Microsoft nennt in Infofenster Preis für Vollversion von Windows 10 Home

WIndows_10

Kurz notiert: ihr erinnert euch an das kleine Windows-Symbol, welches euch Informationen zum kostenlosen Update auf Windows 10 verrät? Falls ihr es noch nicht zu sehen bekommen habt, dann beschrieb ich einmal in einem Beitrag, wie man es erzwingen kann. Jedenfalls wies uns unser Leser Michael darauf hin, dass es seit heute Morgen wohl etwas Neues zu sehen gibt. Microsoft lässt über dieses Fenster nämlich verlauten, wie viel Windows 10 Homekosten würde. 135 Euro zeigt die Infomeldung derzeit an. Microsoft spricht in der Infoblase weiterhin davon, dass dieser Preis für eine Vollversion von Windows 10 Home fällig werden würde, hierbei handelt es sich aber um eine Information, die „vom tatsächlichen Preis noch abweichen kann“. Letzte Informationen haben nur den Dollarkurs zum Inhalt, hier sprach man von 99 Dollar für ein Upgrade und 119 Dollar für die Vollversion von Windows 10 Home. Dürfte mit 135 Euro also hinkommen…

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

21 Kommentare

  1. Und bei einem 120 Euro Tablet ist es kostenlos dabei……
    Die können den Hals nicht voll genug kriegen.
    Dann lieber für 20-30€ noch schnell ein Windows 7/8 gekauft.

  2. @WOK:
    Wobei du bedenken solltest, daß das kostenlose Update dann aber an dein Mainboard gebunden sein wird. 😉 Lohnt sich also nicht, wenn Du planst upzugraden.

  3. Ich versteh das nicht.
    Wann muss ich bezahlen ?
    Ich kann doch am 29 Juli kostenlos upgraden bleibst es dann kosten los oder darf ich nach 1 Jahr blechen ?

  4. @Philipp Vandrey: Innerhalb des ersten Jahres nach Erscheinen von Windows 10 aktualisieren. Kostenlos. Für immer. So lange es den Wind 10 Produktzweig gibt. Findest hier auc ein paar Beiträge im Blog, die das genau noch einmal erklären. Du musst nix bezahlen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst

  5. Bekommen eigentlich alle nur Home, oder gibts da Unterschiede, z.B. wenn man Windows 7 Ultimate hat => Win 10 Pro?

  6. Ich habe Windows 7 Ultimate und mir wird in der Meldung auch „135 €“ angezeigt.

  7. Philipp Vandrey says:

    @caschy
    Und meine ein 7 bzw ein 8 ist dann eine ein 10 und kann nur noch an dem mainboard verwendet werden ?
    Oder kann ich mit dem 7/8 key ein anderes mainboard holen und dort installieren ?.

  8. Der Dollarkurs ist umgekehrt: 99 Dollar sind ungefähr 88 Euro. 119 $ also ungefähr 106 €.

  9. 135€…
    Das wird wieder viele Raubkopien zur Folge haben.

  10. wer es ganz genau wissen will, wer welche version, und wann Win 10 etwas kostet
    schaut einfach mal bei http://www.microsoft.com/de-de/windows/windows-10-faq vorbei
    dort ist alles idiotensicher erklärt…..

  11. Naja, das ist halt die Retail-Version, die will Microft übrigens auch auf USB-Stick ausliefern.

    Für meine VM werd ich mir zum Rumspielen wohl noch eine zusätzliche OEM-Lizenz von Win7 holen, die bekommt man ja schon unter 20 EUR und ist dann auch kostenlos auf Win10 updatebar.

  12. Microsoft? – Who cares.

    100 Euro aufwärts? – Hahaha, ich warte lieber auf den Nachfolger, der dann umsonst ist (im wahrsten Sinne des Wortes.

  13. Ich habe heute legal Windows 7 Pro Lizenz (Lizenzschlüssel per E-Mail) für günstige 20,00 EUR online gekauft und Windows 7 damit direkt freigeschaltet und gleich Windows 10 reserviert ;).

    Schaut einfach bei eBay, Amazon oder MMOGA

  14. @neofelis und du meinst so eine Legale Lizenz erworben zu haben 😉
    dann lies dir mal die Lizenzbedingungen durch

  15. @ED: Nach deutscher Rechtsprechung und EuGH ist der Weiterverkauf von Gebrauchtsoftware erlaubt, auch wenn Microsoft vielleicht was dagegen hat. 😉

  16. Das stimmt, wenn das rechtlich nicht zulässig wäre, dann wären Anbieter wie MMOGA (wo ich schon seit Jahren ab und zu Lizenzen ohne Probleme erwerbe) schon lange platt gestampft bzw. würden keine Windows-Lizenzen mehr vertreiben.

  17. NotReallyAnonymous says:

    Völlig uninteressant.

    – Das Betriebssystem wird zum 29. Juli niemals nicht zur Veröffentlichung geeignet sein. Selbst jetzt habe ich auf mehreren Test-Rechnern in ProgramData ein teilweise 60 GiB große WER-Verzeichnis (Windows Error Reporting). Und das nach nicht einmal 2 Wochen unregelmäßiger Laufzeit.

    – Die Lizenzpolitik ist noch immer intransparent. Gerüchteweise sind Besitzer einer Windows 7 Familien Lizenz (1 Key, 3 Lizenzen) richtig angeknuffelt: Es gibt nur ein Win 10 Upgrade – die beiden anderen Lizenzen verfallen ersatzlos.

    – Windows Insider dürfen sich weiter unentgeltlich mit Keyloggern und Trojanern herumplagen – dafür dürfen sie ein aktiviertes, aber nicht lizensiertes, Windows 10 weiterverwenden.

    – Die Systemsteuerung soll abgeschafft werden, wenn die ganzen Einstellungen verschoben wurden.

    – Wieder einmal lässt man den Kunden NICHT die Wahl sich für eine eigene GUI zu entscheiden (Aero, Metro, Classic) – da ist Linux JAHRZEHNTE voraus.

    Auf meinem Lumia 630 verschwand Windows 10 nach einer Woche, weil mein Akku nicht mal mehr einen halben Tag hielt.

    Selbst geschenkt, ist für dieses Frickel-OS noch zu teuer. DirectX 12 ist – zumindest für mich – kein Wechselgrund.

  18. kein zehner upgradeder says:

    ich werde nicht auf windows 10 umsteigen, da ich nicht weiß, ob das upgrade hardware gebunden ist, wenn ich in zwei oder drei jahren mein mainboard inkl. cpu usw. tausche.

  19. NotReallyAnonymous says:

    Die Lizenz ist zum gegenwärtigen Informationsstand sowohl an die Hardware, als auch an Deinen Microsoft Account gebunden.
    Ob und inwiefern man überhaupt Komponenten tauschen, ersetzen oder ergänzen darf, ist bislang nicht eindeutig geklärt.

  20. Die Aussagen in den FAQs von Microsoft sind in diesem Punkt doch eindeutig:

    Die Retail-Version ist auf beliebige andere Hardware übertragbar.
    Bei der OEM-Version kann man alles tauschen bis auf den Mainboard-Typ.

  21. NotReallyAnonymous says:

    Von Microsoft gab es bislang recht viele „eindeutige“ Aussagen, die förmlich im Minutentakt dementiert wurden.

    Warten wir das finale Produkt ab. Vor dem ersten Service Pack trauen sich da eh nur die ganz harten und tapferen Anwender ran.