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Microsoft steht nach SkyDrive-Umbenennung erneut vor einem Namensproblem

Microsoft scheint ein Problem bei der Namensfindung für seine Dienste zu haben. Nachdem man gezwungen war, seinen Dienst SkyDrive umzubenennen, entschied man sich bei Microsoft für den Namen OneDrive, ein nicht ungeschickter Name für einen Cloud-Dienst. Das dachten sich allerdings auch die Macher von One.com, ebenfalls ein Cloud-Anbieter, der bereits seit 3 Jahren aktiv ist. Zwar nutzt dieser nicht explizit OneDrive als Name für sein Produkt, One.com und Cloud Drive ergeben aber eine einprägsame Kombination. Der Anbieter lässt nun prüfen, ob mit OneDrive nicht etwa eine Markenrechtsverletzung vorliegt, da man ja ähnliche Produkte anbietet.

Für die Nutzer des Microsoft kann so eine Namensänderung durchaus für Verwirrung sorgen, umso unverständlicher ist es, warum man nicht vorher genauer prüft, ob ein Name geeignet ist oder nicht (aus welchen Gründen auch immer). Ob es in diesem Fall noch einmal zu einer Namensänderung kommt, muss nun abgewartet werden. Vielleicht kann sich Microsoft ja auch aus der Nummer herauskaufen.

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