiert, mit den Fantastilliarden an angeblichen Schäden, wie einige hier. Aber die dürfen sich freuen, der Horsti und die Contentmafia arbeiten an Gesetzen zur verpflichtenden nicht-anonymen Nutzung vom Internet. Damit sie auch morgen uns noch kraftvoll aussaugen dürfen.

          • Nach eigener Erfahrung ist es eben nicht so.

            Für einen Urlaub in die USA habe ich auf mein Gerät einige Filme für den Flug geladen.
            Als das Gerät in den USA Internet hatte, wurden mir die Filme vom Gerät gelöscht, da diese Filme in diesem Land nicht verfügbar wären. Demnach kann Netflix schon sehr wohl per Ortung feststellen wo man schaut.

            Sie könnten daher, sofern sie wirklich wollten, überprüfen ob die Personen im Konto auch im selben Haushalt leben. Ähnlich wie bei Spotify:

            https://stadt-bremerhaven.de/spotify-und-die-wohnadresse-ab-herbst-werden-auch-deutsche-nutzer-in-familien-abos-ueberprueft/

        • Da geht nur Geld verloren, wenn man davon ausgeht, dass ich jeder geteilte User dann brav einen eigenen Account zulegt. Das ist falsch.

          • Achso na dann spricht ja nichts dagegen Netflix und Co zu betrügen. Und dann lass uns die Einstellung mal einfach auf alles ausweiten am Ende zahlt niemand mehr was.

    • Interessanter Ansatz :).

    • Katz und Maus…
      Nächster Schritt: Handynummer mit Verifizierungs-Code
      usw.

      Es wird das passieren wie so oft: der „ehrliche“ User wird so lange gegängelt, bis er entnervt kündigt!

  5. Ich denke nicht, dass man derartige Bemühungen dem Anbieter übel nehmen kann. Ob das letztlich erfolgreich ist, kann ich mir in Summe nicht vorstellen, denn längst nicht jeder, der jetzt einen Account mitnutzt, wird bei Wegfall dieser Option einen eigenen Account eröffnen. So birgt dieses Vorgehen nicht nur für die Nutzer, sondern m.E. auch für den Anbieter selbst ein gewisses Risiko.

    • Richtig, einzeln wäre uns das Abo viel zu teuer. Aber wenn jeder 5€ zahlt passt das schon.

      • Wenn man nur ein Abo hätte, sind 15€ völlig in Ordnung. Aber so um ein Drittel der Inhalte war bereits exklusiv bei Prime Video.
        Dann kam noch Disney dazu und hat vieles bei den anderen entfernt.

        Und Spotify braucht man auch.

        So ist man schnell bei über 50€ mtl., um 2-3 mal die Woche einen Film oder ein Paar Serienfolgen gucken zu können und zwischendurch einbissel Musik bzw. Hörbücher zu hören. Da isses schon günstiger, sich das Zeug auf Plastikscheiben zu kaufen.

        • Diese Rechnung geht nicht auf… Selbst günstig gerechnet:
          2 Filme pro Woche bei 3€ pro Stück = 24€
          1 Serienstaffel pro Monat = 10€
          1 CD = 10€
          1 Hörbuch = 10€

          Sind so schon 54€ und da ist die Miete für den Lagerraum noch nicht inklusive ;-).

      • So sehe ich das auch. Für ein Vollpreis Abo nutzt jeder einzelne bei uns aus dem Freundeskreis netflix viel zu selten, aber für den aktuellen Preis lässt man das geteilt so mitlaufen. Wobei selbst dafür der Preis schon mehrfach gestiegen ist die letzte Zeit.

        • So ist es. Für die Leiatung allein zu bezahlen ist fair. Nur bezahlt man dann eben nur noch, wenn man die Leistung nutzen will.

          Momentan gibt es Monate, da habe ich Netflix kaum genutzt. Trotzdem läuft es weiter weil es eben keine 18€ im Monat sind.

