
| Display: | 5,5 Zoll, AMOLED, 2.560 x 1.440, 16:9, ShatterShield |
| Abmessungen und Gewicht: | 156 x 76 x 6 mm; 143 Gramm |
| Speicher: | 64 GB, erweiterbar via microSD um bis zu 2 TByte |
| Prozessor: | Qualcomm Snapdragon 835 |
| Arbeitsspeicher: | 6 GByte (je nach Region) |
| Kamera: | 12 Megapixel (Dual-Kamera), 4K-Video |
| Front-Kamera: | 5 Megapixel |
| Akku: | 2.730 mAh |
| Betriebssystem: | Android 7.1 (Nougat) |
| SIM-Karte: | Nano-SIM |
| Weiteres: | USB Typ-C, 4G LTE, Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.2, GPS, Unibody-Metallgehäuse, Fingerabdruckscanner an der Vorderseite |
Schaut man auf die technischen Daten, dann wird man feststellen können, dass die Leistung schon recht ordentlich ist, alles drin, was aktuell ist. Aber recht ordentlich reicht heute einfach nicht mehr aus, wenn man 799 Euro für ein solches Gerät verlangt. Das macht Motorola nämlich. Und leider muss man auch festhalten, dass sich Motorola seit langem keinen Namen mehr gemacht hat in Sachen „sehr gute Kamera“, „bester Sound“ oder ähnliche Punkte, die besonders herausstechen. Stattdessen will man den Kunden mit der Tatsache überzeugen, dass es besonders robust ist – und sich mit modularer Zusatz-Hardware bestücken lässt. Die Moto 360 Camera geht dann für 279 Euro in den deutschen Handel, das GamePad kostet 89 Euro. Ich persönlich glaube nicht, dass sich dieser Weg durchsetzen wird.