
Revenue & Intelligent Cloud beinhaltet aber nicht nur Cloud Services, sondern auch Enterprise Services. Diese sind im vergangene Quartal um 3 Prozent zurückgegangen, laut Microsoft wird das Minus im Bereich Custom Support Agreement aber durch eine Steigerung der Premier Support Services aufgehoben.
Im Bereich More Personal Computing ging es ein bisschen zurück, ein Minus von 2 Prozent im Jahresvergleich. Geschuldet ist dies der Surface Produktfamilie, allerdings sind die neuen Produkte aus diesem Bereich auch erst seit Mitte Juni verfügbar, das ist nicht weiter tragisch und sollte sich dann theoretisch in einem erneuten Wachstum im nächsten Quartal wieder bemerkbar machen.
Auch im Bereich Gaming kann Microsoft einen Zuwachs vermelden, allerdings hat Microsoft die Steigerung Software und Services zu verdanken, die die geringeren Umsätze der Xbox-Verkäufe abfangen.
Auf das Gesamtjahr gesehen konnte Microsoft 90 Milliarden Dollar Umsatz machen, daraus ergibt sich ein Gewinn von 21,2 Milliarden Dollar. Die Zahlen im Detail könnt Ihr bei Interesse auf dieser Seite einsehen.