Motorola Edge (2022): Erstes Smartphone mit dem MediaTek Dimensity 1050

Das neue Motorola Edge (2022) ist offiziell und stellt das weltweit erste Smartphone mit dem SoC MediaTek Dimensity 1050 dar. An Bord ist hier ein OLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 144 Hz  Bildwiederholrate, Support für HDR10+ und einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Ansonsten dient hier leider noch Android 12 als Betriebssystem. Der Akku kommt auf 5.000 mAh und kann mit 30 Watt kabelgebunden oder auch mit 15 Watt kabellos aufgeladen werden. Auch Reverse Charging mit 5 Watt findet Unterstützung.

Dem MediaTek Dimensity 1050 des Motorola Edge (2022) stehen 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz zur Seite. Motorola legt dem Edge (2022) offenbar kein Netzteil mehr bei. Zu erwähnen ist auch, dass der USB-C-Port nur für USB 2.0 geeignet ist. Daher unterstützt man hier nicht Motorolas Ready For. Als Maße des mobilen Endgeräts sind 160,86 x 74,24 x 7,99 mm bei einem Gewicht von 170 g hinterlegt. Das Gerät ist nach IP52 resistent gegen Staub und Wasser.

Beim Edge (2022) sitzt der Fingerabdruckscanner unter dem OLED-Display. Die rückseitige Triple-Kamera verwendet einen Weitwinkel-Sensor mit 50 MP und OIS, einen Ultra-Weitwinkel-Sensor mit 13 MP und einen Tiefensensor. Die Frontkamera kann Selfies mit 32 Megapixeln knipsen. Zu den weiteren Eckdaten zählen Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos sowie die Schnittstellen Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, NFC, 5G / 4G LTE, GPS, USB-C sowie Dual-SIM (nanoSIM + eSIM).

Das neue Motorola Edge (2022) ist in Deutschland bisher noch nicht gelistet, sondern nur bei der US-Abteilung des Herstellers. Dort fehlt leider auch noch eine Preisangabe. Sicherlich wird Motorola da bald eine Pressemeldung nachreichen.

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3 Kommentare

  1. Bei Android 12 direkt aufgehört zu lesen. Die miese Updatepolitik von Motorola habe ich lange genug miterleben dürfen.

    • Das ist doch bei allen chinesischen Anbietern das gleiche. Einzige Ausnahmen in der Smartphone Welt sind Samsung und Apple.

      • Und Google, zwar ein Jahr weniger als Samsung bei den Premium-Geräten, aber länger als 4 Jahre wollte noch kein Smartphone behalten, da die neueren Modelle immer so viel besser waren, dass ich den alten Schinken nicht mehr haben wollte.

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