NAS Synology DS415play vorgestellt

f-DS415play_frontSynology, Anbieter von Netzwerkspeichern, hat heute das neue Modell Synology DS415play vorgestellt, welches sich an Consumer wendet. Das Network Attached Storage bietet vier Einschübe für Festplatten und Full-HD-Transkodierungsunterstützung. Die Synology DS415play ist mit einer 1,6 GHz Dual-Core-CPU (Intel Atom) nebst 1 GB RAM ausgestattet und liefert laut Synology Übertragungsraten von durchschnittlich 112,45 MB/Sek. lesend und 101,21 MB/Sek. schreibend mit RAID 5-Konfiguration in einer Windows-Umgebung.

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Die integrierte Gleitkommaeinheit der DS415play soll dabei die Benutzererfahrung durch eine beschleunigte Generierung von Vorschaubildern verbessern. Die Synology DS415play nimmt Festplatten mit einer Kapazität von jeweils 5 TB auf, verfügt zudem über 3x USB 2.0 und 2x USB 3.0. Ein LAN-Port ist verbaut, hier setzt man auf die tpischen 1 Gigabit. Als Betriebssystem wird der Synology Disk Station Manager 5 eingesetzt, hier wird man im Herbst übrigens die Version 5.1 Beta zu sehen bekommen, wie man seitens Synology mitteilte. Ohne Festplatten soll das Gerät für um 430 Euro bei diversen Händlern ab heute verfügbar sein.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. Haben die Systeme von QNAP und Synology mittlerweile vernünftige AES-Beschleunigung?

    Mein System besteht aus 6x 4TB WD RED (max. 8 Disks möglich) und verbraucht ca. 50w. Also nicht viel mehr als entsprechende Synology-Geräte. Als Betriebssystem kommt FreeNAS zum Einsatz.

  2. Matthias Heinz says:

    Die Synology Laufwerke sind schon sehr gut, ich hab selber eins am Laufen. Allerdings überzeugt das NAS mit dem Kürzel „play“ nicht auf ganzer Linie. Der Vorteil an der „play“ ist ja das Video Transkoding in Echtzeit, um z.B. HD Inhalte mit verschiedenen Formaten auf Geräten abzuspielen, welche das eigentliche Format nicht unterstützen, oder die Bandbreite auf die Netzwerkleistung anzupassen. Allerdings wird bei der „play“ nur transkodiert, wenn am Endgerät die entsprechenden Video Apps von Synology verwendet werden.

    Ich hab mir ein NAS mit einem Intel Pentium G3220 gebaut, mini-ITX mit 6 Laufwerken, läuft sehr sparsam und transkodiert alle Format mit dem Plex Media Server, absolut geniale Sache. Kostenpunkt ohne Laufwerke ca. 250€ in schickem weißen Fractal Node Case, der Ding ist der Hammer.

  3. „Allerdings wird bei der “play” nur transkodiert, wenn am Endgerät die entsprechenden Video Apps von Synology verwendet werden.“

    Echt? Ich hatte mich schon länger gefragt, bei welchen Endgeräten play eigentlich was bringt.

    Ich hab z.B. einen neuen Loewe Indi – ich werde ’nen Teufel tun und mir da ohne Not eine App raufladen, schließlich habe ich mir diesen TV gekauft wegen der nahezu perfekten Nutzerfreundlichkeit inkl. fantastischer Fernebdienung – damit ist für mich die Variante play gestorben

    => danke für den Hinweis!

  4. Hallo Cashy, erst mal danke. Vielleicht habe ich ja etwas falsch verstanden: Du schreibst von 4 Einschüben und Festplatten à 5TB. Macht bei mir 20 TB, Synology schreibt auf seiner Seite für die 415 play von 24 TB, müßten also 6TB-Platten sein. Was ist die Kapazitätsgrenze ?

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