
Um 5 Prozent gestiegen ist der Umsatz im Bereich „Productivity and Business Processes“, Umsatztreiber waren hier die Office 365-Produkte, die einen Umsatzzuwachs von 19 Prozent sahen. 23,1 Millionen Office 365 Consumer-Abonnenten gibt es nun. Im Bereich der „Intelligent Cloud“ gab es ein Umsatzplus von 7 Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar. Highlights sind hier Azure mit einer Umsatzsteigerung von 102 Prozent und die Enterprise Mobility-Nutzer, die ebenfalls fast verdoppelt wurden.
„More Personal Computing“ machte 4 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahresquartal, kommt nun auf 8,9 Milliarden Dollar. Highlights aus dieser Kategorie sind Windows OEM (non-Pro) Umsätze, die um 27 Prozent stiegen und somit über dem Wachstum des PC-Marktes liegen. Surface Pro 4 und Surface Book sorgten für einen Umsatzanstieg von 9 Prozent in der Surface-Sparte. Auch Xbox Live ist in „More Personal Computing“ zu finden, 49 Millionen Nutzer des Dienstes gibt es nun, ein Plus von 33 Prozent im Jahresvergleich.
Die Umsätze mit Windows Phone gingen ebenfalls sehr stark zurück, allerdings waren diese ja vorher schon nicht stark, insofern sollte sich das nicht allzu sehr auf die Gesamtzahlen auswirken. Zwei Drittel weniger von wenig bleibt halt wenig. Um 71 Prozent fielen die Umsätze mit Windows Phone. Immerhin kann Microsoft so im Falle eines Surface Phone wieder auf stark steigende Umsätze blicken, auch wenn nur wenige Geräte verkauft werden würden. 😉
Die komplette Übersicht über die Quartalszahlen findet Ihr bei Microsoft, solltet Ihr tiefer in die Materie eintauchen wollen.