
Microsoft schickt seine Dev Box in die Preview für Entwickler. Im Grunde verbergen sich dahinter Cloud-Workstations, in denen Entwickler auf die Schnelle ihre Programme testen können. Windows 365 wird zur Verwaltung benötigt. Der Vorteil ist natürlich, dass auf diese virtuellen Azure-Desktops von überall Zugriff besteht. Notwendig ist nur ein Browser.
Microsoft Dex Box ermöglicht es, alle Integrated Dvelopment Environments (IDE), Software Development Kits (SDK) und andere Tools zu verwenden, die sonst auch unter Windows funktionieren. Entwickler können im Rahmen der Preview virtuelle Maschinen mit acht virtuellen CPUs und 32 GByte RAM verwenden. Später soll es so aussehen, dass die Geschäftskunden nutzungsbasiert zahlen müssen. Die Redmonder wollen wohl stundenweise abrechnen.
Als Maximum wird Dev Box virtuelle Maschinen mit bis zu 32 virtuellen CPUs und 128 GByte RAM offerieren. Die Workstations sollen in der lokalen Azure-Region zur Verfügung stehen und über Gigabit-Verbindungen angebunden sein.
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