MEGA Sync-Client verlässt Betaphase

50 kostenlose Gigabyte bekommt jeder Nutzer beim Clouddienst MEGA. Nach zahlreichen Wochen der Betaphase ist nun der offizielle MEGA Sync-Client veröffentlicht worden. Nach der iOS- und der Android-App habt ihr so direkt Zugriff auf alle eure Daten, MEGA erlaubt das Synchronisieren frei definierbarer Ordner – alternativ könnt ihr das System Dropbox verwenden: ein Ordner auf der Festplatte synchronisiert alles mit dem Cloudspeicher.

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In den Einstellungen des Programms lässt sich die Bandbreite festlegen, falls ihr nicht die komplette Bandbreite eurer Leitung hergeben wollt, via Kontextmenü von Windows lassen sich Daten schnell in die Cloud schieben, über den Sync-Client landen zudem Cloud-Links schnell in der Zwischenablage. Eine Version für Mac und Linux befindet sich in der Entwicklung.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

11 Kommentare

  1. An sich ist Mega ja interessant aber ich habe meine Zweifel, ob ich dem Kimble meine Daten geben soll/darf/möchte

  2. Sollst/darfst/möchtest du sie anderen mit NSA-Direktzugriff geben? Was soll Kim mit deinen Daten veranstalten?

  3. Wie sieht es denn bei Mega mit der Verschlüsselung aus? Sind auch die mit dem Client synchonisierten Daten voll verschlüsselt und wer hat eigentlich alles den Schlüssel?
    Wenn ich den nur im Client hätte wäre das ja toll aber wenn Mega den auch auf den Servern hat.. pfffff

  4. @marcshake: MEGA ist doch noch die einzige Cloud die verschlüsselt. Ich bin bisher aber dennoch bei Dropbox geblieben. Aus bequemlichkeit, weil mir der Speicher reicht und ich ohnehin keine Dateien in die Cloud laden würde, die ich geheim halten möchte.

  5. Warum ist immer noch diese blöde Begrenzung drin (500 Ordner)? Ich dachte die fällt nach Ende der Betaphase weg?
    Sehr unbefriedigend.

  6. Kann es Delta Sync?

  7. als ehemals betrogener nie wieder dotcom

  8. Nicht mehr als 500 Ordner ist ein No-Go? Man braucht für eine Cloud unbedingt mindestens 1.000 Ordner, alles andere ist doch so 90er. Genauso wie man seine komplete BD-Sammlung auf sein Smartphone packen können muss und das alles auf den internen Speicher. Mann, Mann…Leute gibt´s, die gibt´s gar nicht 🙂

  9. Damit kann ich endlich die Ordner von SPielständen zwischen Laptop und DesktopPC hin und her synchronisieren! Wuhu! ;D FÜr alles andere nutze ich weiterhin dropbox

  10. „Nicht mehr als 500 Ordner ist ein No-Go?“

    Exakt. Habe bereits mehr als 1000 Dateien mit einer früheren Version hochgeladen. Nach einem Update jetzt die Beschränkung und der Client ist nutzlos…