
So werden die Geräte überall auf der Welt mit 6 GB RAM ausgeliefert, in den USA werden es laut den Informationen „nur“ 4 GB sein. Meiner Meinung nach nicht wirklich dramatisch, aber hier scheiden sich bekanntlich ganz schnell die Geister.
Die chinesische Variante des Z2 Force werde außerdem die einzige sein, die mit 128 GB internem Speicher daherkommt. Überall anders werden lediglich 64 GB verbaut. Einen microSD-Slot werden hingegen sämtliche Geräte verpasst bekommen, die den internen Speicher um bis zu 2 TB erweitern lassen.
Ansonsten ist Qualcomms Snapdragon 835 als SoC gesichert, sowie eine Dual Lens-Kamera mit jeweils 12 MP pro Sensor. Die Frontkamera wird weiterhin mit 5 MP aufnehmen. Das Gerät wird noch einmal rund einen Millimeter dünner als sein Vorgänger sein, was allerdings auch in einem deutlich kleineren Akku resultiert – dieser fasst dann nur noch 2.730 mAh statt wie zuvor 3.500 mAh. Das sind mal eben 22 Prozent weniger Kapazität als noch beim Moto Z Force.
Android 7.1.1 Nougat wird direkt bei Auslieferung installiert sein, Android O ist bereits versprochen. Außerdem soll das Moto Z2 Force mit einer wasserabweisenden Nano-Beschichtung ausgestattet sein, wenngleich eine offizielle IP-Zertifizierung wohl noch aussteht.