
5,5 Zoll misst das Display, das Moto Z Play ist dabei mit 7 mm genauso dünn wie das Moto Z Force. Während die Bauform und der Metallrahmen dem des Moto Z Force entsprechen, löst das Display „nur“ FullHD (1920 x 1080 Pixel) auf. Auch in diesem Gerät allerdings ein OLED-Panel. Günstigeres Gerät, also müssen irgendwo Abstriche gemacht werden, nicht nur bei der Displayauflösung.
So beim Prozessor, Motorola setzt im Moto Z Play einen Snapdragon 625 ein, ein Octa-Core-Prozessor mit bis zu 2 GHz. Gleichzeitig wird auch der Arbeitsspeicher reduziert, 3 GB gibt es im Moto Z Play. Speicher wird es hingegen 64 GB geben, das ist für ein „günstiges“ Modell einer Reihe durchaus viel, zumal sich der Speicher via microSD-karte erweitern lassen soll.
Kameras hat das Moto Z Play natürlich auch. 16 Megapixel gibt es rückseitig, auch 4K-Videoaufnahme wird möglich sein. Auf der Vorderseite kommt ein 5 Megapixel-Sensor zum Einsatz. Weitere Details zu den Kameras gibt es aber nicht. Fehlt noch der Akku, dieser wird 3.300 mAh Kapazität bieten, gemessen wurden allerdings 3.510 mAh. Gewisse Schwankungen sind normal, wobei mir das hier schon etwas hoch erscheint.
Wann das Moto Z Play vorgestellt wird oder verfügbar sein wird, das ist offen. Preislich wird das Moto Z Play bereits bei einigen Händlern mit 449 Euro gelistet, ob dies der finale Preis sein wird, bleibt aber abzuwarten. Die Spezifikationen lesen sich gar nicht so verkehrt, lassen sich durchaus als solide bezeichnen. Vor allem über die Moto Mods kann man das Smartphone ja noch einmal aufwerten.