Neat hat mehrere Geräte für Zoom-Kunden neu im Repertoire. Das Unternehmen richtet sich da vorwiegend an Geschäftskunden, weswegen man die Hardware dann auch im Rahmen eines Abomodells offeriert. Über „Neat-as-a-Servic“ können Zoom-Kunden die Hardware leasen, um sie in Meetingräumen zu verwenden. Zeitgleich bestätigen beide Unternehmen, dass Zoom Video Communications erneut in Neat investiert hat, was die Verbindung noch enger macht.
Zu den Produkten, die via Leasing zur Verfügung stehen, zählen die im Beitragsbild zu sehende Neat Bar, das Neat Pad und das Neat Board.
Das Neat Board, das ihr oben auf dem Bild erblickt, ist aber erst ab Ende Oktober verfügbar. Die Geräte erhalten die neusten Software-Updates und Support durch Zoom als Bestandteil dieses Pakets. Der Vorteil der buchbaren Pakete ist, dass die hohen Anfangsinvestitionskosten wegfallen. Zoom Rooms und Neat-as-a-Service will man hier zu einem Rundum-Paket für Soft- und Hardware verbinden.
Buchbar ist Neat-as-a-Service ist ab sofort über www.neat.no. Die Kosten variieren je nach Modell – beispielsweise startet ein 24-Monats-Abonnement für die Neat Bar bei 100 US-Dollar im Monat. Nach Ablauf der 24 Monate besteht die Option auf ein neueres Modell upzugraden. Zusätzliche Geräte lassen sich jederzeit, natürlich gegen Aufpreis, zu bestehenden Abonnements ergänzen.