  6. Und das soll neu sein?

    Kommt bei meinem Bruder seit Monaten, mindestens ein halbes Jahr, regelmäßig auf dem Amazon Fire TV.

    Und offensichtlich scheint Netflix daran sich nicht wirklich zu stören: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Account-Sharing-Stoert-Netflix-kein-bisschen-article22396937.html

    • Die Behauptung ist ja nur eine Fantasie des Autors.

      Die Grau-Zuschauer verbrauchen ja immer noch die Bandbreite, Rechenleistung und Strom.
      Daher kann es schon sein, dass das Sharing Netflix doch stört.

      • Milchmädchen Rechnung, Sorry wenn ich als Anbieter 4 Streams verkaufe plane ich auch Bandbreite Rechenleistung und Strom dafür ein, ansonsten Handel ich betrügerisch.

        • So viel Bandbreite gibt es gar nicht! In die ganze technische Kalkulation wurde bereits eingerechnet, dass mehr als 70% (andere Angaben sprechen sogar von >80%) der Nutzer nie gleichzeitig auf Netflix zugreifen – d.h. gar kein Zugriff mit dem Account!
          Das Ganze ist gleich wie die ganzen Telekom-Provider -egal ob Mobil oder Festnetz- ihre Leitungskapazitäten berechnen.

        • „Sorry wenn ich als Anbieter 4 Streams verkaufe plane ich auch Bandbreite Rechenleistung und Strom dafür ein“

          Macht Keiner.
          Nennt sich „Overselling“.
          Niemals gehen alle Kunden mit allen gebuchten Streams online.
          Die meisten sind die meiste Zeit offline.

          Das ist wie die Monatskarte bei der Bahn: die Bahn reserviert ja auch nicht in jeder Bahn einen Platz für jeden, der eine Monatskarte hat, obwohl man mit der Monatskarte eine Art Flatrate für die Fahrten hat.

  7. Welches? Der Nutzer zahlt nicht?? Das schlimmste was passiert ist das weniger Kosten für Netflix entstehen.

  8. Ja, ich schwitze schon! Ist ja mega aufwendig einem Kumpel schnell einen Code weiterzuleiten den ich bekommen habe. 😀

  9. Ich habe auf verify later geklickt, dann kam gar nichts mehr und ich konnte weiter gucken.

    Die geben sich irgendwie keine Mühe.

  10. Ich hab Netflix nur noch, weil ich Freunden ja schlecht den Account „wegnehmen“ kann….

    Sollen sie nur prüfen, dann bin ich direkt weg und buche nur noch monatsweise nach Bedarf. Spart mir einen Haufen Geld.

  11. joshuabeny1999 says:

    Ich habe das Glück das ich mein Abo mit meiner ebenso volljährigen Schwester und meiner Mutter teile und wir alle im selben Haushalt wohnen. Wobei meine Sis derzeit aber in der USA ist als Aupair. Aber das sollte ja kein Problem sein. Ihr Wohnsitz ist immeenoch bi ms und sie ist auch noch in der Schweiz angemeldet.

  12. Ghostwriter says:

    Ihr seid auch die, die sich über Apple aufregen, wenn Apple legal Steuern spart.

    Euch ist auch bewusst, das Netflix keine Flatrate hat, sondern die Internetleitung teurer bezahlen muss. Dann kommen noch Lizenzgebühren dazu, die sie pro xxx views abdrücken müssen.

    Nun muss halt Netflix gegenrechnen, ob sie mit den ganzen Betrügern dennoch mehr verdienen, oder die ganzen Verbrecher ausschließen und somit etliche Kunden verlieren, aber durch sinkende Kosten unterm Strich mehr verdienen.

    • Und warum kommen Disney und Amazon mit weniger als 10€ pro Monat für 4K, 4 streams und Atmos klar, während Netflix dafür 17,99€ verlangt?

