Heute kam ein Update der von mir eingesetzten Screenshot-Lösung Monosnap, die es für Windows und macOS gibt. Dabei fiel mir auf, dass ich schon ein paar Jahre nichts zu der Software gesagt habe, diese aber einen festen Platz in meiner Werkzeugkiste hat. Vielleicht ist diese ja einigen Lesern sogar unbekannt. Ein Umstand, den ich ändern möchte. Muss man natürlich sehen, ob man überhaupt ein Screenshot-Tool benötigt.
Ist ja sicher nichts, was man tagtäglich benötigt – es sei denn, man fertigt Beiträge über Apps oder Anleitungen an – eher Nische. Dennoch kann an die App im Hinterkopf behalten, denn sie fertigt nicht nur Screenshots an, diese lassen sich auch mit einem kleinen Editor bearbeiten. Pfeile, Text, unkenntlich machen, Kreise – all so etwas.
Natürlich lassen sich nicht nur feste Fenster abfotografieren, sondern auch definierbare Bereiche. Die Software unterstützt ansonsten natürlich auch Shortcuts, falls ihr nicht dauernd mit der Maus herumklicken wollt.
Doch nicht nur Screenshots lassen sich mit Monosnap aufnehmen, sondern auch Screencasts. Damit könnt ihr dann euren Bildschirm aufnehmen und den Inhalt weitergegeben. Zum Weitergeben: In welchem Format gespeichert wird und mit welcher Qualität, ist in den Einstellungen justierbar. Monosnap ist grundsätzlich kostenlos, wer automatisch in Google Drive, Evernote, Dropbox und Co sichern möchte, der kann die Software für 5,49 Euro erwerben. Ich selber habe diese Speichermöglichkeiten aber bisher nicht benötigt.