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Microsoft gibt einen Ausblick auf die neue Office-Oberfläche

Microsoft bzw. dessen Mitarbeiter Jon Friedman hat einen Ausblick auf die kommenden Anpassungen der Office-Oberfläche gegeben. Im Zentrum steht das Fluent Design des Unternehmens bzw. ein Fokus auf eine entschlackte und möglichst simple Oberfläche. Etwa soll es möglich sein, eine vereinfachte Toolbar beliebig am Bildschirm umher zu schieben – dorthin, wo ihr sie am liebsten haben möchtet. Je nach Kontext sollen dort die passenden Optionen auftauchen.

Microsoft befindet sich da aber noch im Überarbeitungsprozess, es kann also noch eine ganze Weile dauern, bis man diese Neuerung wirklich verteilt. Ziel ist es, langfristig weg von einem Interface zu kommen, das primär auf Desktop-PCs ausgelegt sei. Denn mittlerweile sei die Cross-Plattform-Arbeit ein wichtiger Faktor. Auch die zentrale Suche und Kommandoleiste soll ein wichtiger Ankerpunkt bleiben.

Klare App-Icons sollen euch zudem immer auf einen Blick zeigen, welches Programm gerade aktiv ist. Zusätzlich wollen die Redmonder auf KI setzen, um euch etwa in Excel Hinweise zu geben, wenn in der Tabellenkalkulation etwas zu haken scheint. Zu bedenken ist, dass Microsoft einige der Veränderungen in ein oder zwei Jahren verteilen möchte, andere aber noch sehr experimentell sind und vielleicht deutlich länger brauchen oder sogar wieder gestrichen werden.

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