      Net Flix ist zu teuer im Vergleich zu anderen Anbietern, sollte das Abo nicht mehr einfach teilbar sein.

      • Niemand ist gezwungen ein Netflix-Abo abzuschließen, wenn es mir zu teuer ist und mit die Bedingungen nicht passen, dann lasse Ich es einfach.

      • Für Amazon ist es ein Minusgeschäft, dass durch die normalen Produktbestellungen bei Amazon subventioniert wird. Die Leute sollen nirgends anders kaufen. Und es funktioniert. Man bezahlt ja eh schon Prime, warum dann woanders Versand bezahlen?
        Disney ist noch in der Promophase um sich am Markt zu etbalieren. Auch ein Minusgeschäft und die werden mit Sicherheit bald preislich anziehen.

    • Ähm, die von dir genannten Leistungen werden doch mit dem Abo bezahlt. Oder etwa nicht? Macht das jetzt einen Unterschied, ob die 4 Streams in den gleichen Haushalt gehen oder in 4 verschiedene Haushalte? Und die Lizenzgeber sagen dann, ah, das ist ja der gleiche Haushalt. Dafür wollen wir dann weniger Gebühren haben?
      Egal wie man zu dem Accountsharing steht, aber deine Argumentation ist dann doch irgendwie unpassend…

  13. Mein Account ist bei mir hinterlegt. In meinem Fire-TV, auf meinem Handy und in meinem Tablet.
    Außerdem ist mein Account bei einer Freundin hinterlegt mit der ich zusammen Serien gucke. Einmal die Woche bin ich bei ihr, einmal die Woche ist sie bei mir. Ohne mich guckt sie kein Netflix.

    Formal ist das laut AGBs nicht erlaubt da sie nicht in meinem Haushalt wohnt.

    Rein praktisch wird sie sich aber keinen eigenen Netflix-Account zulegen nur damit wir uns alle drei Tage neu drüber unterhalten dürfen ob wir jetzt bei Folge 8 oder Folge 10 weiter machen.

    Ein Feature das ich mir vorstellen kann: Jeder kauf und zahlt einen eigenen Vertrag, man verbindet aber trotzdem gemeinsame Nutzerprofile mit unterschiedlichen Verträgen. Also ein „diese Serie mit einem anderen Netflix-Nutzer zusammen sehen“.

    Deshalb sehe ich das wie Tobi. Aus Spamgründen ist der Netflix-Account eh eine eigene E-Mail-Adresse in einem Catchall-Email-Account. Daraus eine Weiterleitung zu machen ist eine Sache von Sekunden.

  14. Kein großes schwitzen, wenn das Family Abo nicht mehr funktioniert bekommt Netflix halt 0 Euro in vielen Fällen und die Leute nutzen wieder Angebote aus dem Graubereich oder andere Alternativen.

    Glaube kaum, dass Netflix dumm genug ist sich ihr eigenes Grab zu schaufeln und auf Geld zu verzichten.

  15. Schöne alte Zeit. Ich kann mich noch daran erinnern, als Netflix kein Probleme damit hatte. Als sie die AGBs dahin gehend explizit verändert haben, habe ich gekündigt.

    Früher war die vereinfachte Rechnung bei mir wie folgt:
    12 Monate x 5 Euro pro Person = 60 Euro. Und den Betrag Mal drei beteiligte Personen = 180 im Jahr Umsatz für Netflix.

    Und jetzt schließe wir alle vorbildlich ein Abo ab, sobald sich genug angesammelt hat, was man anschauen möchte.
    2 Monate x 15 Euro (für UHD) = 30 Euro x 3 Personen = 90 Euro. Selbst wenn der Betrag um einige Monatsbeiträge höher wäre, muss Netflix erstmal den Umsatz ausgleichen und dann noch zusätzlich Neukunden generieren um eine Steigerung zu erwirtschaften.

    Ob das auf einem Markt, in dem immer mehr Konkurrenten mitspielen, erfolgreich sein wird, wage ich stark zu bezweifeln.

