
Nachträgliche Erweiterungen sind natürlich möglich: Bis zu 16 Accessoires lassen sich mit einer Smart-Home-Zentrale koppeln. Es können aber auch mehrere Smart-Home-Zentralen im Tandem werkeln. Die Verbindungen sollen bei Distanzen von 60 m (draußen) bzw. 15 m bei gemischtem Aufbau halten.
Kosten soll das Sicherheits-Set laut Medion 249 Euro. Für das Smart-Home-Paket „Energie“ veranschlagt Medion dann übrigens 219 Euro. Hier sind im Lieferumfang abermals eine Zentrale, zwei Tür- / Fensterkontakte, ein Bewegungsmelder, ein Zwischenstecker, eine LED-Leuchte und ein Netzteil enthalten. Die weiteren, technischen Einzelheiten gleichen dem Sicherheits-Set.
Hinzu kommt dann noch das Set „Komfort“ mit erneut einer Schaltzentrale, zwei Zwischensteckern, zwei LED-Leuchten, einer IP-Kamera, einem Bewegungsmelder, einem Wandschalter und einem Netzteil. Auch hier sind die weiteren Spezifikationen rund um Wi-Fi und Bluetooth identisch. Als Preis veranschlagt Medion für sein Smart-Home-Komfort Set 269 Euro.
Die Steuerung der Zentrale und der einzelnen Komponenten funktioniert über Medions Smart-Home-App für sowohl Android als auch Apple iOS. Über die App können etwa die LED-Leuchten gedimmt werden, die Thermostate eingestellt, die Daten der Wetterstation abgerufen und Benachrichtigungen der Kontakte bzw. Sensoren an Türen und Fenstern eingesehen werden. Weitere Smart-Home-Accessoires will Medion laut eigenen Aussagen in den nächsten Wochen und Monaten nachreichen. Dabei sind die Datenübertragungen zwischen den Komponenten und der App 128-bit-verschlüsselt. Fast alle Komponenten lassen sich laut Medion ohne Werkzeuge anbringen.
Empfindet ihr Medions Smart-Home-Offensive als gelungen? Stimmen für euch die Preise? Oder wollt ihr euch erstmal von App und Verarbeitung der Teile überzeugen? Falls ihr auf der IFA 2016 seid, könnt ihr ja eventuell bereits Eindrücke sammeln.