
Erfolgt die Abfrage bei Einsatz der N26 MasterCard, erhält der Nutzer eine entsprechende Meldung und kann die Zahlung dann in der App autorisieren. Für diesen Schritt bleiben 5 Minuten Zeit. Das klingt schon sehr nett, vor allem im Bereich Prepaid MasterCard, wo diese Methode nicht so verbreitet ist wie bei Postpaid-MasterCards.
Nur mal als Beispiel, wie das bei anderen Banken geregelt wird: Bei der Commerzbank erhält man bei Nutzung (normale KK, nicht Prepaid) einen Code per SMS, was ebenfalls recht angenehm zu nutzen ist. Bei der Fidor Bank (Prepaid MasterCard) ist es hingegen so, dass eine Zahlung abgebrochen wird, man eine E-Mail mit Link erhält und über diesen den Online-Shop generell für Zahlungen freigibt. Nach der Freigabe führt man dann die Zahlung einfach noch einmal aus. Das ist nicht sehr elegant gelöst.
Insofern ist die N26-Integration schon eine gute Lösung, zumindest weit davon entfernt, kompliziert oder nervig zu sein. Der MasterCard SecureCode ist eine zusätzliche Absicherung gegen nicht autorisierte Zahlungen, in der Regel kann ein „Fremdinhaber“ der Karte (zum Beispiel nach Verlust oder Diebstahl) diese dann nicht einfach nutzen, wenn 3DSecure / SecureCode (im Shop) genutzt wird.
Die neue Funktion ist in der N26 App-Version 3.5 für Android und iOS verfügbar.