Musikstreamingdienst Rdio halbiert den Preis für Studenten

Man kann der Meinung sein, dass sich Musikstreamingdienst Spotify ein Quasi-Monopol geschaffen hat, aber dies ist Quatsch, denn es gibt noch diverse andere Dienste. Mein ehemaliger Favorit Rdio hat zum Beispiel ein interessantes Preis-Update für Studenten erhalten. Alle Studenten mit verifizierter EDU-Adresse bekommen den Dienst zum halben Preis, also für 5 Dollar. Dafür gibt es nicht nur das Streaming, sondern auch die Premium-Funktion: Offline-Haltbarkeit der einzelnen Songs. Nachteil derzeit? Nur für US-Studenten, Ausrollen in anderen Ländern natürlich erwünscht! Ich denke, da wird sich einiges tun, da große Teile der Anmeldeseite für Studenten schon in der deutschen Sprache sind.

rdio student

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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19 Kommentare

  1. Na ja, leider haben viele Unis hierzulande keine .edu-Adressen. Meine beispielsweise 🙁

  2. versteh ich nich. man soll ja nich alle über einen kamm scheren, aber die teuersten buden hier haben die studenten. dadurch werden auch alle drumherum immer teurer, logisch, die vermieter wolln partizipieren. in vielen fällen steht dann noch ein dicker mittelklassewagen vor der tür, sponsort by papa. achso, ich rede von studenten mit westdeutschen akzenten, wenn sie sich denn einmal herablassen, überhaupt mit einem zu reden, und befinde mich im tiefsten osten. aber is ja kein teil des themas hier.

  3. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal ruhig sein „goldi“

  4. von was hab ich keine ahnung, „frank“ ?
    fiel mir nur grad zum thema studenten & rabatt ein. sollte ich dir oder einer geliebten person damit geschadet haben, tuts mir natürlich endlos leid, das war nich meine absicht.

  5. Hmmm, ist rdio ne gute alternative zu Google all access? Mich stört bei Google dass dort viele deutschen Alben fehlen. Ist das bei rdio auch so? Hab nämlich ne .edu mail. 🙂 5$ wären gar nicht so schlecht statt 7.99$

  6. wenn man sich über spotify polen anmeldet zahlt man auch weniger als Euro

  7. 5,80€/mtl. für Premium wenn Spotify über ein polnischen Proxy-Server über PayPal ans eigene Konto gebunden wird. Um noch Umrechnungsgebühren von PayPal (polnische Zloty -> Euro) zu sparen empfiehlt es sich die Standardwährung in PayPal auf Zloty umzustellen und ein Konto ohne Auslandseinsatzgebühren zu nehmen.

    Streaming ist danach überall möglich – nur die Buchung direkt und die PayPal-Abwicklung muss über einen polnischen Proxy geschehen.

    Wer trotzdem zu Rdio wechseln will, dem empfehle ich (auf eigene Gefahr) das hier.

  8. „man soll ja nich alle über einen kamm scheren,“ sagen um dann alle über einen Kamm scheren…

  9. Keiner Nachtrag:
    Die Buchung über polnische Proxy’s ist nur über PayPal möglich, da Spotify bei allen anderen selbst das Land in dem das Konto ist noch einmal separat checkt. Bei PayPal ist es egal, da kann nur PayPal das Land prüfen bzw. PayPal erlaubt ja von Haus aus schon das Abbuchen von Geld von ausländischen Konten, also ist es dort egal woher das Konto kommt…

  10. Teste derzeit das kostenlose 3-Monats-Abo. So verlockend die 50% Rabatt auch sind, die App für Android (Nexus 7, 1.Gen) ist einfach zu lahm…

  11. Ich teste im Moment auch die kostenlosen 3 Monate. Ich bin sehr zufrieden. 10€ bei Spotify wurde mir auf Dauer zu teuer, aber für 5€ wäre ich sofort wieder dabei!

