Nebula Capsule 3 Laser: Neuer Beamer für 899,99 Euro

Anker hat mit dem Nebula Capsule 3 Laser einen neuen Beamer vorgestellt. Das Gerät kostet 899,99 Euro. Wie man es vom Hersteller kennt, so gibt es da jedoch wieder ein Launch-Angebot: Ihr könnt für einen Euro einen Coupon erstehen, den ihr dann für 150 Euro Rabatt einlösen könnt. Dann steht der Preis des Beamers nach Einlösung bei 749,99 Euro. Der Code geht euch dann per Mail bis zum 20. November 2022 zu und ist 7 Tage gültig. In dem Zeitraum könnt ihr euch also für eine Bestellung entscheiden. Selbst wenn ihr nicht zuschlagt, ist der Euro dann jedoch futsch.

Der Beamer arbeitet mit einer Auflösung von 1080p und kann Diagonalen von bis zu 120 Zoll projizieren. Er unterstützt auch HDR10, was ich bei einem Projektor jedoch nicht zu ernst nehmen würde. Die empfohlene Projektionsentfernung steht bei 1,5 m. Die Helligkeit beträgt 300 ISO-Lumen und als Betriebssystem dient Android TV 11. Es sind auch Lautsprecher mit 8 Watt Leistung und Support für Dolby Audio vorhanden.

Der Clou des Nebula Capsule 3 Laser ist, dass dieser Beamer dank der Maße von 83 x 83 x 170 mm und dem Gewicht von nur 950 g sehr portabel ist. Zumal ein Akku integriert ist, der für 2,5 Stunden Wiedergabe ausreicht. Automatische Trapezkorrektur und Autofokus sind ebenfalls an Bord. Dank Android TV sind natürlich auch Chromecast built-in und der Google Assistant mit von der Partie. Allerlei Apps könnt ihr aus dem Play Store herunterladen. Die Lebensdauer der Lichtquelle ist mit 30.000 Stunden beziffert.

Anker nennt als Schnittstellen unter anderem USB-C, AUX-Out, Wi-Fi 5, Bluetooth 5.0 und HDMI 2.1. Im Inneren werkeln ein Quad-Core auf ARM-Basis, 2 GByte RAM und die GPU G52MC1. Der Lüfter soll eine Lautstärke unter 28 dB erzeugen. Ihr könnt den Beamer auch im reinen Lautsprecher-Modus nutzen, dann hält er rund 10 Stunden durch. Die Aufladung dauert im Übrigen etwa 3 Stunden.

Ist der Nebula Capsule 3 Laser für euch interessant oder benötigt ihr so ein Gerät für unterwegs eher nicht?

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3 Kommentare

  1. 300 Lumen sind schon arg wenig. Vor allem wenn man den draußen, also abseits von Steckdosen, benutzen will. Der Einsatzzweck dürfte überschaubar sein. Oder übersehe ich etwas?

    HDR und 300 Lumen wird wahrscheinlich auch schwierig.

  2. Ist das ein Use Case, weil in der Corona-Krise so viele Camper verkauft wurden? Mir persönlich kommt das so konstruiert vor, wie die ewigen Remote Office Typen, die mit dem top Notebook von Firma Y im Sommer unter dem baum hockend arbeiten. Wohin projizieren die das Bild oben, an einen Baum?

  3. Wäre mir deutlich zu dunkel für einen Einsatz draußen.
    Mein Notebook hat auch nur 300lm und in der Sonne ist das absolut gar nicht nutzbar.

    Andererseits:
    Wann brauche ich einen Beamer für draußen?
    Ich stell mir einen Filmabend/Fußball etc. im Garten vor, das wär dann abends wenn’s dunkel ist.

    Dafür würde es mir reichen, für den Spaß wär er mir aber zu teuer.

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