Moto Z: Kommt der Kamera-Mod mit Hasselblad-Optik?

moto2016_backKurz notiert: Erst im Juni wurde das kommende Moto Z sowie seine sogenannten Mods vorgestellt, Zusatzmodule, die sich an die Rückseite der Kamera heften lassen und dem Gerät dadurch mehr Funktionen zur Verfügung stellen. Nun taucht auch endlich ein Bild des vermeintlichen Kamera-Mods auf. Die Technik dahinter soll von Hasselblad stammen, jedoch wiederum nicht die Linse. Außerdem wird spekuliert, ob das Modul auch ohne Handy als eigenständige Kamera agieren kann.

Vom Bild aus kann bisher nur einigermaßen sicher behauptet werden, dass das Modul mit Xenon-Blitz, 10-fach optischem Sensor und separatem Auslöserknopf daher kommt.

MotoZ_Hasselblad

(via TheVerge)

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Benjamin Mamerow

Blogger, stolzer Ehemann und passionierter Dad aus dem Geestland. Quasi-Nachbar vom Caschy (ob er mag oder nicht ;D ), mit iOS und Android gleichermaßen glücklich und außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Alter Schwede… geht es denen so schlecht, dass sie jetzt ihren guten Namen nach China für einen Handyaufsatz verkaufen müssen?

    Nach Leica/Panasonic und Zeiss/Sony fehlt jetzt ja noch Nikon/Hasselblad 🙂 Oder doch Canon/Hasselblad?

  2. Hasselblad hat zuletzt doch nur noch Sony-Kameras mit geringfügig modifizierten Gehäusen verkauft.

  3. Haselnuss stellt, soweit ich weiß, immer noch MF-Kameras her.
    Die „Kooperation“ mit Sony (also das Anschrauben von Holzgriffen an fertige Kameras) wurde, meine ich, mittlerweile eingestellt. Glücklicherweise.

  4. Der Vorteil eines solchen add on erschließt sich mir nicht. Es gibt eigenständige Kameras, die kleiner und vermutlich auch billiger sind. Und die nicht auf ein spezifisches Handy angewiesen sind.

  5. Ist ja nicht so dass diese Infos super geheim sind. Hasselblad hat seit 2002 die eigene H-Serie, und nebenbei noch modifizierte Versionen von Sony’s hochwertigen Kompakten verkauft. Wie man liest auf Druck des damaligen Eigentümers aus Fernost. Das wurde 2015 eingestellt.

    Im Bild hier sind verdächtige JPEG-Artefakte und Farbsäume um das Logo. Einmal ein H ausgeschnitten, um 90° gedreht, und fertig ist der Leak.

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