Microsoft Remote Desktop für Android und iOS veröffentlicht

Microsoft hat heute den Microsoft Remote Desktop für iOS veröffentlicht. Das kostenlose Tool ermöglicht das Verwalten von Rechnern mit Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 oder Server 2012 R2 von einem iPad, iPod touch, iPhone oder Android-Gerät aus. Microsoft kündigte beide Apps Anfang September an und pünktlich zum Start  von Windows 8.1 sind beide Apps in den jeweiligen Stores.

Microsoft-Remotedesktop
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In der Software könnt ihr diverse Rechner einrichten und jeweils mit eurem Benutzernamen und Passwort hinterlegen. Die Speicherung der Zugangsdaten ist ebenfalls möglich. Microsoft hat mittlerweile auch die entsprechende Hilfeseiten eingerichtet, die beschreibt, wie man einem Rechner Remote-fähig macht und wie die mobilen Apps nutzbar sind.

Microsoft Remote Desktop
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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

34 Kommentare

  1. Aha. Funktioniert der so toll und unfunktionell wie der für Mac OS?

  2. Nanberto (@Nikazilla09) says:

    Unter Linux und Mac wird das auch SSH genannt. Eigentlich ganz anders und doch deutlich besser.

  3. Ich hatte keine Probleme von Mac zu Win…

  4. Ähm auf Windows 7 kann ich auch zugreifen ?!…macht keine Probleme

  5. Glaubt ihr, dass das auch mit win7 Prof klappen könnte?

  6. Funzt super auf meinem 5S, aber da wäre ein größeres Display mal von Vorteil 😀

    Mal mit meinem Nexus ausprobieren 🙂

  7. @gerrit:

    Grad testet, loift..darum mein Kommentar, war verwundert dass nur w8(.1) und server 2012 (r2) erwähnt wurde

  8. @Nanberto: SSH RDP. Aber die Unterschiede sind Dir sicherlich bekannt.

  9. (Mist! Wieso werden hier die spitzen Klammern verschluckt?! Sollte heißen: SSH ungleich RDP.)

  10. @naberto
    nein, unter linux heißt das Netzwerktransparenz des X-Servers. Das ist ein klitzekleines bisschen anspruchsvoller als simples SSH. Die MS-Remotegeschichte basiert nebenbei auf dem Citrix-Terminalserver und funktioniert daher deutlich stabiler als Teamviewer,VNC und Konsorten, gerade wenn es um Remote-Hardware geht.

  11. Läuft nicht mit iPad 1 🙁 Braucht mind. iOS 6

  12. Die Frage ist ja, ob die Dinger mit richtigen Remote Servern können oder nicht. Die Mac Version kann das definitiv nicht. Und dann frag ich mich was ich mit dem Rotz soll, zumal es seinem Namen dann nicht mal gerecht wird.

  13. Dieses nachträgliche Ändern von den Beiträgen ohne Bemerkung ist ja eher so semigut

  14. Funzt auch zu Server 2008 keine Probleme 🙂 grade auf meinem nexus 7 getestet

    Der offizielle mac RDP client ist murks 😉 Cord is besser 🙂

  15. Robin Händler says:

    Macht das Tool etwas besser als Teamviewer, außer das auf dem PC keine extra Software benötigt wird?

  16. @Robin Händler,
    Läuft flüssiger als TeamViewer und Co. Bietet direkten Zugriff auf die Festplatten, externen Speichermedien, Druckern vom Remote Computern, und über USB angeschlossene externen Geräte.

  17. zumindest ist das bei den auf Windows vorinstallierten RemoteDesktop Clients so.

  18. Mich wundert das Microsoft zuerst Android und iOS bedient noch bevor es eine Variante für Windows Phone 8 gibt (zumindest konnte ich im Store auf dem Ativ S kein RDP Klient von Microsoft finden),

  19. wie erbärmilch an apps sogar affiliate ids dranzuhängen caschyyyy

  20. da hat Microsoft wohl iTap Mobile gekauft …

  21. Es gibt übrigens auch eine neue Version für den Mac, direkt von microsoft in App Store!

  22. voll der müll, wirklich.
    hab es umfangreich mit android ausprobiert und bin überhaupt nicht überzeugt.

    vielleicht, wenn ich das iphone wieder habe und es damit ausprobiert habe.

    derweil vertraue wie sonst auch immer teamviewer!

  23. @Georg S. Das sind wir Windows Phone-User gewöhnt: Skype-Videonachrichten kamen auch zu allerletzt auf Windows Phone…!

    Für mich ein Zeichen, dass Microsoft heute ein wesentlich offeneres Unternehmen ist, als beispielsweise Google. Google würde nie ein Feature zuerst für die anderen bringen.

    Wenn MS dann bald noch Office für Android- und iOS-Tablets veröffentlicht und dieses Produkt nicht mehr als Alleinstellungsmerkmal hat, dann dürfte allen klar sein, dass Microsoft nicht mehr das gleiche Unternehmen ist. Vor zehn Jahren hätten die das nicht gemacht.

  24. Das ist ein nur logischer und gar nicht blöder Schachzug von Microsoft. In Sachen Bedienbarkeit von Smartphones und Tablets aus hat Mircrosoft mit klicki bunit klar vor Linux die Nase vorn. – Also es ist ja eh alles mögliche grafisch aufbereitet.

  25. auf Teamviewer Sessions hat die NSA wahrscheinlich keinen direkten Zugriff 🙂 .. es wird sicher ne RDP Backdoor geben..

  26. @filesharer123 was ist den dein Problem mit der Werbung? Du bekommst den Artikel und einen Direktlink auf die App. Soll Caschy da nichts für bekommen?

    Zum Thema:
    Funktioniert sowohl auf iPad2 als auch iPhone5 sehr gut. Ich bevorzuge alleridngs definitiv die iPad App von der Auflösung 😉 .

  27. @Johannes Schaefer:

    Offen – schön und gut, ich nenne das einfach nur dämlich, wenn man die eigenen Plattform als letztes bedient. Kein Wunder, dass die App-Entwickler diesem Beispiel folgen.

  28. Haris Sabanovic says:

    kriegs nicht zum laufen, verdammt kompliziert.. windows halt

  29. LinuxMcBook says:

    Ich hab ja trotzdem ein bisschen Bedenken, den RDP Port einfach so im Router zu öffnen.

    Sonst ist man ja selbst durch eine NAT-„Firewall“ eigentlich gegen jede Lücke in Windows gefeit…

    Bleib erst mal bei Teamviewer und nutze RDP nur im LAN.

  30. @LinuxMcBook

    Hi, ist ja wohl klar, dass der RDP Port im Router tabu ist.
    Daher nutzt man ja auch eine „getunnelte“ RDP-Verbindung.

    Im Remote-Netz steht der RDP-Server (z.B. 192.168.0.100:3389) Zusätzlich benötigt man im Remote-Netz noch einen SSH-Server der z.B. auf Port 30022 auf Verbindungen lauscht. (Portforwarding ist hier dein Freund)
    Auf deinem Pad- oder Handy wird per ConnectBot eine Verbindung zum SSH-Server hergestellt (dyndns-name:30022) – Eine Port-Weiterleitung in ConnectBot wurde folgenderweise konfiguriert: „Local port 3389 to 192.168.0.100:3389“
    Der Microsoft Remote Desktop wird auf dem Pad oder Handy so konfiguriert:
    localhost:3389 – Fertig.

  31. LinuxMcBook says:

    bertho, danke für die ausführliche Darstellung!