Mein Senf: Amazon führt im Krieg der Tablets

Ich finde es jedes Mal erfrischend, wenn irgendein Mullu Mullu-Tablet auf den Markt kommt und die hochseriösen Medien erstaunt fragen: „Sehen wir hier den nächsten iPad-Killer?“. Jedes Mal, wenn diese Zeile in einem Blog oder sonst wo auftaucht, tötet Gott ein Kätzchen, das solltet ihr bedenken. Es gibt keinen iPad-Killer, es gibt im April 2012 nicht mal annähernd eines der Tablets da draußen, welches auch nur ansatzweise an das iPad rankommt.

Es gibt verzweifelte Versuche, mehr nicht. Gäbe es etwas besseres als das iPad, dann würde es die Leute kaufen. Und bevor die mitlesenden Android-Freunde gleich mit einem Herzriss umkippen, weil ich negativ über ihre heilige Kuh gesprochen habe: meine Aussage betrifft Tablets, nicht Smartphones – und es handelt sich beim gleich Folgenden um Zahlen, basierend auf dem US-Markt.

Zurück zur Überschrift. Als das Kindle Fire kam, titelten viele Medien was? Richtig. iPad-Killer. Click here! Bilderstrecke mit 100 Bildern vom Killer. Ich habe es damals schon gesagt: das Kindle Fire ist kein iPad-Killer – obwohl es sicherlich das Zeug dazu gehabt hätte, am iPad-Erfolg zu knabbern. Es ist eine Art Volks-Tab für den Konsumenten, der Inhalte präsentiert bekommt und diese konsumieren kann.

Deshalb wird das Ding durch die Decke fliegen. Die Freaks müssen das mal kapieren: den Nutzer interessiert es einen Scheiss, ob Android 2.3.6, 2.3.7 oder Ice Cream Sandwich 4.0.4 auf dem Gerät ist. Der Benutzer will Content, Content, Content. Neue Zahlen spiegeln den Erfolg in den USA auch einmal lecker wieder. Amazons Kindle Fire, dann lange Zeit nichts und dann der Rest. Es handelt sich dabei um comScore-Zahlen, diesen darf man schon Wert zumessen.

Bei Google ist es auch kein Geheimnis, dass sich Android-Tablets schlecht verkaufen, aber das Erschreckende ist in der Tat, dass das Kindle Fire auf Android basiert und so rockt – dabei hat Google ja zumindest in den USA auch ein halbwegs vernünftiges Ökosystem mit Apps, Büchern, Filmen und Musik. In Sachen Content tun die beiden sich anscheinend nicht viel auf den ersten Blick – Amazon hat es halt verstanden, sich ein Publikum zu beschaffen, die gerne auch mal nen Euro für guten Content ausgeben. Das bekommen viele „Nackt-Android-Nutzer“ ja nicht hin.

Wie bekannt sein sollte: nicht nur Gigahertz, RAM und Co machen ein Tablet interessant, sondern dass, was ich damit machen will in Gegenüberstellung mit dem Preis- Leistungsverhältnis. Aber die Problematik ist sicherlich komplizierter, wie hier von mir dargestellt. Amazon hat den Content, Amazon hat das Kindle Fire. Andere Hersteller haben nur ihre Tablets – den Content muss Google liefern können. Und das kann man momentan zumindest in Deutschland mehr schlecht als recht. (via)

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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39 Kommentare

  1. @ Bastian
    @und andere
    Ihr vergesst alle die Nutzergruppe ab 40 Jahren.
    Die wollen Content, die können Content zahlen und die interessiert auch nicht was für Gedöns im Gerät ist.

    Und, Überraschung, gerade im Tabletmarkt ist diese Gruppe die Marktmacht.
    Viele , viele Neunutzer, denen der PC zuhause nicht willkommen war, aber das Tablett genau das kann was Sie wollen:

    Foto, Filme, Zeitungen, bissel Internet und Bücher.
    Und die Mails können auch noch gelesen und beantwortet werden.
    Braucht man auch den Blackberry nicht mehr.

    Nicht nur im Kinderzimmer wird jetzt Internet benutzt, auch der Rest der Familie sieht jetzt die Einsatzmöglichkeiten und kann damit umgehen.

    In der Gruppe ab 60 ist das iPad der Hit. Alles was der Enkel kann zum selbst damit umgehen.

    Und das ganze einfach zu bedienen, alles da, einheitliche Shopsysteme für Apps und Content, schick und funktioniert einfach.

