Microsoft OneDrive: Neue Version bringt „Dateien bei Bedarf“ standardmäßig auf den Mac

Wir berichteten bereits vor ein paar Tagen davon: Microsoft hat die native Version von OneDrive für macOS veröffentlicht – für die Plattformen, die von Apple-Prozessoren angetrieben werden, aber auch für Windows auf der ARM-Plattform. Laut Microsoft handelt es sich dabei um die Insider-Vorschau. Um die Vorschau zu aktivieren, müssen Anwender sicherstellen, dass sie dem Insider-Ring beigetreten sind und die Vorschau unter OneDrive-Einstellungen > Info aktiviert haben (siehe unser Screenshot).

Ist dies geschehen, bekommt man nicht nur die native ARM-Version angeboten, Nutzer mit einem Mac bekommen auch standardmäßig die Funktion „OneDrive-Dateien bei Bedarf“ aktiviert. Nutzer haben so alle Dateien im Blick, auf das Gerät werden sie aber erst auf Zuruf geladen. Mit den neuesten Updates können Nutzer so  auch alle ihre Dateien im Finder im Abschnitt Speicherort in der Seitenleiste sehen und neue Informationen zu jeder Datei erhalten. Dateien haben im Finder den folgenden Status:

Dateien-bei-Bedarf-Einstellungen gelten nur für das jeweilige Gerät.

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4 Kommentare

  1. Oliver Dietrich says:

    Komisch, das ging doch schon seit apfs, zumindest bei mir.

  2. Von OneDrive ist abzuraten solange MS ihre Kontensperrungen nicht im Griff hat!

  3. Wie zieht der sich das Update? Ich hab den Haken gesetzt, aber er ist noch auf der alten (Intel-) Version

  4. Also ich muss mich seit Tagen jedes Mal nach hochfahren des MBA M1 neu bei Onedrive einloggen und die Ersteinrichtung mit Ordnerwahl etc neu durchgehen. Das nervt. Das Problem bestand vor einigen Wochen noch nicht.

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