  12. Goldi, es mag sicher Studenten geben, die nicht am Hungertod nagen. Aber auf die Gesamtheit aller Studenten bezogen kann ich dir nicht zustimmen.
    Studentenangebote wie dieses haben aber gar nicht den Grund, dass Studenten bedürftig wären. Es ist meist eine Mischung aus 2 Punkten:
    1. Solche Dienste kommen meist von Studenten. Diese haben das Gefühl, es wäre cool, wenn sie etwas ‚zurückgeben‘.
    2. Kommerz: Bei Studenten kann sich ein ein guter Dienst in kurzer Zeit schnell verbreiten. Hat man diese Gruppe gewonnen hilft das auch sehr auf dem Weg zum ‚Big Player‘.

  13. [ironie] Joar, wir Studenten hier im Westen schwimmen total im Geld, mit unserem Bafög kann sich jeder hier noch eine Ferienwohnung am Starnberger See leisten und ein 5er BMW ist auch Standard. [/ironie]
    Also ich nutze momentan auch die Probephase von Rdio und bin positiv überrascht. Die Apps und Programme sind brauchbar, schlicht und schnell und das Angebot ist ok. Leider fehlt mir aber meine Lieblingsband (DTH), daher noch nicht optimal 😉
    Für 5€/Monat wäre es aber ein faires Angebot, bei dem ich wohl auch schwach werden würde.

  14. Was kosten die Studenten denn nun bei Rdio und werden die extra gezüchtet oder sind das Wildfänge 🙂

  15. Ich würde gern von euch Spotify oder Rdio oder… Nutzern wissen, wie es mit der Anwendung im Ausland ist.

    Ich hatte mal beim Deutschen Anbieter Smify angefragt, das ich vor Ort in Südamerika bin. (Natürlich weiterhin deutsche Heimatadresse habe). Deren Antwort war, das ich den Dienst nicht in Südamerika nutzen kann.
    Vielleicht hatte er vom Support gedacht, ich habe Anschrift ebenfalls in Südamerika.
    Doch ähnlichen passierte mir bei Amazon. CD online bestellt, mein deutsches Amazonkonto und Versandadresse Deutschland, und wollte dan den Amazon-MP3 Service nutzen:CD kaufen und MP3 in die Cloud gratis.
    Da ich aber nun auch in Südamerika zu dem Zeitpunkt war, wurden die MP3 nicht in die Cloud übernommen und ich konnte so natürlich keine Musik direkt hören.
    Mein Reaktion war, das ich die Bestellung wieder storniert habe. Denn was soll ich mit der CD in Deutschland, wenn ich eigentlich nur die MP3s haben im Jetzt und Heute wollte.

    Nun Zusammenfassung: Streaming-Dienste sind gut, und MP3-Clouds, doch was bringt es mir wenn ich es nicht weltweit nutzen kann. Ich habe ja eben doch dafür bezahlt.
    Fazit: Schade.
    Wobei für 99% das ganze kein Problem ist, da ihr ja in Deutschland seid und bleibt.

  16. Spotify hatte früher im Free nur 2 Wochen Ausland, aber unbegrenz bei Premium… Weiß aber nicht wie das heute ist!

    Super Sache von Rdio! Aber komisch die übersetzung mit der Sozialversicherungsnummer, funktioniert die in USA als allgemeine Identifikationsnummer?

  17. @John Spotify premium ist unbegrenzt im Ausland mietbar und hörbar – durch den Trick mit der Zahlung in Zloty ist man ja faktisch Pole, der eben immer in Deutschland hört… – Also müsste das unbegrenzt sein

  18. Gehört jetzt nicht direkt zum Thema, aber ich bin nicht sehr eingenommen von Spotify und benutze aufm Windows Phone zur Zeit Deezer. In Spotifys App hab‘ ich einen kurzen Blick geworfen und wieder deinstalliert.

  19. Allmählich scheint sich auf der Seite auch was für deutsche Studenten zu tun. In der deutschen Aktionsseite (https://www.rdio.com/account/discount/) ist schon ersichtlich, dass es hierzulande wohl über die Sozialversicherungsnummer geprüft wird, ob man Student ist.
    Bin mal gespannt, wann der Rabatt auch für deutsche Studenten und Schüler kommt.

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