    Schaut mal über Euren jugendlichen Tellerrand !
    Der Schüler/ Student wat ever bis 30 ist zwar sehr aktiv in diesen Themen, aber den Umsatz macht Apple mit den älteren.
    Die haben das Geld und die wollen es genauso haben wie es Apple anbietet.

    Und nein, die sind nicht Markenbewusst in dieser Hinsicht.
    Die hören das von Ihren . Sorry, Altersgenossen, probieren es aus und kaufen es auch. Und ja , meistens Apple , den die zelebrieren perfekt was Mister und Miss Normalnutzer haben wollen.

    Der typische jugendliche Poster hier, dem geht es um Ideologie, um Hardware, Softwareversionen etc.
    Androide ist ja sooo anders iOS, so frei so positiv.
    Im Prinzip ist es ganz einfach. Benutzt ein Konzern Androide um die bösen , eingesperrten Contentsysteme auf Androide laufen zu lassen, dann ist auch Android im Tablet erfolgreich.

    Android nackt und die damit verbunden wirklichen und vermeintlichen Vorteile interessiert in der Normalnutzerkategorie keine Sau !

    Aber die bezahlen, nicht nur das Gerät, sondern auch Content. Dienstleistungen, Apps, Filme, Bücher usw.

    Der typische Middle Age Käufer dem geht es um:

    – Fussball schauen
    – Seine Fotos mitnehmen und zeigen
    – Mail schreiben und lesen
    – Die Serie vom Vorabend noch einmal anschauen können
    – Film im Hotelzimmer anschauen
    – Im Internet den nächsten Urlaub planen

    Thats it.

    Auch aus den Bereichen der IT gibt es, noch einmal Überraschung, viele Leute über 40.

    Die haben schon 20 bis 35 Arbeitsjahre auf dem Buckel, haben schon vieles kommen und gehen sehen, beschäftigen sich mit komplexen Themen und wollen nicht noch komplex zu bedienende Systeme zum Arbeiten haben.

    Zack, die nächste Gruppe der iPad Nutzer.

    Ich habe auf Fachtagungen, Verhandlungen in grossen Konzernen und ähnlichen Alt- Männer Veranstaltungen noch nie soviel Entscheidungsträger gesehen, die ganz selbstverständlich mit elektronischem Gerät umgehen.

    Selbst der Blackberry war vielen dieser Leute zu winzig, zu kompliziert. Sekretärin und Notizbuch taten es auch.
    Aber das Ipad ist der Hit.

    Email, endlich mal augenschonend. PDF Vorlagen, Excel Sheets, Powerpoint damit. kann auch der 56 jährige Vorstandsvorsitzende auf dem ipad umgehen.

    Und in der kargen Freizeit ist der private Kontakt gewährleistet.
    Fotos von den Enkeln, Bestellungen bei Amazon, das hat sonst die Sekretärin gemacht.

  2. @Tom: genau das wollte ich auch sagen. volle zustimmung!

  3. bergzierde says:

    @Tom Das nenne ich mal auf den Punkt gebracht.
    Danke für den Kommentar.

  4. @Tom: das wäre fast n Gastbeitrag gewesen 😉

  5. @Tom

    und was kann ich damit nicht wunderbar unter Android erledigen? Richtig, gar nichts.
    Hab alle 3 iPad Generationen, 1 dient als FB fuer die Sonos Bridge, das neue steckt im iCade und das erste liegt auf der Toilette als Zeitungs Ersatz.

    Alle die von dir aufgefuehrten Punkte werden von mir auf einem (zur Zeit)Galaxy Tab 7.7 erledigt> Warum? Nicht weil es ideologisch bestimmt ist, sondern weil Android bezueglich der Usability iOS einfach inzwischen eine Generation voraus ist, plus ich kann es auch noch auf meine Beduerfnisse anpassen.

  6. die meisten wollen nicht noch irgendwas anpassen. die wollen, dass „es“ einfach alles einfach funktioniert. und durch die einbindung in itunes ist alles ums ipad herum sehr einfach plus viele zeitungen etc. bieten extra ipad e-paper an usw. usf.
    das wollen die leute.
    natürlich ist apple sehr präsent in medien und werbung, aber für das geld bekommen die leute was sie wollen: ein perfekt abgestimmtes gerät mit dazugehörendem content-umfelt (itunes).
    ich bin android nutzer beim smartphone, aber als tablet käme für mich wohl nur ein ipad in frage.

  7. @Sascha Pallenberg
    Du hast nicht nur eindeutig zu viel Geld (o.O), sondern auch recht.