    Am Ende werde ich jeden Monat ein Abo von einem anderen Anbieter abschließen und habe dadurch durchgehend neuen content… Und dann sieht jeder einzelne Anbieter noch weniger Geld von mir. Aber hey, Konkurrenz belebt das Geschäft.

  16. Ich habe zwar kein Netflix, aber habe mal geschaut wie dessen Preismodell ist.
    Ja, je teurer das Abo, je mehr Streams gleichzeitig, aber warum muss ich 17,99 zahlen um 4K zu schauen, als Einzelperson ? Würden die in jedem Preismodell 4K anbieten, und je nach Anzahl der Personen einen höheren Preis nehmen, wäre das für mich schlüssig. 7,99 wäre ich ggf. bereit zu bezahlen, für einen 4K Account für ein Gerät. Aktuell sehen ich keinen persönlichen Reiz für mich ein Netflix Account anzuschaffen. (Nicht nur Preis sodern auch der Inhalt)

    • Zu teuer ok, aber welche Inhalte fehlen dir denn? Das Angebot ist eigentlich sehr breit aufgestellt – nach dem Motto „Für jeden etwas dabei…“

      • Nein. 1 Stream HD fehlt. Das wäre das einzige was mich interessieren würde. Aber es gibt nur 1 Stream SD um 7,99 oder 2 Streams HD um 12,99. Was ich nicht bereit bin zu zahlen. 1 Stream HD um 9,99 und ich wäre ab und zu dabei. Nicht dauerhaft, da ich dauerhaft Amazon Prime habe und die ja vieles vom Netflix Angebot auch haben.

        • In Deutschland wurde der Preis für das Standard-Abo zuletzt im August 2015 um einen Euro von 8,99 auf 9,99 Euro erhöht. Sind jetzt halt 3€ mehr, dafür gibt’s auch viel Eigenproduktionen. Die gibt es nicht für lau. 2 Streams sind innerhalb der Familie recht vorteilhaft. Sonst bestimmt immer Papa das Programm oder hat das nachsehen 😉

          • Mag sein. Soll aber trotzdem Menschen geben, denen 1 Stream reicht. Und das Problem könnte man ja umgehen, wenn einfach auf einer IP Adresse beliebige Geräte streamen könnten, im W-Lan z.B.. Oder Papa lädt sich was runter und geht offline, während die Frau/Kinder live schauen. Oder andersrum.

  17. Jens Vaupee says:

    Ist in meinen Augen etwas kurz gedacht.
    Ich habe arbeitsbedingt zwei Wohnsitze, somit meinen Account auch in „zwei Haushalten“ in Betrieb …
    Da läuft abends also regelmäßig ein Account an zwei verschiedenen Standorten.

    • Du musst dann einfach den Freischaltcode eingeben und es ist ok.

      • Alle müssen „einfach den Freischaltcode eingeben und es ist ok“, auch die Account-Sharer.

        Das ändert ja nichts daran, dass die Beschränkung auf einen Haushalt kein gutes Konzept ist, einfach weil es die Lebensrealität vieler Nutzer nicht abdeckt.

    • Ja, aber der Account bzw. Stream läuft nicht gleichzeitig, oder? Darum geht es ja und nicht ob Du von unterschiedlichen Orten schaust. Ich kann meinen Firestick auch mitnehmen und schauen wo ich will bzw. mal am TV, mal am Tablet oder mal am Handy schauen. Passiert aber nie alles gleichzeitig.

      • Nooblucker says:

        Aber man hat ja zwei oder vier Gleichzeitige Steams bezahlt. Wenn ich die eben im Zweitwohnsitz und mein Frau daheim gleichzeitig nutzt. Das ist alles Quatsch was Netflix macht. Das müssen SIe anders lösen ohne die Kunden zu gängeln. Schaut mal das Communiity Konzept der Telekom von MagentaEINS Plus an.

