MEGAsync für Linux veröffentlicht

Für Windows und OS X ist der MEGAsync Client schon eine Weile verfügbar, jetzt können auch Linux-Nutzer das Tool nutzen, um den Cloudspeicher MEGA komfortabel zu nutzen. Die Funktionen sind die gleichen wie bei den Versionen für die anderen Systeme. Das heißt, Ihr könnt Ordner festlegen, die sich mit MEGA automatisch synchronisieren. Außerdem könnt Ihr in den Einstellungen auch Proxies festlegen oder die Bandbreite für den Sync beschränken, ein großer Vorteil, wenn man keine optimale Internetverbindung hat.

MEGAsync

Der Linux Client ist kompatibel mit Debian, Fedora, openSUSE und Ubuntu, nutzt Ihr eine andere Distribution, kann der Client trotzdem laufen (Arch Linux ist zum Beispiel auch kompatibel). MEGAsync für Linux kommt außerdem mit einer optionalen Einbindung in den Nautilus Dateimanager, an Erweiterungen für andere Dateimanager, sowie einer breiteren Unterstützung für andere Distributionen, wird weiterhin gearbeitet.

Den Download von MEGAsync für Linux findet Ihr an dieser Stelle. (Danke Alexander!)

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. @Jan Ist aber ne Third-Party-Applikation, dieser Client ist der offizielle 😀

  2. Die Figur des Pinguins lässt eine gewisse „Corporate Identity“ erkennen 😉

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