Microsoft PowerToys: Version 0.61.0 veröffentlicht

Die Microsoft PowerToys sind ein Tipp, wenn es darum geht, einen Schwung nützlicher Werkzeuge auf das Windows-Betriebssystem zu bekommen. Zu den Funktionen gehören unter anderem:

  • FancyZones: Erlaubt die Anpassung der Bereiche, in die der Bildschirm bei mehreren geöffneten Programmen eingeteilt ist
  • PowerRename: Kontextmenüerweiterung zum Umbenennen von vielen Dateien in einem Arbeitsschritt
  • PowerToys Run: Schneller Start häufig verwendeter Programme
  • ColorPicker: Ermittelt Farbcode eines Pixels auf dem Bildschirm
  • Shortcut Guide: Zeigt beim Gedrückthalten der Windows-Taste eine Liste der Tastenkombinationen an
  • File Explorer Add-ons: Zeigt Vorschau von Markdown- und SVG-Dateien im Windows-Explorer
  • Image Resizer: Kontextmenüerweiterung zum Vergrößern und Verkleinern von Bildern
  • Keyboard Manager: Tastenkombinationen definieren

Nun ist ein kleines Update auf die Version 0.61.0 veröffentlicht worden, welches gedacht ist, kleine Fehler zu beheben. Laut der Entwickler ist das Update eine Verbesserung Qualität für die Funktionen Always on Top, FancyZones und PowerToys Run. Solltet ihr da also Schwächen festgestellt haben, dann kann ein Update lohnen – das komplette Änderungsprotokoll findet ihr hier.

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7 Kommentare

  1. Eins meiner Lieblingstools. Sollte man durchaus mal ausprobieren.

  2. Ich hatte die so gern auf meinem Arbeitscomputer.
    Leider weigert sich mein (öffentlicher) Arbeitgeber, die mit in seine Softwareausstattung aufzunehmen.

    Brauchen die unbedingt Administratorenrechte?

    Vielleicht hatte hier jemand mehr Erfolg?

    Ich würde gern nochmal einen Vorstoß probieren.

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Vergiss es. Die PowerToys brauchen Adminrechte und die Update-Frequenz ist hoch. Welche IT will sich das ans Bein binden?
      Privat nutze ich das Tool sehr gerne,. Da bei den Tools kein Must-Have dabei ist,, spare ich mir aber den Administrationsaufwand in der Firma.

      • Danke für die Antwort. Sowas hatte ich befürchtet.

        Für die wenigen komplexen Geschichten zu Hause ist es einfach verschwendet. Viele der Funktionen machen in einem Arbeitsumfeld mehr Sinn.

        Schade dass Microsoft nicht einfach zindest einen Teil der Funktionen in Windows als Featuredrop einpflegt.

      • Das ist eine typische Antwort eines Admins. Keine Vorstellung davon, dass manche Menschen auch richtig arbeiten müssen und darum nach Effiziens streben.
        Never touch a running system sollte manchmal hinterfragt werden.
        Cheers, Frida

        • FriedeFreudeEierkuchen says:

          Das ist eine typische Antwort eines Nur-Anwenders. Keine Vorstellung davon, dass Admins in ihrer Arbeitszeit noch andere Dinge zu tun haben, als auf super-individuelle Anwenderwünsche einzugehen. Wenn die Geschäftsleitung genügend Admins einstellt und viel mehr Geld für die IT zur Verfügung stellt, können wir gerne eine ein-zu-eins Betreuung einrichten.
          Es sind auch schließlich nicht die User die dafür sorgen, dass Systeme sicher und produktiv bleiben, dass die Sicherheitslücken in Tool XY bekannt sind und sofort gefixed werden. Und es sind nicht die User, die Probleme lösen, die mit zusätzlicher Software ins Haus kommen (z.B. der PowerToys Bug mit hoher Systemlast beim Always-On-Top vor einigen Versionen).
          Da ich die PowerToys privat nutze, kann ich schon eine qualifizierte Aussage zum Aufwand-Nutzen-Verhältnis machen. Wie gesagt: Bei den schnellen Entwicklungszyklen und ständigen Bug-Fixes ist der Aufwand zu groß im Vergleich zum eher mäßigen Produktivitätsgewinn. Das passt vielleicht irgendwann als Store App mit Auto-Update.

          Zum Abschluss kannst du mir vielleicht noch sagen, durch welche Funktionen in PowerToys deine Produktivität so enorm wächst, dass messbare Gewinne heraus kommen, die man mit dem zusätzlichen Admin-Aufwand gegen rechnen kann. Mit klaren Argumenten kannst du sicher die Geschäftsleitung überzeugen. Mir persönlich fällt allerdings gerade keines der Tools ein, dass mich so deutlich produktiver macht.
          Mir fallen allerdings in Bezug auf deine Denkweise die „frisch-von-der-Uni“ Kollegen ein, die erstaunt sind, dass sie in der Firma nicht alles auf ihrem Rechner machen dürfen und dass sie keine Admin-Rechte haben. Und die sich Gamer-Tastaturen für 150€, einen höhenverstellbaren Tisch (den sie dann nur sitzend nutzen) und möglichst starke Rechner für ihr bisschen Excel wünschen. Die argumentieren auch gerne mit einer nicht genauer spezifizierten Produktivität. Wer überzeugende Argumente hat, wurde von uns übrigens immer unterstützt.

          • +1
            Endlich jemand der im selben Dickicht steckt.
            Eben erst wieder einen jungen Kollegen gehabt, er hat sich eine Ergonomische Maus besorgt (alles gut) und bräuchte jetzt die Treiber/Software von Razer um die Maus weiter einzustellen.
            NOPE.

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