Microsoft OneNote: Dezember-Update für Insider bringt virtuelles Lineal und Verbesserungen der Suche

Bei den Microsoft-Produkten Windows und Office gibt es die Möglichkeit, neue Softwareversionen zu testen und mitzugestalten, Microsoft nennt diese Maßnahme Insider-Programm. Wer mutig und fehlertolerant ist, kann sich für den sogenannten Fast-Ring anmelden und zeitig neue Versionen ausprobieren, wer es gesetzter mag, meldet sich für den Slow-Ring an. Die Office-Insider bekommen im Dezember wieder ein neues OneNote-Update zugespielt, welches ein Lineal und Verbesserungen in der Suche bereithält.

Die OneNote-Insider-Version 17.8827.2012 hat ein virtuelles Lineal im Gepäck, welches euch hilft, gerade Linien in eurer Notiz zeichnen zu können, der jeweils genutzte Winkel wird ebenfalls angezeigt.

Außerdem testet man auch die sogenannte „Speedy Search“, die Suchergebnisse noch schneller anzeigen lassen soll. Die detaillierten Informationen zu den Änderungen findet ihr in dem offiziellen Changelog bei Microsoft.

Insider können die neue Version von OneNote ab sofort herunterladen, alle anderen Nutzer bekommen das Update Ende Dezember zugespielt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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5 Kommentare

  1. Entschuldigung, ich will OneNote nicht schlechtreden. Aber ich hätte größte Bedenken, einem Cloud Service unverschlüsselte Business-/Forschungsdaten oder auch die Stoffsammlung für eine wissenschaftliche Arbeit anzuvertrauen. Für Einkaufszettel und banale to do lists reicht Google Keep.

  2. @Kritiker
    Klar, geheime Forschungsdaten würde ich dort auch nicht notieren. Aber meine Notizen vom geplanten Office 365 Rollout in der Firma notiere ich dort sehr gerne. Damit das ganze übersichtlich bleibt sehr gerne auch mit den gewohnten Formatierungen und ein paar Screenshots. Und sehr gerne teile ich das dann auch noch mit den anderen Kollegen aus meinem Team.

    All das geht mit OneNote eben sehr einfach und intuitiv. Und unsere Office Nutzer haben es ohnehin installiert. Warum dann also auf Google Keep oder Evernote ausweichen?

  3. Und die OneNote Notizbücher kann man auch noch lokal abspeichern oder auf einem internen Netzlaufwerk…. wird mit Google Keep auch schwierig

  4. @Nils

    Deine OneNote Anwendung ist nachvollziehbar.

    Als Ende zu Ende verschlüsselte Lösung ziehe ich für Business Standard Notes vor.

  5. Onenote ist mittlerweile wirklich gut geworden, einzig der Webclipper hinkt hinter Evernote hinterher.
    Zudem ist es „free“.
    Klar, meine neuesten Pläne für den Hyperraum-Antrieb und die allergeheimsten Geschäftsunterlagen gehören _womöglich_ nicht dahin…für alles andere allerdings ist es gut geeignet.

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