Musikdienst Deezer kann jetzt auch offline im Browser

Wimp. Napster. rdio. Spotify. simfy. Und wie die ganzen Musikdienste da draußen heißen. Deezer ist einer von ihnen. Noch relativ frisch in Deutschland, schließlich musste man sich erst mit der GEMA einigen. In der Zwischenzeit ist man aber auch an anderen Orten nicht faul gewesen, Spotify und rdio kamen nach Deutschland. Was macht mal also bei Deezer? Nicht auf der faulen Haut hocken. Während man bei Spotify und rdio einen Client benötigt, um Songs offline am PC hören zu müssen, realisiert Deezer den Spaß mittels HTML5 und Google Chrome.

Das Zusammenspiel macht es möglich, offline Songs im Browser zu hören. 2006 entwickelte Deezer seinen Musikstreaming-Dienst – der erste, der zu 100 % über den Browser zugänglich war. Durch die einfache Anwendung dieses browserbasierten Zugangs konnte Deezer in zwei Jahren 20 Millionen Nutzer erreichen. Ob es ein echter Vorteil ist, den Browser nutzen zu können? Sicherlich für Nutzer von Plattformen, die vielleicht keinen anderen Client zur Verfügung haben. Finde ich gar nicht mal so schlecht, alles im Browser, auch offline hören zu können. So ohne App und Co.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Eine schöne Funktion. Aber ich habe mich schon für Simfy und Spotify in Kombination entschieden. Zumindest was die unbekannten Künstler betrifft ergänzen sich die beiden Dienste gut. Und das was ich nicht finde zieh ich mir mit Audials…also muss Deezer bei mir leider draußen bleiben.

  2. Wieder mit Facebook Zwang…… ok, Zeit für ein 2. Konto.
    Die Nutzung im Browser find ich super. Mir tausendmal lieber als ne Clientlösung für’s Streaming.

  3. Irgendwer says:

    Schade.
    Würde ich nutzen, währe keine Facebook-Pflicht.
    Ich habe kein Facebook-Konto und werde mit definitiv keines nur für Deezer anlegen.

  4. Man kann bei Deezer alle Facebook-Funktionalität abschalten, nachdem man sich erstmals angemeldet hat – lästig und unnötig ist es trotzdem.
    Für mich war Deezer die erste Wahl, weil es eine erstklassige Squeezebox- und Offline-auf-meinem-Android-Telefon Unterstützung gibt.

  5. Die Facebook Anmelduing kann man bei Deezer leicht umgehen. Ja, eine initiale Facebookanmeldung ist Pflicht, dazu kannst Du aber einfach ein soeben angelegten Dummyaccount nutzen, danch kannst Du bei Deezer den gesamten Facebook Zugang deaktivieren und Dir Deine Login Daten ändern, damit Du Dein Login ohne Facebook machen kannst. Voial, das wärs – klingt kompliziert, ist es aber nicht.
    Ich teste seite Spotify Start, Spotify, Simfy, Rdio und Deezer. Mein vorläufiges esultat ist, dass Deezer das beste Gesamtpaket bietet, insbesondere auf Grund der browserbasierten Web App und der unglaublich guten Android App. Die Musikauswahl ist geringfügig eingeschränkt gegenüber Spotify – auf der anderen Seite haben sie auch Titel die man nicht auf Spotify findet.
    inziger Vorteil Spotify ist das Ökosystem mit der offenen API das die Einbindung von plugins ermöglicht.

  6. Oettinger says:

    Bin ich zu doof dafür oder sehe ich einfach nicht was die für Kohle von mir wollen? 🙁

    Regards

  7. Ich war dort schon vor Jahren angemeldet, ist also höchstens „offiziell frisch in DE“ 😉

  8. PhoeniXaC says:

    Schön, dass der Musikgenuss hier noch nicht kastriert wird. Ich bin mal gespannt, ob ich diesen Dienst nach den 15 testtagen weiter nutzen werde. Spotify und Simfy sind bei mir bereits gestorben…