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Misfit präsentiert Hybrid-Smartwatch Command

Der Markt für Fitness-Gadgets ist hart umkämpft und hat bereits das ein oder andere „Opfer“ gefordert, Jawbone zum Beispiel. Diejenigen, die nicht im Konkurrenzkampf untergegangen sind, wurden zum Teil von den Großen im Business geschluckt. Dazu zählt der Smartwatch-Hersteller Pebble (mittlerweile Fitbit) oder auch Misfit, die 2015 von Fossil aufgekauft wurden. Letztgenannter Hersteller hat nun eine weitere Hybrid-Smartwatch in sein Portfolio aufgenommen, die Misfit Command.

Hybrid-Smartwatches sind eine schwierige Kategorie, denn es ist schwer die Balance zwischen smarten Funktionen und der „Dummheit“ einer analogen Uhr zu finden, die Nokia Steel HR schafft diesen Spagat beispielsweise ziemlich gut. Im letzten Jahr versuchte sich Misfit schon einmal mit einer solchen Uhr, der Misfit Phase.

Die Command kommt nun wesentlich ausgereifter daher und kann mit einem, meiner Meinung nach, wirklich schicken Design punkten. Insgesamt vier verschiedene Varianten stehen zur Verfügung, die sich nicht nur farblich, sondern auch im Zifferblatt-Design unterscheiden.

Natürlich sind auch die üblichen smarten Features, wie das Tracken von Schritten, Entfernung, Kalorien, Schlaf, Benachrichtigungen über eingehende Nachrichten etc. an Bord. Ein zusätzliches Innenzifferblatt zeigt euch, welcher Benachrichtigungstyp (Anrufe, SMS etc.) durch die Vibration signalisiert wurde. Weiterhin könnt ihr über einen „smart Button“ die Musik oder die Kamera auf dem Smartphone steuern.

An und für sich bietet die Misfit Command mit dem Design und den Funktionen ein schönes Paket an. Was mir persönlich jedoch fehlt, ist ein Herzfrequenzmesser. Wer darauf verzichten kann, wird mit der Command einen guten Begleiter finden, der mit einem Jahr Akkulaufzeit, Schwimmtauglichkeit (50m) und einem aktuellen Preis von 112,49$ (später 149,99$) durchaus seine Vorzüge hat. Die Uhr kann ab sofort im hauseigenen Online-Shop bestellt werden.

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