      • Jens Vaupee says:

        Ich darf meinen letzten Satz zitieren: „Da läuft abends also regelmäßig ein Account an zwei verschiedenen Standorten.“ nämlich immer dann, wenn meine besser Hälfte Abends was daheim guckt und ich parallel am Zweitwohnsitz … Was (außer in Coronabedingten Kurzarbeitswochen) eigentlich unter der Woche immer der Fall ist …

  18. Ich finde es erschreckend, wie viele einen Vertrag mit einer Firma schließen und diesen dann einfach so brechen. Weil man es kann. Ist ja im Internet.

  19. Hans-Dieter says:

    Für mich ist das Netflix Abo auch zu teuer in Deutschland, daher habe ich ein kostenloses VPN genutzt und das Abo in Brasilien mit KK abgeschlossen, das 4K Abo kostet dort 45,90 BRL = 6,92€ zzgl. 0,07€ Auslandsumsatz.

    • Das wird dann der nächste Schritt von Netflix sein. Anhand deiner Kreditkarte kann man deinen Wohnort (=Deutschland) erkennen. Das wird dann auch verboten 😉

      • Das wird jetzt schon so gemacht.

      • Falsch….. Nur weil in meinem Account eine deutsche Wohnadresse hinterlegt ist, heißt das nicht, dass ich auch zwingend in Deutschland leben muss.
        Wenn meine Firma mich für 3 Jahre nach Brasilien schickt, behalte ich selbstverständlich meine KK, lebe aber eben in Brasilien.
        Wenn ich 1 Jahr nach Abschluss des Kartenvertrages meinen Lebensmittelpunkt nach Brasilien verlege, behalte ich die Karte auch.
        Das einzige, für das ich Sorge tragen muss, ist, dass das Kreditinstitut eine ladefähige Adresse von mir hat, dass kann sogar eine Adresse meines Nachbarn sein, an die ich meine Post schicken lasse. Ist zwar, wenn es um Fristen geht, sehr riskant, aber eben völlig legal.
        Da wird es schwierig, anhand der hinterlegten Adresse auf meinen aktuellen Wohnort zu schließen.

  20. In Argentinien kostet Premium derzeit ~6,84€. Die kann ich auch allein bezahlen.
    Was findet Netflix wohl blöder? Länderhopping oder Account Sharing?

    • Kommt da mittlerweile nicht noch Tax drauf? Ich hatte jetzt einen Monat Standard, für 459ARS was umgerechnet 4,23€ sind, allerdings pre-tax. Letztendlich haben sie mir 6,97€ inkl. Steuern abgebucht….
      Das lohnt sich meiner Meinung dann nicht mehr wirklich dort zu bleiben

    • Ist halt die Frage ob das mit dem VPN erlaubte Nutzung ist.

      • Man braucht kein VPN, um in Deutschland seinen Netflix-Account aus Argentinien benutzen zu können. Das ist ja das Gute bei Netflix.
        Das schlechte ist, dass die Inhalte je nach Land rausgefiltert werden.
        Und da braucht man wiederum einen VPN-Dienst, um z.B. mit seinem deutschen Account während des Urlaubs im Ausland die deutschen Inhalte angucken zu können.
        Kann man mit der FritzBox schnell einrichten.

        • Ich nehme meine Fritz!Box nicht mit in den Urlaub! 🙂

          • solltest du auch nicht sonst geht der vpn zu deiner fritzbox nicht mehr…

            • Versteh ich nicht!
              Warum muss ich meine Fritz!Box aus dem Urlaub erreichen?
              Ich brauche auf meinem Smartphone oder Tablet einen VPN im Urlaub aber doch nicht auf der Fritz!Box!

              Alex schrieb:
              Und da braucht man wiederum einen VPN-Dienst, um z.B. mit seinem deutschen Account während des Urlaubs im Ausland die deutschen Inhalte angucken zu können. Kann man mit der FritzBox schnell einrichten.

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