    Was ist denn so kompliziert an Android? Ich hab ein Gerät wo die wichtigsten Funktionen schon am Homescreen liegen. Man öffnet den Play Store und installiert die Apps, die man haben möchte. Neue Shortcuts werden oft schon auf den Homescreen gelegt, damit man sie nicht erst suchen muss. Man kann Ordner bilden durch übereinanderziehen. Wenn man auf Widgets verzichtet hat man im Endeffekt eine ganz ähnliche Bedienung wie auf dem iPad.
    Mir ist auch nach der Bedienung diverser iPads nicht klar was das OS an großen Vorteilen bietet (von Mail-Sync im Standby und der generell höheren Qualität der Apps abgesehen). Die Mail-Sync läuft bei mir auch unter Android, bei den Apps habe ich auch selten was vermisst. Gibt halt schon viel Schrott auch im Play Store, aber die häufig installierten und benutzen Anwendungen laufen alle stabil und flüssig.

    Die zusätzlichen Individualisierungsfunktionen von Android muss man ja nicht nutzen, kann aber. Aber du sagst es selbst: Es läuft viel über Mund-Propaganda und herzeigen. Und das iPad war das erste mit größerer Verbreitung, worauf größere Verbreitung folgt.

    Die technischen und funktionalen iPad-Killer sind schon da, allein in den Märkten und in den Köpfen nicht präsent, was sich auch durch die unüberschaubare Modellvielfalt erklärt.
    Es gibt für eigentlich alle Ansprüche das passende Android-Gerät. Man zahlt halt nur was man gerade braucht.
    Der Ansatz des iPad (eines für alles) scheint sich da durchaus zu lohnen. Erstens zahlen die Kunden oft mehr als man braucht, man muss nur einmal entwickeln und produzieren und die Leute kommen vermehrt damit in Kontakt, was den Eindruck eines besseren Geräts erweckt (lange Zeit auch wahr, aber das ändert sich zunehmends).

    Thalon

  8. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich gebe Tom in nahezu all seinen Punkten recht aber ich halte persoenlich Android fuer die potentere Plattform und komme damit weitaus besser klar. Das soll nicht heissen, dass ich nicht auch weiterhin vielen Usern das iPad empfehle.
    Diese „one size fits it all“ Strategie passt bei mir halt nicht.

    Uebrigens tipper ich diese Zeilen auf nem Galaxy Tab 7.7 welches fuer mich der zur Zeit beste Kompromiss ist. Leicht, kompakt, 12h Akkulaufzeit, ein goettliches Super AMOLED Display und ja, ich kann es auch prima als Hotspot nutzen.

    So individuell wie unsere Ansprueche, sind auch die Plattformen, die diese erfuellen.

    Eines noch am Rande: Nur weil im Amiland McDonalds das bevorzugte Grundnahrungsmittel ist, heisst das noch lange nicht, dass wir das nun auch alle futtern muessen und demnaechst im Elektro-Rollstuhl in den Saturn fahren, weil wir einfach zu fett sind. Halt, Kommando zurueck…. das passiert ja doch schon langsam 🙂

  9. @Sascha Pallenberg
    Schon klar. Ich habe das iPhone auch schon empfohlen (nach Tablets werde ich noch nicht so oft gefragt). Es passt für viele Benutzer, insbesondere wenn sie bereit sind auch entsprechend Geld hinzulegen.
    Aber ich sehe im iPad nicht grundsätzlich das bessere Gerät, bei Android laufen die guten Dinger erst langsam an.
    Ich habe eben auch das 7.7, vor allem wegen der Akku-Laufzeit und dem göttlichen Super AMOLED-(Plus)-Display.
    Etwas vergleichbares im 10″-Sektor gibts kaum, vom iPad selbst abgesehen.
    Das Tab 7.7 ist für mich der iPad-Killer. Voraussetzung man mag die Bildschirmgrößen gleich gut. Für viele ists zu klein, für mich das iPad zu groß.

    Thalon

  10. @Tom
    Gute Zusammenfassung. Fast alle anderen Kommentare hier haben ein hohes Facepalm-Niveau, da sie leicht bis schwer neben der Spur argumentieren. Naja, der Beitrag hatte zugegebenermaßen auch ein hohes Androidfanboytriggerniveau.

