
Microsoft hat heute mehrere Geräte vorgestellt, auch das Surface Pro 7. Das 2-in-1-Gerät von Microsoft kommt mit Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation, was für einen deutlichen Performance-Schub sorgen soll. Das Display bleibt bei 12,3 Zoll (2.736 × 1.824 Pixel 267 dpi) dennoch gibt es Änderungen am Gerät selbst. Denn neben einem USB-A-Anschluss ist nun auch ein USB-C-Anschluss vorhanden, Premiere an einem Surface Pro.
Der Rest ist letztendlich gewohnte Kost, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. So kann das Surface Pro 7 per Tastatur-Dock auch als Laptop genutzt werden oder man nutzt den Studio-Modus, der ebenfalls möglich ist. Flexibel wie eh und je also, auch was die Bedienung angeht, man kann mit dem Surface Pen auch wieder hantieren.
Surface Pro 7 kommt in den Farben Mattschwarz und Platin auf den Markt, auch gibt es zu den bereits erhältlichen Signatur Type Covern die neuen Farben Mohnrot und Eisblau, die kombiniert werden können.
In Sachen Prozessoren hat man die Wahl zwischen Core i3, Core i5 oder Core i7 der 10. Generation. Beim RAM git es bis zu 16 GB LPDDR4x. Außerdem kann man bis zu 1 TB Speicher erhalten, sollte man das benötigen. Unter der höheren Leistung leidet allerdings ein bisschen die Laufzeit. Statt 13,5 Stunden beim Surface Pro 6 kann der Nutzer beim Surface Pro 7 nur noch mit 10,5 Stunden rechnen. Allerdings unterstützt das Surface 7 Pro auch Fast Charging, insofern kann das vielleicht kompensiert werden.
In Deutschland startet Surface Pro 7 am 22. Oktober, preislich muss man für die kleinste Ausstattung (Core i3, 4 GB RAM) 899 Euro berappen, die höheren Konfigurationen sind entsprechend teurer. Ab heute kann das Surface Pro 7 im Microsoft Store vorbestellt werden. Die neuen Surface-Geräte gibt es unterdessen sowohl für Privatkunden als auch für Geschäftskunden. Der Unterschied? Das System. Privatkunden erhalten Windows 10 Home, Geschäftskunden erhalten Windows 10 Pro. Die Business-Geräte seien außerdem für Microsoft 365 vorbereitet, so Microsoft. Schlagt ihr zu?