Metro UI Tweaker: Windows 8 anpassen

Das nächste Tool um die Windows 8 Developer-Preview anzupassen, über die ich hier schon mehrfach berichtet habe. So könnt ihr aus dem Metro UI Tweaker direkt die Ribbon-Leiste des Explorers deaktivieren, das Startmenü der Metro UI deaktivieren und diverse Energieoptionen dem Lockscreen hinzufügen. Des Weiteren lässt sich jede x-beliebige Anwendung auf die Metro UI kacheln. Ein Screenshot sagt mehr als 100o Worte:

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Gewohnheit ist eines, der Aufwand, um bei der alten Gewohnheit zu bleiben etwas anderes.

    Man selbst muss einiges an Arbeit und Zeit investieren, um das alte Verhalten wieder herzustellen.
    Zusätzlich ist man auf die Arbeit dritter angewiesen, die z.B solche Tools anbieten.

    Weitere Probleme ergeben sich im Laufe der Zeit:
    Alles was „ab dann“ kommt, passt nicht mehr zum alten System. Der Pc Markt ist noch immer ein Wachstumsmarkt, vielleicht nicht mehr in dem Mase in Deutschland, aber in anderen Ländern. Und alle denen, die den Markt neu betreten, ist egal was gestern war.

    Irgendwann passt also das eigene, auf alt gemachte System nicht mehr zum neuen Mark um es herum.

    Was passiert mit zukünftigen Veränderungen? Die basieren auf dem neuen System. Der Aufwand, diese Änderungen „rückzuportieren“ steigt im laufe der Zeit. Der Bedarf fällt gleichzeitig, so das die Tools nicht mehr nachkommen.

    Deren Autoren schreiben dann lieber neue Tools, um Win 9 wie Win 8 aussehen zu lassen.

    Gewohnheit heißt nicht „so ist es richtig“.
    Das jetzige System hat man auch wie Schweinefraß hingeworfen bekommen. Man hat es akzeptiert.
    (Bisher) Fehlende Alternative im Betriebsystem Mark haben dazu beigetragen, das es für viele nur ein einziges „Richtiges“ Vorgehen gibt, um dessen Erhalt gekämpft werden muss.
    Alternativen, die vom gewohnten Pfad abkommen, werden, nicht nur für sich selbst, sondern gleich für alle, abgelehnt.

    Mein Vorschlag ist ein anderer:
    Macht euer Hirn leer.
    Wenn ihr einen neuen Pc kauft, sei es mit Win, MacOS, Linux oder was auch immer, macht vorher einen Reset.
    Tut so, als wäre das euer erster PC.
    Lernt von kleinauf. Macht es gleich so, wie es im neues System sein soll. Versucht nicht, alte Verhaltesweisen aufzupropfen, wo es eigentlich gar nicht nötig ist.
    Das bringt euch mehr.

  2. @Mulliwahn
    wieviel bekommst du für die werbebotschaft?
    es gibt menschen, die haben eine eigene meinung, insbesondere über ms, nunja, nicht jedes andere blinky ist eine echte innovation, ich persönlich hätte es besser gefunden, win8 wäre als sp2 für win7 erschienen und zwar nur die geschwindigkeitssteigerungen. modellpflege eben.
    einiges wird doch nur unter neuer verpackung wieder auf den markt geschmissen.
    ich finde es prima, optik und funktionen so anzupassen, wie man als benutzer am besten klarkommt, was ms mal wieder verpennt hat.
    ein kleines prog aufspielen und konfigurieren stellt keinen aufwand da.
    danke caschy

  3. mops der dritte says:

    Ich persönlich sehe es genau so wie im ersten Post.
    Ihr alle kennt vermutlich Tetris. Wenn ich jetzt anfange von Grund an eine Reihe versuche aufzubauen aber immer weiterhin am alten festhalte, was durch Dritt-Entwicklier NIEMALS so werden kann wie früher, entstehen Lücken im System. Baue ich weiter und weiter mit neuen Tweaks und neuen Modifikationen im System entstehen immer mehr Lücken bis alles zusammenkracht..

    Leider erkennen das die meisten nicht..

    Wer beim altbewährten bleiben will, der soll beim alten bleiben und nicht zu Neuem greifen. So schneidet er sich nämlich ins eigene Fleisch, da er das ganze System nämlich irgendwann brüchig macht. Somit hat sich meiner Meinung nach der zweite Post auch erledigt..

    Auch für Unternehmen ist es oft ein Trauerspiel an altem festzuhalten.. Da kommt Windows Server 2008 und man eiert jahrelang noch mit XP rum ohne sich der Vorteile von Windows 7 und Server 2008 zu bedienen..

    Wenn man das alte toll findet, bleibt man dabei.
    Wenn man den Fortschritt nicht wagt, verpasst man was.

    Es muss nicht immer Innovation sein.. Manchmal genügt es in die Zukunft zu blicken und innovativ zu denken.. Dadurch macht man auch Fortschritte.

    Seht es wie ihr wollt.

    Das war das Wort zum Feiertag und Prost!

  4. coloneljacensolo says:

    Kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Wer es so haben will, wie früher sollte beim alten bleiben. Ich kann mich auch immer sofort mit was neues anfreunden.

