Microsoft Defender für Windows, macOS, Android und iOS zu haben

Die Schutzlösung Microsoft Defender ist nun auf weiteren Plattformen auch für normale Endanwender mit Microsoft-365-Abonnement zu haben. Windows, macOS, Android und iOS werden unterstützt (unter iOS und iPadOS gibt es keinen Virenschutz). Die Software bietet ein Dashboard, das von Eltern genutzt werden kann, die den Schutz für alle Familienmitglieder verwalten und anzeigen möchten. Über das Dashboard können Anwender auch ihre vorhandene Antivirensoftware von Drittanbietern einsehen. Unter Android bietet Microsoft Defender einen Virenschutz und die Möglichkeit, nach bösartigen Apps zu suchen.

Microsoft Defender umfasst die folgenden Funktionen.
Ein Dashboard mit folgenden Optionen:

  • Überwachen des Onlinesicherheitsstatus in einer zentralen Ansicht
  • Überwachen eigener Geräte und der von Familienmitgliedern an einem Ort
  • Einbinden oder Entfernen von Geräten

Der Schutz von Geräten umfasst:

  • Schutz vor Schadsoftware
  • Kontinuierliche Suche nach neuen und bekannten Bedrohungen
  • Identifizieren sicherheitsrelevanter Apps und Dateien, die überprüft werden sollen

Sicherheitswarnungen und Empfehlungen einschließlich:

  • Echtzeitwarnungen zu Änderungen des Sicherheitsstatus
  • Empfohlene Maßnahmen zum Schutz von Daten und Geräten
  • Tipps zur Verbesserung der Gesamtsicherheit

Microsoft Defender ist eine vereinfachte Online-Sicherheitslösung, die Sie und Ihre Familie dort abholt, wo Sie sind, indem sie mehrere Schutzmaßnahmen in einem einzigen Dashboard zusammenfasst. Er bietet Online-Schutz für alle Geräte, die Sie und Ihre Familie nutzen. Er bietet Tipps und Empfehlungen, um Ihren Schutz weiter zu stärken„, so Vasu Jakkal, CVP für Sicherheit, Compliance und Datenschutz bei Microsoft.

Microsoft Defender erfordert ein Microsoft-365Familien- oder Einzel-Abo.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Schlangenöl kommt mir nicht auf meine Apple Geräte. Auch keine Antivirensoftware von anderen Anbietern.

  2. defender war doch kostenlos… jetzt in ein abo zu packen LOL nein danke

  3. Hurra, noch mehr Angriffsfläche für Malware dank unnötigem Schlangenöl!
    Wenn doch nur mal die Sicherheitsupdates unter Android für den Großteil der Geräte zeitnah (binnen 24h) kämen…

  4. gregorius says:

    Die wollen letztlich nur Nutzerdaten abschnorcheln. Nein Danke.

  5. Schlangenöl.

    Wieso sollte jemand unter MacOS oder iOS sich so etwas installieren?

    Damit das System langsam wird, die Akkulaufzeit sinkt und ständig Fehlalarme ausgelöst werden – damit sich der Anwender ausreichend verängstig wird. Dann hat man einen M1 und die Kiste ist lahm wie ein ranziger Consumerlaptop aus dem Elektronikhandel?

    Als nächstes für Linux? „Hübsches, schlankes System haben sie da. Mit wohl definiertem Verhalten! Und einer Paketverwaltung! Das alles können wir ändern! Ich in Virenscanner im Kernelmode! Scans jeglichen Netzwerkverkehrs. Undefiniertes Verhalten! Lastspitzen! Tägliche Updates von Signaturen und der Heuristik!“

    Defender ist tatsächlich einer der weniger schlimmen Exemplare. Aber immer noch – schlimm und schädlich. Erinnert Ihr euch noch, wie Microsoft meinte jedes eingehend JavaScript „testweise“ ausführen zu müssen. Schwere Sicherheitslücke. Wie auch…Software die alles anfasst und damit rumspielt.

    Virenscanner? Auf den Mailserver. Auf dem Personalcomputer? Fehler.

  6. Zum Thema Sandbox unter iOS & Co, wäre zumindest die Hoffnung, dass man Datein aus „Files“ und anderen Apps darein kopieren kann zum Scannen. Das wärenootional vllt ganz interessant, um so manchen Emailanhang oder Datei im (Google/Ape) Drive zu scannen. Ansonsten ja, ist es überflüssig

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