
Die Namen dieser Container kann man anpassen oder aber komplett eigene erstellen. Dabei versteht sich jeder Container als eigene Browser-Instanz, sprich er setzt auf ein eigenes Cookie- und Cache-Set.
„Wer also beispielsweise deinen beruflichen Mail- oder Twitter-Account im Work-Container einrichtet, der kann zeitgleich im privaten Container den eigenen Mail- oder Twitter-Account einbinden. Login- und Cookie-technisch sind beide Tabs getrennt, zeitgleich nutzbar und farblich zu unterscheiden.“ — Caschy
Als einzige Einschränkung nennt Mozilla die Tatsache, dass Firefox hier trotzdem nur einen einzigen Firefox-Account gehandled und synchronisiert bekommt. Zur Erweiterung gelangt ihr hier.