nCleaner – räumt das System auf

der geniale CCleaner dürfte allen bekannt sein – doch genießt der nCleaner einen solchen Bekanntheitsgrad? Ich behaupte nein – und das dürfte auch daran liegen, dass die Freeware nur in der englischen Sprache verfügbar ist. Nichtsdestrototz sollte man sich nCleaner ruhig anschauen – denn er ist wirklich mächtig.

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Vielleicht ist es einfacher, wenn man einfach aufzählt, was nCleaner kann:

– die Registry aufräumen

– den Autostart aufräumen und beobachten

– freien Speicherplatz sicher überschreiben

– temporäre Daten der Internet Browser löschen

– diverse Einstellungen des Betriebssystems ändern

– jede Menge mehr

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das Installationspaket des nCleaners lässt sich mit 7Zip entpacken – danach kann der nCleaner ohne Installation gestartet werden.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. Was sagt dein fachmaennisches Auge – besser/sauberer als ccleaner?

  2. Ich bleibe bei CCleaner.

  3. Hat das bestimmte Gründe, die du uns vielleicht mitteilen willst? Oder ist das einfach nur Gewohnheit? Würde mich mal interessieren.

  4. Same here. Wollte ich auch gerade fragen.

    Mal davon abgesehen, dass der TuneUP Cleaner nicht Freeware ist, wuerdest du den als noch besser einstufen?

  5. Ich bin nCleaner gegenüber so kritisch, wie zu Anfängen des CCleaners. Es gibt noch nicht viel Feedback und man weiss nicht, was nCleaner für Schwächen hat. Natürlich spielt die liebe Gewohnheit eine grosse Rolle. TuneUp würde ich eh nicht nutzen, Xaitax =)

  6. Ist ja nett, dass Du uns immer mit Infos zu neuen Programmen beglückst. Wie wäre es aber, wenn Du, wie es unter Bloggern üblich ist, die Quelle der Info („via“) mitteilen würdest – in diesem Falle wohl http://www.makeuseof.com/tag/ncleaner-the-app-that-tells-ccleaner-to-take-a-hike/

    Ist nicht das erste Mal, dass mir das sauer aufstößt!

  7. Danke, caschy, für die etwas ausführlichere Darlegung 🙂 Kann ich durchaus nachvollziehen. Habe nCleaner gerade mal kurz runtergeladen und getestet. Auf den ersten Blick bietet er mehr Optionen als der CCleaner, und ist anscheinend durch Plugins erweiterbar. Mal weiter beobachten, würde ich sagen.

  8. @/me
    Woher willst Du wissen, über welchen Info-Kanal caschy auf das Programm gestossen ist??? Du scheinst ja ein kleiner Hellseher zu sein.

  9. Er liegt nicht ganz falsch. Kenne das Programm seit nem knappen Jahr via EFB und Neowin und vor nem knappen Monat kam es über Fileforum.Betanews rein. Seitdem schlummert es in meinen „Smart Bookmarks“. Vor nem Monat war es bei Lifehacker und jetzt die Tage bei MUO. Weil ich allerdings nicht daher habe, gibt es logischerweise kein [via], sondern den entsprechenden Trackback.

  10. Headhunter says:

    @ /me

    hör auf, unberechtigt rumzuprollen!

  11. Kurze Frage von einem Nicht-Blogger (mir 😉 ) Was ist mit „via“ gemeint? Was ist der Unterschied zu einem Trackback? (Trackback kenne ich)

  12. Via gibt die Quelle an. Also im Grunde „von …“ oder „über … gefunden“. Damit verlinkt man in seinem Beitrag, woher man die Info hat. Einen Trackback sehen die Leser des eigenen Blogs nicht, sondern nur die Leser der anderen Seite, sofern diese den Trackback ausgibt.

  13. @Bernd: Danke! Wo stehen den Vias normalerweise? Sind mir noch nie aufgefallen?

  14. Entweder irgendwo im Text verlinkt, z. B. „Auf … bin ich auf dieses und jenes gestoßen.“ oder ganz klassisch am Ende des Beitrags als Quellenangabe.

    In letzter Zeit sieht man oft ein [via], welches mit der Quelle verlinkt ist. Ich finde aber eine normale Quellenangabe oder einen Link im normalen Text besser. Selbst Wikipedia kennt „Via“ nur als Straße 😉

  15. Wollte das Programm mal testen, aber es scheint bei mir nicht zu klappen. Immer wenn ich es starte, startet mein Computer neu :/

  16. @All, die sich echauffieren (oder, wie Headhunter so entzückend formuliert, „rumprollen“): Ich will hier Caschys Arbeit gar nicht klein machen, schließlich schreibt er viel, gut und regelmäßig.

    Es ist aber seltsam, dass oft Programme hier vorgestellt werden, die ein paar Stunden/Tage zuvor auf einem anderen Tech-Blog gekommen sind. Und da „gehört“ es sich einfach, auf diese hinzuweisen.

  17. Ich stimme /me zu.

    Respektabler Blog, keine Frage. Ich hab schonmal im November 2007 darauf hingewiesen: ich würds nur fair finden, wenn du das via efb.nu dazuschreiben würdest *scnr*

  18. Habt ihr euch schon den portablen, lizenzfreien Cleaner germanischen Ursprungs namens ClearProg (www.clearprog.de) angeschaut?
    Wie sind eure Beurteilungen gegenüber dem genannten CCleaner und nCleaner?
    Zumal das ClearProg auf den ersten Blick selbige Funktionen bietet, über ini’s erweiterbar ist und auch über die Kommandozeile per Script verwendbar ist.

  19. Nutzt du den Marcel?

  20. Jawollja!
    Und da ich die anderen nicht kenne, wär ich mal an eurem Urteil interessiert.

  21. Weil du der Autor bist?

  22. Maggikartoffel says:

    Ich nutz auch dieses Clearprog. Allerdings nur zur Spurenbeseitigung – mehr kann es meines Erachtens auch nicht.
    Diesen Registryaufräumern traue ich irgendwie nicht so recht. Woher wissen die eigentlich, was gelöscht werden kann und was nicht? Richten diese ganzen Tuner und Tweaker nicht eventuell mehr schaden an als sie nützen? Früher gabs mal diese RAM-Freischaufel-Tools, haben die eigentlich effektiv was gebracht?

  23. Diese program ist nicht so schlecht wie CCleaner.

  24. ich bin nicht der Autor – was wäre das für billige Werbung! Habe nix mit dem Prog zu tun. Absolut gar nix.
    Möchte nur besagte Vergleichsinfo…

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