
Drei Bereiche sind es, die bei Microsoft für den Umsatz sorgen, die Zugpferde sind „Productivity and Business Processes“ und „Intelligent Cloud“, die jeweils zweistellige Wachstumsraten in Sachen Umsatz vorweisen können. „More Personal Computing“ beinhaltet unter anderem Windows und Xbox, dieser Bereich bewegt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kaum.
Interessant ist noch der Bereich Gaming isoliert betrachtet. Insgesamt kein Wachstum, was vor allem an schlechten Hardware-Verkäufen liegt. Denn der Umsatz mit Xbox Software und Services ist um 20 Prozent gestiegen.
Erfreulich läuft es für Microsoft mit Cloud-Diensten. In abgelaufenen Quartal wurden mehr als 20 Milliarden Dollar mit kommerziellen Clouddiensten umgesetzt, ein Ziel, das früher als erwartet erreicht wurde. Auch bei Office-Produkten gibt es Zuwächse, zweistellig sowohl im privaten als auch im Business-Bereich. 28 Millionen Office-365-Abonnenten im Privatbereich kann Microsoft nun vorweisen.
Insgesamt also auch bei Microsoft ein positives Quartal, die einzelnen Zahlen gibt es zur genaueren Betrachtung in diesem Post von Microsoft.