
Das gab man nun im Rahmen der Money2020-Konferenz in Las Vegas bekannt. Demnach könnten sich US-amerikanische Kunden ab sofort auf einer Warteliste eintragen und dann ab Mitte des kommenden Jahres ein Konto bei N26 eröffnen.
Dabei soll sich das Angebot sehr am europäischen Markt orientieren, allerdings werde man auch zusätzliche Serviceleistungen anbieten, „die auf den US-amerikanischen Markt zugeschnitten sind“. Das Wachstum in Europa basiere laut N26 auf den Empfehlungen von Kunden, die die gebotenen Leistungen und die Nutzererfahrung zu schätzen wüssten.
“Wir glauben, dass N26 Vorbildcharakter für die Bank der Zukunft hat. Überall auf der Welt sind Kunden offen für ein neues Banking-Erlebnis. Das Nutzerverhalten bei Millennials hat sich stark in Richtung mobil verändert” — Valentin Stalf, Gründer & CEO von N26.
Das Smartphone wird bei N26 zur Bankfiliale, jede Funktion ist nur einen Klick entfernt. In der App lassen sich Karten sofort sperren und auf Wunsch auch wieder entsperren. Push-Benachrichtigungen informieren den Kunden bei jeder einzelnen Transaktion.
Beginnend ab Mitte 2018 will N26 dann in den USA ein Girokonto, Karte, Überweisungen, Barabhebungen und ein spezielles auf dem Markt zugeschnittenes Kundenbindungsprogramm anbieten.