Microsoft Surface Pro 7 vorgestellt: Noch im Oktober ab 899 Euro in Deutschland verfügbar


Microsoft hat heute mehrere Geräte vorgestellt, auch das Surface Pro 7. Das 2-in-1-Gerät von Microsoft kommt mit Intel-Core-Prozessoren der 10. Generation, was für einen deutlichen Performance-Schub sorgen soll. Das Display bleibt bei 12,3 Zoll (2.736 × 1.824 Pixel 267 dpi) dennoch gibt es Änderungen am Gerät selbst. Denn neben einem USB-A-Anschluss ist nun auch ein USB-C-Anschluss vorhanden, Premiere an einem Surface Pro.

Der Rest ist letztendlich gewohnte Kost, was aber durchaus positiv zu verstehen ist. So kann das Surface Pro 7 per Tastatur-Dock auch als Laptop genutzt werden oder man nutzt den Studio-Modus, der ebenfalls möglich ist. Flexibel wie eh und je also, auch was die Bedienung angeht, man kann mit dem Surface Pen auch wieder hantieren.

Surface Pro 7 kommt in den Farben Mattschwarz und Platin auf den Markt, auch gibt es zu den bereits erhältlichen Signatur Type Covern die neuen Farben Mohnrot und Eisblau, die kombiniert werden können.

In Sachen Prozessoren hat man die Wahl zwischen Core i3, Core i5 oder Core i7 der 10. Generation. Beim RAM git es bis zu 16 GB LPDDR4x. Außerdem kann man bis zu 1 TB Speicher erhalten, sollte man das benötigen. Unter der höheren Leistung leidet allerdings ein bisschen die Laufzeit. Statt 13,5 Stunden beim Surface Pro 6 kann der Nutzer beim Surface Pro 7 nur noch mit 10,5 Stunden rechnen. Allerdings unterstützt das Surface 7 Pro auch Fast Charging, insofern kann das vielleicht kompensiert werden.

In Deutschland startet Surface Pro 7 am 22. Oktober, preislich muss man für die kleinste Ausstattung (Core i3, 4 GB RAM) 899 Euro berappen, die höheren Konfigurationen sind entsprechend teurer. Ab heute kann das Surface Pro 7 im Microsoft Store vorbestellt werden. Die neuen Surface-Geräte gibt es unterdessen sowohl für Privatkunden als auch für Geschäftskunden. Der Unterschied? Das System. Privatkunden erhalten Windows 10 Home, Geschäftskunden erhalten Windows 10 Pro. Die Business-Geräte seien außerdem für Microsoft 365 vorbereitet, so Microsoft. Schlagt ihr zu?

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Immerhin gibts da Mal einen USB-C Anschluss. Schade, dass kein Thunderbolt drin war…

    • Woher weißt Du, dass der verbaute USB-C kein Thunderbolt ist? Als ich mit dem Dell Support wg. meines Firmen Notebooks angerufen habe, musste ich auch die Lupe zücken und es war leider nur ein DP icon (ca. 2mm Durchmesser) neben dem Port und kein „Blitz“. Kann ja sein das Microsoft das richtig macht.

  2. Alter, die gleichen Kameras wie 2015 … Das kann doch nicht wahr sein! Ich verstehe ja, dass man für normale Fotos lieber zu einem anderen Gerät greifen sollte, aber wer das Surface gerne auch mal also „Dokumentenscanner“ benutzt, würde sich über ein etwas neueres Modell sicherlich freuen …

  3. 13,5 Stunden beim Surface Pro 6? Lese ich richtig? Komme mit meinen Gerät auf max. 5h, wie soll das gehen?
    Und dann ist die Laufzeit beim neuen Modell wieder kürzer?
    Größtes Mango!

  4. Lüfter? Sind irgendwelche Lüfter verbaut? Und der bisherige Magnet-Stecker zum Aufladen ist immer noch vorhanden – oder? Der ist mega genial.

  5. 2 USB Anschlüsse? 2? Minimalismus in allen Ehren, aber dass ist genau wie beim MAC einfach nur krank…

  6. Zitat: „Privatkunden erhalten Windows 10 Home, Geschäftskunden erhalten Windows 10 Pro.“
    Das heißt, ich kann als Privatanwender die Hyper-V Rolle nicht mehr ohne Hacks aktivieren oder?

    • Das ist richtig, aber alles andere als neu. Das Surface Pro 6 kam, trotz der pfefferten Preise, auch schon mit Windows 10 Home – außer man hat das Ding bei handverlesenen Apotheken á la Bechtle als „Geschäftskunde“ gekauft.

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