
Schon im Dezember des letzten Jahres unterstützt OneDrive von Microsoft in der Insider-Vorschauversion nativ die Plattformen, die von Apple-Prozessoren angetrieben werden, aber auch auf Windows mit der ARM-Plattform. Nun teilt das Unternehmen mit, dass die neue Version 22.022 jene native Unterstützung für Apple Silicon offiziell für jedermann mitbringt und OneDrive damit sämtliche Vorteile des Apple-eigenen Chipsatzes nutzen kann.
Zudem bekommt die neue Public Preview für macOS (Version 20.033) jetzt die Funktion Folder Backup (Known Folder Move) verpasst, womit sich Desktop- und Dokumentenordner zu OneDrive verschieben lassen und die dortigen Inhalte auch über OneDrive synchronisiert werden. Admins können jene Funktion für neue Geräte direkt so konfigurieren, dass alle neuen Dateien von Anfang an in die Cloud geladen werden.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.