  5. Teilweise muss man irgendwann notgedrungen wechseln. Inwieweit man eine Developer Beta als Maßstaab heranziehen kann ist eine Sache. Die andere Sache ist das der Computer sich meinem Workflow anzupassen hat, mit diesem arbeite ich nämlich. Im Gegensatz zu vielen anderen spiele ich nicht nur am Computer sondern verdiene damit mein Geld. Ein System was nicht das macht was ich brauche, oder sich so umbauen lässt das es das tut wird nicht verwendet.

  6. Ich versteh die drei Machs-halt-so-wie-es-dir-vor-die-nase-gesetzt-wird-Hardliner da oben (Mulliwahn, mops der dritte, coloneljacensolo) nicht ganz. Aber mag sein, dass die einfach nur verblendet sind. Oder „Heranwachsende“ *hust*

    Niemand hat was gegen Innovation. Aber es geht auch um Usability und Ergonomie. MetroUI wird bei der Touchbedienung aller Wahrscheinlichkeit nach um längen besser sein als die „klassische“ Windows UI. Mit Maus und Tastatur sieht es aber anders aus. Das mal vorweg! Und von der Developer Preview auf irgendwas zu schließen ist sowieso hirnrissig.

    Darüber hinaus bezahlt man Geld für Hard- und Software, um einen bestimmten Nutzen daraus zu ziehen. Das hat nichts mit „alten Gewohnheiten“ zu tun. Dass ihr 3 Hardliner nicht den blassesten Schimmer davon habt, was damit gemeint sein könnte, sieht man auch schon an dem einen Kommentar zum Firmenumfeld. Firmen haben andere Bedürfnisse als ihr und auch, wenn ihr auf Arbeit vielleicht auch gern den letzten heißen Scheiß hättet, so gibt es gute Gründe dafür, dass ihr noch mit XP schafft. Der Hauptgrund sind natürlich die Kosten, aber es gibt noch andere.

    Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass der Computer sich mir anzupassen hat und nicht umgekehrt. Und das ist nur logisch und natürlich… Denkt mal drüber nach.

  7. mops der dritte says:

    und was willst du uns jetzt sagen?
    Dass sich der Computer an den User anpassen soll?
    Dann bleib beim altbewährten und gut ist. Genau das habe ich oben gesagt.. Wo ist also dein Problem? Denk mal lieber über deinen Post nach und lies meinen genau…

    Erzähl mir nichts vom Firmenumfeld. Ich administriere seit Jahren mehr als 30 Firmen und ich weiß genau wovon ich rede. Es hat ausschließlich mit Gewohnheit zu tun! Wenn alle Kriterien bezüglich Kompatibilität der unterschiedlichsten Programme, Funktionsweisen von OSX, Windows und Linux untereinander und den selbstprogrammierten Programmen sowie den Servern gegeben ist, dann gibt es keinen Grund weiter auf altbackenen Systemen sitzen zu bleiben, wenn es doch mit neuen Systemen Vorteile (und neues die alten Arbeitsweisen in keinster Weise) gibt (XP – Windows 7). Führ dir mal das Tetris-System genau vor Augen, vielleicht machts dann bei dir „Klick“.

    Verblendung kann ich mir in meinem Beruf nicht leisten, sonst hätte ich keine Kunden. Ebenso habe ich keineswegs die Vorabversion vom neuen Windows angesprochen. Mit keinem Wort!

    Als dann, macht auf das Bier und gut ist für heute!

  8. @mops der dritte

    meinetwegen. allerdings musst du zugeben, dass es in der praxis eher selten vorkommt, dass es keinerlei kompatibilitätsprobleme wegen bestehender und benötigter software mit neueren windows versionen gibt… das sieht man unter anderem sehr schön daran, dass der IE6 nach wie vor eine bemerkenswerte verbreitung hat, wo doch ie8 (und 9) schon eine halbe ewigkeit verfügbar sind. davon abgesehen bleibt das problem mit den kosten. dass sich das nicht nur auf die reinen lizenskosten bezieht, brauch ich dir ja nicht zu sagen.

    darüber hinaus finde ich nicht, dass jeder, der nicht gleich das neueste wagt, etwas verpasst. jedenfalls nicht im sinne eines mehrwertes – selbst, wenn man den manchmal erst im laufe der zeit erkennt. wer das neue nicht braucht, bleibt beim alten… aber das sagtest du ja bereits.

    die tetrisanalogie finde ich übrigens ziemlich müßig.

    nun denn… genieß dein bier 🙂

  9. @Mulliwahn Ich finde es in Ordnung wenn man sich sein System seinen Bedürfnissen anpasst. Nur ich finde es total nervig wenn immer alle am rumjaulen sind, weil sich mal eine kleinigkeit geändert hat und sie es wiederhaben wollen. Für diese Leute darf sich nichts ändern. Schon damals als Windows 95 kam waren viele am rummeckern mit soetwas könne man nicht vernünftig arbeiten etc.

  10. Das Metro-Design, also Farbe, Schriftart und Buttons sehen in einem Windows-Fenster einfach nur Kacke aus und erinnert an win3.1. Das fiese blau ist aber die härte. Das hat was von 8bit Farbauflösung…

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