Microsoft Math Solver hilft Mathe-Freaks ab sofort unter Apple iOS und Android

Microsoft hat für Apple iOS und Android eine App namens Math Solver veröffentlicht, die euch bei komplexeren, mathematischen Problemen unter die Arme greifen kann. So könnt ihr über die App auch abstrakte Formeln einscannen oder zeichnen, um die Lösungen zu erhalten. Außerdem enthält das Programm Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Video-Tutorials als Hilfestellungen.

Auch Definitionen seien laut den Redmondern in der App laut Microsoft enthalten. Ein wichtiger Mehrwert ist eben, dass ihr in der App Funktionen grafisch darstellen könnt. Wer mit vielen Variablen herumrechnet, wird sicherlich dankbar sein. Wie schon angedeutet, könnt ihr aber über den Microsoft Math Solver nicht nur Aufgaben lösen, sondern auch Erklärungen erhalten, um euer Wissen zu erweitern und mit der App zu üben.

Der Math Solver ist auch in deutscher Sprache verfügbar und richtet sich laut Microsoft aber nicht an Studenten, da die App eher für Schüler konzipiert wurde. Die wirklich komplexen Aufgaben sind dann offenbar doch etwas zu hoch für die App, welche mit KI-Unterstützung arbeitet. Ihr könnt euch ja dennoch mal an der Anwendung versuchen: Foto der Aufgabe knipsen oder handschriftliches Einzeichnen sind möglich und die Fragestellung soll erkannt werden. Ein Taschenrechner ist in den Microsoft Math Solver direkt integriert.

Unten habe ich die App für Apple iOS und Android für euch verlinkt. Vielleicht hilft sie ja euch oder ist für eure Kinder in der Schule eine nette Unterstützung.

?Microsoft Math Solver
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Entwickler: Microsoft Corporation
Preis: Kostenlos
Microsoft Math Solver
Microsoft Math Solver
Entwickler: Microsoft Corporation
Preis: Kostenlos

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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17 Kommentare

  1. Denkt nochmal über die Überschrift nach. Sie hilft eben nicht Mathe-Freaks, sondern denen, die mit Mathe noch so ihre Schwierigkeiten haben 😉 Und das Konzept ist toll, gerade, weil es recht guer erklärt wird, was da mathematisch passiert.

    • Dachte ich mir auch, wozu brauchen die das denn? Glaub der Autor braucht ehe Verständnisshilfe…
      In letzter Zeit liest es sich so als ob manche über das Geschriebene gar nicht mehr nachdenken. Verfasst man die Artikel überhaupt noch selbst oder ist das Outsourcing an Klickworker denen es egal ist?

      • Ich vermute eher Caschy benutzt dazu KI, die ein wenig den Schreibstil seiner Blogger imitieren können. Tatsächlich hockt die ganze Truppe doch längst auf einer Südsseinsel und schlürft den ganzen Tag nur noch Cocktails 😀

  2. Das hätte ich vor 20 Jahren gebrauchen können 🙂

  3. Arbeite im Jugendzentrum und habe – muss ich zugeben – doch manchmal ein paar Probleme den älteren Jugendlichen beim Lösen der Matheaufgaben zu helfen. Gute Sache für mich (und wahrscheinlich auch unsere Jugendlichen 😀 ) auf jeden Fall 🙂

    • Die sollen ihre Aufgaben selbst lösen und nicht lösen lassen. Wenn dann ein Taschenrechner der für Schularbeiten zugelassen ist verwenden und kein Gerät/App dass das ganze denken übernimmt.

      • Das Ding soll ja auch helfen, den Lösungsweg zu verstehen und nicht nur stumpf die Hausaufgaben berechnen. Wer so an seine Lernaufgaben herangeht, hat eh schon verloren.
        Ich hätte mich in Schule und Studium über so eine Lernhilfe gefreut. Z.B. interaktive Graphen, da kann man sehr schön und intuitiv erfahren, was die Änderung eines Parameters bewirkt.

  4. Mathe Freaks? Jeder 0815 BWL-Student macht mehr im Studium als die App kann.
    Der Author sollte sich fragen, was für ihn Freaks sind und wieso er Menschen als solche bezeichnen muss.

  5. Was kann das Tool was wolfram seit hundert Jahren kann?

  6. Aber dem Rechner unter Windows seit x Jahren nicht Punkt vor Strich beibringen.. Kein Witz, geht erst, wenn man ihn auf „wissenschaftlich“ umstellt.

  7. unterschied zu Photomate welches doch auch von MS ist

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