Microsoft Lists: Neue Preview für Microsoft-Konten verfügbar

Microsoft Lists ist Microsofts Antwort auf die Frage nach der Organisation von kleinen bis größeren Projekten. Die Idee ist, alle Beteiligten und To-dos in eine Liste zu packen und von dort zu organisieren. Dabei kann man auf einem Blick den Status der verschiedenen Workstreams sehen, die To-dos terminlich einordnen und auch per Kanban abarbeiten.

Lists kann schon länger benutzt werden, erforderte bisher aber ein Microsoft-365-Abonnement. Nun startet der Konzern aus Redmond eine Preview, für die ihr lediglich einen Microsoft-Account benötigt. Gedacht ist die etwas abgespeckte Version des Tools für kleinere Unternehmen und den persönlichen Einsatz.

Die Teilnahme an der Preview ist auf 200.000 Microsoft-Acounts limitiert. Solltet ihr Interesse haben, schaut also zügig auf der Anmelde-Seite vorbei.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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13 Kommentare

  1. Wir haben Lists schon länger im 365-Firmenaccount. Es ist umständlich wie Sharepoint Listen. Es ist langsam. Man braucht zu viele Klicks. Es ist umständlich. Schnelles intuitives Arbeiten ist damit nicht möglich. Es ist umständlich. Es ist so unendlich viel schlechter zu bedienen als Excel. Hatte ich schon erwähnt, dass es umständlich ist? Ich hasse Lists.

    • Warum wird sowas nicht in Microsoft Teams eingeführt?

    • Kann man auch kürzer fassen: Microsoft halt…. 😉

    • Sorry, aber das Statement finde ich zu kurz gesprungen. Wenn Du einfach „nur“ rechnen willst bist Du mit Excel definitiv deutlich besser dran. Aber Lists (kein Wunder, dass es Dich an Sharepoint Listen erinnert – das ist das gleiche ;-)) bietet Dir die Möglichkeit (und das besser als Excel), einen kleinen Datenspeicher zu halten.
      Wir nutzen die Listen in erster Linie dafür, um eine Steuerungsmöglichkeit in Verbindung mit Power Automate zu nutzen. Dafür (und nur dafür) liebe ich Lists ;-).

  2. Cool. Danke. Mal sehen, ob es eine Alternative zu Tools wie Jira werden könnte.

  3. Lists sind klasse, gerade in Verbindung mit der PowerAutomate, PowerApps und PowerBI. Man kann sehr viel mit JSON machen usw. Aber klar, das ist meistens Enterprise, PowerBI usw. sind nicht soooooo preiswert.

  4. Muss ich mir mal genauer angucken.
    Habe für mein persönliches Aufgabenmanagement einen Mix aus einer Todo-Liste und Excel.
    Ich habe diverse Aufgaben (jährlich wiederholende) die voneinander abhängig sind, oder an verschiedenen Daten hängen. Dazu habe ich mit eine größere Excel-Liste erstellt, wo ich ein paar Daten eingebe und der Rest wird mir erzeugt und dynamisch fortgeschrieben. Eigentlich sehe ich da alles was ich brauche. Nur vielleicht ist es ja online doch komfortabler?

  5. Fragt sich ja immer, welches Tool das passende ist.
    Hier gibt es eine schöne Grafik zu To do, Lists, Planner und Tasks.
    https://www.jumpto365.com/blog/wtw-microsoft-to-do-microsoft-planner-microsoft-lists-or-tasks-in-microsoft-teams
    Und schlussendlich verwendet unsere Firma (noch) nichts davon, weil irgendwie keines so richtig passt. Ich selbst verwende Todoist.

    • Das schlimme ist: ToDo, Planner und Tasks sind miteinander verwoben und greifen teilweise auf die gleichen Daten zu, präsentieren sie aber völlig anders. Dazu kommt übrigens noch eine 4. Komponente: Aufgaben in Outlook.
      Beispiel: eine Aufgabe, die ich in ToDo anlegen, erscheint auch in Teams unter „Tasks“. Aber in Teams sehe ich weder die Kategorie, den Anhang noch die Erinnerungszeit.
      Im „Planner“-Abschnitt in Teams wiederum gibt es diese Felder, aber die Aufgaben leben auch nur im Planner und nirgends sonst.

      Das ist alles ein riesiger Mischmasch und ich frage mich ernsthaft, ob es da eine Strategie gibt, oder ob Microsoft im Zweifel einfach ein weiteres ToDo-Tool baut, anstatt die vorhandenen zu konsolodieren.

      Ich nutze privat ausschließlich Todoist (perfektes Tool) und wünschte mir, ich könnte das beruflich auch nutzen.

      • Gute Zusammenfassung. Und Outlook habe ich ja ganz vergessen.
        Schade gibt es keine brauchbare Verbindung zwischen Outlook (E-Mail) und Todoist.

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