Motorola g8 power lite: Einsteigersmartphone mit großem Akku für 170 Euro offiziell

Das moto g8 power bekommt einen kleinen Bruder: Motorola zauberte mit dem moto g8 power lite ein weiteres Smartphone der g8-Serie aus dem Hut. Jenes bekommt, wie der Name schon verlauten lässt, mit 5.000 mAh einen recht großen Akku, was ausdauernde Nutzungszeiten verspricht. Jener Akku wird mit bis zu 10 Watt wieder vollgepumpt. Aufgrund des recht großen Akkus bringt das Smartphone 200 Gramm auf die Waage.

Angetrieben wird das moto g8 power lite von einem MediaTek Helio P35 Prozessor. Zur Verfügung stehen 4 GB Arbeitsspeicher und ein mittels microSD erweiterbarer interner Speicher von 64 GB.

Auf der Vorderseite gibt es ein 6,5 Zoll großes IPS-Panel mit einer Teardrop-Notch. Jenes löst in HD+ auf (720 x 1600) auf und bietet ein Seitenverhältnis von 20:9.

Die Rückseite bietet neben einem Fingerabdrucksensor ein Triple-Kamera-Setup. Jenes besteht aus einem 16 MP Hauptsensor, einer 4x Makro-Linse und einer dritten Linse mit jeweils 2 MP, welche für den Bokeh-Effekt zuständig ist. Anders als bei anderen Smartphones setzt man hier also nicht auf das berühmte Triple: Ultraweitwinkel, Weitwinkel (Hauptkamera), Zoom.

Kommen wir zu den etwas unschönen Dingen: Man setzt noch auf Android 9 als Betriebssystem. Ja, es ist ein Budget-Smartphone, aber das machen andere Hersteller, die ähnliche Preise aufrufen besser. Ebenso hätte man auch einem Budget-Smartphone einen USB-C-Anschluss, anstelle eines micro-USB-Anschluss zum Aufladen verpassen können.

Das moto g8 power lite kommt im Laufe des zweiten Quartals auf den Markt und ist zu einem Preis von rund 170 Euro in den Farben Türkis und Blau erhältlich.

  • Performance
    • Betriebssystem: Android 9
    • Speicher: 64 GB integriert, per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweiterbar
    • Sensoren: Fingerabdrucksensor, Näherungssensor, Beschleunigungsmesser, Umgebungslichtsensor, Gyroskop, SAR-Sensor
    • Prozessor: MediaTek Helio P35 mit 2,3-GHz-Octa-Core-CPU (ARM Cortex-A53) und 680-MHz-IMG-PowerVR-GE8320-GPU
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB
    • Sicherheit:Fingerabdrucksensor
  • Akku
    • Akku-Kapazität:5000 mAh
    • Aufladen: 10W-Schnellladen
  • Display
    • Display-Größe: 6,5″ Max Vision
    • Auflösung: HD+ (720 x 1600), 269 ppi
    • Seitenverhältnis: 20:9
    • Display-Technologie: IPS-TFT-LCD
  • Design
    • Abmessungen: 164,9 x 75,8 x 9,2 mm
    • Gehäuse: Kunststoff
    • Anschlüsse: Micro-USB-Anschluss (USB 2.0), 3.5mm-Headset-Anschluss
    • Gewicht: Ca. 200 g
    • Konnektivität: Bluetooth 4.2; Wifi 802.11 b/g/n 2,4 Ghz
  • Kamera
    • Rückkamera:
      • 16 MP (ƒ/2,0, 1,0 µm) PDAF
      • Ein LED-Blitz
      • 2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) Tiefensensor
      • 2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) Makro
    • Frontkamera:
      • 8 MP (ƒ/2,0, 1,12 µm)

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. 200€ und „Einsteiger Smartphone“ wohl eher Mittelklasse.

  2. Sebastian says:

    Und wieder ein Gerät der Power-Reihe ohne NFC. Ich kann diese Entscheidungen bei Motorola einfach nicht mehr nachvollziehen….
    Ich bin wirklich zufrieden mit allen Mittelklassengeräten und auch wenn die Updates nicht so regelmäßig wie bei Nokia aufschlagen, weiß ich es zu schätzen das diese meist frei von nervigen Bugs sind. Aber warum schafft man es nicht endlich mal ein Model der Power-Reihe mit NFC auf den Markt zu bringen? Da ich gerne einen soliden Midranger mit großem Akku hätte bleibt dann wohl doch (leider) nur der Wechsel zu Samsung.

  3. Erst oppe mit dem A12 jetzt dies hier alle mit alten Android ohne große Aussicht auf Updates.. Dachte Google hätte da eine Dealine zum 31.01.2020 gesetzt für Geräte mit Android 9..

  4. Mitschi4994 says:

    4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Speicher reichen ja ewig bei mir. Komme sehr gut mit 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB speicher ( nicht gnaz die hälfte belegt) aus. Allerdings stört mich auch das es kein NFC hat. Dann bleibe ich doch lieber noch etwas länger bei mienen Xperia XA1

  5. Michael Collatz says:

    Wer Android 9 haben und 170 Euro ausgeben möchte, der kann auch ein Mi A3 kaufen. Da ist die Hardware zumindest besser, der Software-Support jedoch ähnlich

  6. Sicher super mit einem benötigten Micro-USB Adapter in der Hosentasche.

  7. Ich soll nachhaltig sein, aber Firmen entwickeln und produzieren ständig Elektroschrott, das G7 power letztes Jahr war so wohl das letzte Motorola, nächstes mal wird dann etwas drauf gelegt für ein a-Pixel. Das bekomm wenigstens Länger Updates und hat nicht immer einen Haken. Das man sowas noch veröffentlichen darf mit Andorid 9 und microUSB, wenn man in dem Segment schon andere Geräte hat…

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