Microsoft Teams: Walkie-Talkie-Funktion steht auch für iOS zur Verfügung

Mit Walkie Talkie steht die Push-to-Talk-Funktion von Microsoft Teams fortan allen zur Verfügung. Bislang war dies nur für Android-Geräte der Fall. Seitens Microsoft hat man da den Start für iOS-Geräte zu vermelden. Fortan ist die Funktion also auch am iPhone oder iPad vorhanden. Die Übertragung erfolgt dann per Mobilfunk oder Wi-Fi.

Durch eine Kooperation funktioniert das Ganze auf Zebra-Geräten sogar auch mit einem physischen Knopfdruck für Mitarbeiter, die mit einem solchen Scanner ausgestattet sind. Vergleichbar ist die Funktion mit der gleichnamigen Funktion auf der Apple Watch. Eben ein modernes Walkie-Talkie mit Internet, statt einer direkten Funkverbindung.

 

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Teams nutze ich ausschließich beruflich und war bisher sehr froh, dort von Sprachnachrichten verschont zu bleiben.
    Ich hasse Sprachnachrichten. So richtig. Wenn ich (privat) welche bekomme, stellen sich schon alle Nackenhaare auf.
    Die meisten Leute verfallen beim einseitigen „Labern“ in so eine lethargische Stimmlage, quasseln viel zu wirr, lang und durcheinander und dann steht man da, nach 3-4 Minuten Sprache und weiß gar nicht mehr, was eigentlich gesagt werden sollte. Plus: Sie sind so zeitraubend: 3 Minuten Sprachnachricht kostet 6 Minuten. Drei zum Sprechen und drei zum Hören. Zeitraub auf beiden Seiten, mindestens aber beim Empfänger. Zumindest ich lese deutlich schneller als andere reden… 😉
    Und wenn man mal danach suchen möchte, gibt’s keine Möglichkeit, außer sie nochmals (alle) anzuhören.
    Wow. Das ist so kaputt, das System.

    Vielleicht sollte man einfach die Walkie-Talkie-Funktionalität 1:1 nachbauen: Nachrichten kommen PARALLEL zum Sprechen sofort ungefragt LAUT AUS DEM LAUTSPRECHER. Für jeden im Umfeld hörbar. Und nach einmaligem(!) wiedergeben dann einfach löschen. Dann würden die Leute hoffentlich endlich aufhören, das als „Tippersatz“ zu verwenden, der fast nur Nach- aber kaum Vorteile hat…

    • @Dieter
      Deine Rechnung geht leider nicht ganz auf. Beide Varianten kosten beiden Personen jeweils 3min. Nur weil man gleichzeitig spricht / hört, ist der Zeitverlust nicht weniger, als würde jeder separat voneinander sprechen bzw. hören.
      Man kann mittlerweile Sprachnachrichten in diversen Geschwindigkeiten abspielen, das relativiert die Problematik ebenfalls.
      Ich selbst nutze selten Sprachnachrichten, kenne aber Personen die das mit anderen gerne öfters machen und erkenne auch den Mehrwert darunter (z.B. zeitliche Unabhängigkeit, persönlicher als Text, zumindest schneller/ praktischer für den Ersteller, etc.).
      Aber ja man sollte schon wissen was man sprechen möchte 🙂

    • Ich habe es noch nicht in Teams oder auf der Apple Watch benutzt, aber ich verstehe einen Unterschied zwischen Sprachnachricht und Push-to-Talk.
      Letzteres halte ich für sinnvoll. Wenn ich wenig Redebeteiligung habe, in einer lauten Umgebung bin oder parallele Gespräche führen, hört man mich nur während ich den Knopf gedrückt halte.
      Wenn mein Gegenüber nicht verfügbar ist, bekommt er das nicht mit.
      Es ist praktisch umgekehrt zum kurzen Muten während Telefonaten.

      Das äquivalent im Teams zu Sprachnachrichten sind Nachrichten auf der Voicebox/“Anrufbeantworter“.
      Aber so etwas gibt es schon ewig und nicht erst seit WhatsApp.

      Mich nerven Sprachnachrichten auch, was aber nicht an der Funktion, sondern am Umgang damit, liegt.

      So leid es mir tut, ich glaube du regst dich zu unrecht auf.

  2. Sehe ich ähnlich. Vor allem den Punkt „Endloses Gelaber“. Sätze, die mit „wie gesagt…“ beginnen, bringen mich zur Weißglut.
    Auch ich bin schreibfaul auf dem iPhone, aber dafür gibt es ja die Diktier-Funktion 😉

  3. Ich kenne zumindest einige, die während eines Teams-Meeting zwar den virtuellen Mikrofon-Schalter auf „ein“ haben aber das Mikro am Headset per Hardware-Schalter deaktiviert haben.
    So ist es gerade in wuseligen Büros oder Umgebungen in der Regel deutlich ruhiger für alle im Gruppengespräch.
    Der Mehrwerk durch diese Walkie-Talkie Funktion ist für mich daher schwer erkennbar…

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