mSpot: jetzt mit 5 GB Space

Hach ja. Wie viele Online-Dienste zum Speichern von Daten gibt es eigentlich? 1000? Ich glaube, ich habe schon über fast alle gebloggt. Für Musik hatte ich seinerzeit mal mSpot angerissen, die bieten 2 GB für eure Tracks, die dann via Browser oder mobil abgespielt werden können. Seit Amazon 5 GB für umme rausrockt, hat man jetzt auf 5 GB für lau hochgelevelt. Wer mSpot eh nutzt, darf sich also freuen…

Alternativen (nicht für Onlinespeicher-Anbieter, sondern für Musik-Streamer)? tunesBag: kann mit eurer Dropbox gekoppelt werden, hat eine iOS-App, Android kommt noch und auch SugarSync streamt jetzt eure Musik. Hach. Alles ein Krampf – am besten billig ne Speicherkarte für das entsprechende Gerät kaufen und die Musiksammlung drauf knallen.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

13 Kommentare

  1. Sehe ich genauso: Karte kaufen und Musik drauf…fertig…

    Heiko

  2. dem schließe ich mich an – bevor man bei den ganzen online-Speichern den Überblick verliert, speicher ich lieber lokal. Einige Sachen online mögen nicht sooo verkehrt sein (wichtige Daten oder andere Sicherungen – verschlüsselt) – aber jeden Pup zum Streamen uploaden? tut nich not…

  3. Wenn ich mal aus irgend nem Grund Musik streamen will, hab ich die Synologyapp aufm iPhone. Ansonsten hab ich meinen geliebten iPod, welchen ich eh überall hin mitschlepp.

  4. Kann mich euch ebenfalls nur anschließen. Wenn man unbedingt was mitnehmen möchte, holt man sich einfach eine Speicherkarte und lässt alles draufpacken. 🙂

  5. Joar – Cloud Storage Dienste schiessen wie Pilze aus dem Boden.
    Der gefühlte Standard-Space liegt bei 5GB.
    Wäre schön, wenn Dropbox die auch kostenfrei rausrücken würde 😀

  6. Ich habe mir gestern für diesen Zweck bei iBood.de ein pogoplug pro bestellt. Ich hoffe es war kein Fehlkauf.

    Cya

  7. Laut Screenshot sollen 5 GB für etwa 4000 Songs reichen?! Aha.

  8. Gibts eigentlich ne Möglichkeit, diese Webspeicher vernünftig als Webserver zu nutzen? Bei Dropbox reichts ja nur für Visitenkarte.

  9. Bin auch dran interessiert! ist denn PHP, MySQL vorhanden?

  10. Wie läuft das mit der Datenfreigabe für Dritte? Kann man auch für Nichtangemeldete freigeben? (das nervt mich nämlich bei Sugar Sync)

  11. 3lektrolurch says:

    Wenn man nicht unbedingt Exotisches hören will kann man doch gleich mflow nutzen, da liegen Terabytes für lau zum Streamen bereit, nichts braucht hochgeladen zu werden. Oder hab ich da was nicht kapiert?

  12. DerMakler says:

    Ich bleibe auch lieber lokal auf meinem Rechner und einer externen Platte. Hätte eh gar keine Verwendung für die Daten unterwegs. Und selbst wenn, dann kopiere ich sie vorher auf mein Lappi oder iPad.

  13. Alternativ kann man sowas auch einfach selbst machen, DynDNS oder ein v/Server mit SubSonic bieten sich vor allem bei Musiksammlungen an, die jeden mp3 Player überfordern.