  11. Zu iPad und geschlossenes System:
    Glaubt ihr, das würde sich ohne Jailbreak genauso oft verkaufen?
    Ist die Gruppe der Benutzer die ein geschlossenes System in Kauf nehmen, hauptsache eine 6jährige kann alles bedienen, so groß?
    Das ist nicht abwertend gemeint, sondern soll die Einfachheit demonstrieren. Sonst würde ich meine Nichte zum Weinen bringen. 😉

  12. Ich habe ein iPad weil:
    – ich die FAZ darauf lese als Papierabonnent um Welten billiger im Vergleich zum Kindle
    – den Spiegel darauf lese
    – den Stern darauf lese
    – die c’t darauf lese
    Kurz, Content entscheidet

  13. Das die Leute automatisch zum besseren System greifen würden ist Quatsch. Das sieht man gerade bei Produkten von Apple. Die Mehrheit informiert sich vor dem Kauf nichtmal. Es wird gekauft weil Apple es als einziger schafft ein „haben will“ Gefühl zu erzeugen.

  14. Tobi, ich hab vor 30 Jahren Basic gelernt, im August ist es 20 Jahre her das ich mein erstes Linux installiert habe. Ich bin MCSE, SCO ACE, Informix DBA, VMware VCP und und und. Sprich, ich schlage mich den ganzen Tag mit EDV rum die ich an die Bedürfnisse anpassen muss. Mein iPad 1 hatte mit iOS 3 einen Jailbreak, danach war er nicht mehr nötig 🙂

    Oh, und ich bin auch einer von den 50+ die keine Ahnung von Computern haben ^^

  15. @Tom

    Das selbe funktioniert auch super mit Android. Den einzigen Vorteil den Apple derzeit hat sind die Prepaid iTunes Karten. Ich brauch keine Kontodaten angeben und keiner kann das Konto leerräumen.

    Ansonsten kann man das nicht verallgemeinern. Ich hab nen Arbeitskollege (40) der hat sich nen iPod gekauft, fand er super, tolles Teil. Zum Kollegen gegangen nen tolles lied gehört „Hey schick mir das mal auf den iPod“ iPod Angeschlossen, komische fehlermeldung bekommen.. jaja immer OK klicken. ZACK iTunes hat die ganze Playlist gelöscht und die Playlist des Kumpels geladen. iPod wurde dann verkauft.
    Anderer Arbeitskollege (50) hatte immer teures Handy, wollte nach seinem Nokia 5900 Xpress unbedingt nen iPhone. Lies sich von nix davon abhalten, ihm kurz iTunes gezeigt, seit dem wollte er unbedingt nen Galaxy S2. Er will ganz easy per Explorer oder Total Commander seinen Content aufs Handy hauen oder Bilder runter laden, nix iTunes oder so nen neumodischen kram.

    Bei Apple ist es das selbe wie bei Nokia es gibt Leute die sich daran gewöhnt haben und es nicht ändern wollen.

  16. „Jedes Mal, wenn diese Zeile in einem Blog oder sonst wo auftaucht, tötet Gott ein Kätzchen, das solltet ihr bedenken. “

    ROFL!!!!!

    @Topic: Die meisten User sind DAUs und wollen bloß was zum Nutzen, ohne viele Gedanken. Da ist und bleibt Apple einfach cooler Klassenprimus!!!!

  17. Ein Klassenprimus ist niemals cool!

  18. Muss mich auch Sascha anschließen (mal wieder…) – ich wüsste nicht, was mir bei meinem Android-Tablet (Asus Transformer) fehlt. Content? Welcher? Wofür? Ich nutze es zum Medien konsumieren (von der NAS, z. T. aus der Cloud), surfen, News (Google Reader & Co.) und einige Apps. Klar, für das iPad gibt es mehr Apps, aber das Gros davon kann man ja wohl getrost unter „Bullshit“ abheften.
    Mit ICS ist Google auf einem guten Weg, Apps auch endlich Tabletkonform zu gestalten. Bin zufrieden und bereue keine Sekunde, mich vor 2 oder 3 Jahren aus den Klauen von Apple befreit zu haben und seitdem auf Android zu setzen. Der Freiheit zuliebe 😉

  19. Das abschließende Fazit nach erschöpfender Analyse hier scheint also zu sein: Apple-Produkte werden vor allem von älteren, zu Harninkontinenz, Altersdemenz und Unselbständigkeit neigenden Menschen erworben, die mit nichts anderem mehr klar kommen.

    Finde ich eine tolle Entwicklung. Früher wurden unsere älteren Mitmenschen zwischen den Mahlzeiten in irgendeine Ecke gesetzt, damit man sie aus dem Weg hat, heute können sie sich dabei wenigstens die Zeit mit Apple-Spielzeug vertreiben (und quengeln dann sicher auch weniger).

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